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Musik
Freitag
25. September
20.00 Uhr

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Klangbrücke Altes Kurhaus
Kurhausstraße 2
52062 Aachen

info@altes-kurhaus-aachen.de
+49 241 432-4922

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Altes Kurhaus

Nouvelles visions fugitives

Als Ausgangspunkt der musikalischen Reise durch die Genres der modernen und zeitgenössischen Musik stehen Werke von Komponist/innen des 20. und 21. Jahrhunderts wie Mike Mower, Gary Schocker, Carla Bley und eben Sergej Prokofievs „Visions fugitives“. Besonders der wunderschöne Titel dieses Werkes („Flüchtige Erscheinungen“) inspiriert und ermutigt die Interpreten 100 Jahre nach seiner Entstehung eigene Visionen klanglich und tänzerisch in Szene zu setzen.
Die Vielfalt an Ausdrucksmöglichkeiten, die außer den Instrumenten auch die Stimme und die Bewegung einbezieht, erlaubt es, den Abend mit eigenen, ungewöhnlichen Kompositionen und Improvisationen zu bereichern.
Judith Konter studierte Flöte und Gesang in Aachen und Köln.
Ihre Begeisterung für die vielfältigen Möglichkeiten der Flöte führten schon während des Studiums zu intensiver Beschäftigung mit zeitgenössischen Spieltechniken und Improvisation.
Mit dem Flötenquartett „arcadie“ konzertiert sie seit vielen Jahren und hat mehrere CDs eingespielt.
Als Sängerin war sie einige Jahre im Vokalquartett „Jitterbug“ mit Jazz und Pop zu hören.
In improvisierter Musik nutzt sie gern verschiedene Flöten von Piccolo über Bambus- bis Bassflöte und setzt ihre Stimme kreativ ein: mal jazzig kantabel, mal experimentell.

Annalisa Derossi, Italienerin, hat Klavier und Tanz in Turin und Paris studiert.
Seit 1991 in Deutschland, arbeitet sie hauptsächlich in interdisziplinären Theaterprojekten.
Seit 1996 regelmäßige Zusammenarbeit mit dem Schweizer Komponisten und Regisseur Ruedi Häusermann sowie eigene Tanzstücke, szenische Liederabende, Konzerte und Site-Specific Performances. Dabei ist sie sowohl in den namhaftesten Theatern im deutschsprachigen Raum zuhause (Volksbühne und HAU in Berlin, Schauspielhaus Zürich, Theater Basel, Bayerische Staatsoper, Toneelhaus Antwerpen und Burgtheater Wien), als auch in den kleinsten Nischen der freien Szene.
In den letzten Jahren sind auch ihre erste Kompositionen entstanden, die oft aus der experimentellen Arbeit mit dem Klavier ausgehen und gerne Elemente wie Stimme und Geräusche integrieren.