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SUMMARY:Arbeit und Wahnsinn – Eine Liebeserklärung an die Kollegialität
DESCRIPTION:Der ganz alltägliche Wahnsinn lässt sich nicht wegpusten\, aber man darf sich davon nicht unterkriegen lassen! \nZum Glück finden sich Menschen\, die selbstverständlich und selbstlos in die kleinen persönlichen Dramen des Alltags eingreifen und helfen den Wahn zu brechen\, eine amüsante Komödie daraus machen\, über die wir im nachhinein lachen müssen\, Kollegen\, echte Kollegen. Trotz der vielzitierten Ellenbogengesellschaft gibt es sie unausrottbar –  Kollegen\, die es normal finden einzugreifen\, wenn es klemmt. \nTheaterKristall zeigt Ereignisse\, die keiner gesucht hat\, die aber dennoch zum alltäglichen Wahnsinn gehören: Der Computer stürzt in dem Moment ab\, in dem man es am wenigsten gebrauchen kann\, still und perfide mit einer dezenten Meldung des Taskmanagers\, dabei tat er es gestern doch noch ganz einwandfrei. Da verschwindet eine wichtige Akte\, als hätte sich Mr. Spock vom Raumschiff Enterprise durch die Tür gebeamt und sie mitgenommen. An den Außerirdischen wird niemand glauben\, aber wer hat sie mitgenommen? Sägt jemand an meinem Stuhl? Will mir jemand eine Falle stellen? Ein Angestellter stellt am letzten Arbeitstag fest\, dass  offiziell niemand bemerken wird\, dass er morgen – nach 42 Jahren Dienstzeit – nicht mehr auf seinem Posten sein wird. Ein mehr als sang- und klangloser Abschied steht ihm bevor\, nämlich gar keiner.  Da ist ein Postbote\, der einmal im  Jahr seinen Frust loswerden will und seinen Vorgesetzten und seinen Kunden die Wahrheit sagt – am 1. Mai\, allein\, vor dem Spiegel. \nDie Stücke berühren\, weil fast jeder diese stille Verzweiflung kennt\, die Menschen überkommt\, wenn auf der Arbeit Ungewolltes auf sie einstürzt. Aber dabei wollen es die Akteure nicht belassen. Karl Schulz und Marita Dreckmeyer von TheaterKristall spielen mit viel Herz die Befreiung aus diesem alltäglichen Wahnsinn. Solange es Phantasie und Kollegen gibt\, gibt es Auswege… stille\, turbulente\, herzergreifende und auch fröhliche Auswege. TheaterKristall lädt sein Publikum ein\, auf den geheimen Pfaden der Aus-Wege gemeinsam zu flanieren. \nTheaterKristall spielt 4 Einakter: „Gestern tat er es noch“\, Die Schere im Kopf“\, „Der 1. Mai einmal anders“ und „Die Abschiedsrede“\, von Tim Cayenne. In seiner 8. Inszenierung beschreitet TheaterKristall unter der Leitung von Dr. Karl Schulz neue Wege.  Das diesjährige Stück\, 4 Einakter eines unbekannten Autors unter dem Titel: „Arbeit und Wahnsinn – Eine Liebeserklärung an die Kollegialität“\, führt gegenwärtige Situationen vor Augen\, Alltägliches\, was jeder kennt. Aber es ist der Versuch\, auch das zu zeigen\, was sich hinter dem Augenscheinlichen verbirgt: Die „Schere im Kopf“\, die Angst\, die gespielte Gleichgültigkeit angesichts einer tiefen inneren Enttäuschung. Und last not least ist es ein Versuch sich zu befreien. Das Lachen wird nicht zu kurz kommen\, denn nichts ist so komisch wie ganz normale Menschen.
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