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SUMMARY:Weltklassik am Klavier – Nicht nur für Elise
DESCRIPTION:Konzertpianist Mikhail Mordvinov ist in Aachen längst kein Unbekannter mehr. In seinem feinfühligen\, differenzierten Spiel vereint er Virtuosität und sensibles\, poetisches Empfinden und erweckt so das enorme Spektrum menschlicher Gefühle zu Leben. \nSein diesjähriges Programm ist eine echte Schatzkiste funkelnder Preziosen. Mit Beethoven und Schubert geht es nach Wien\, das auch in Schumanns Faschingsschwank eine prägnante Rolle spielt. \nIm Klangkosmos von Tschaikowsky und Rachmaninow erhält die russische Seele ihren Raum – mal virtuos\, mal anmutig und elegant. Ein Programm der kleinen Form\, gespickt mit mannigfaltigen pianistischen Herausforderungen. \nProgramm:  \nLUDWIG VAN BEETHOVEN\nAndante favori F-Dur WoO 57\nKlavierstück für Elise a-Moll WoO 59\nAlla Ingharese quasi un Capriccio: Die Wut über den verlorenen Groschen G-Dur op. 129 \nFRANZ SCHUBERT\nAus: Vier Impromptus (posth.) D 935 op. 142\nNr. 4 f-Moll \nROBERT SCHUMANN\nFaschingsschwank aus Wien op. 26\nNr. 1 Allegro B-Dur\nNr. 2 Romanze g-Moll\nNr. 3 Scherzino B-Dur\nNr. 4 Intermezzo es-Moll\nNr. 5 Finale B-Dur \nPETER TSCHAIKOWSKY\nZwei Klavierstücke op. 10\n1. Nocturne. Andante cantabile. F-Dur\n2. Humoresque. Allegretto scherzando. G-Dur \n– Pause – \nPETER TSCHAIKOWSKY\nAus: Sechs Stücke für Klavier op. 19\nNocturne Nr. 4\nAus: Klavierstücke op. 51\n6. Valse sentimentale\n4. Natha-valse \nSERGEJ RACHMANINOW\n6 Romanzen (Arr. M. Mordvinov) op. 68\n„Nachts in meinem Garten“ op. 68\n„Zu ihr“ op. 68 \n„Gänseblümchen“ (Arr. Rachmaninov) op. 68\n„Der Rattenfänger“ op. 68\n„Ein Traum“ op. 68\n„A-u!“ op. 68 \n  \n  \nMIKHAIL MORDVINOV\nMikhail Mordvinov wurde gleich durch zwei überragende Wettbewerbserfolge bekannt: Er ist Sieger des Robert-Schumann-Wettbewerbs Zwickau 1996 und des Franz-Schubert-Wettbewerbs Dortmund 1997.\nAb dem 7. Lebensjahr besuchte er die Klavierklasse an der Moskauer Gnessin-Musikschule. Es folgte ein Studium an der Russischen Gnessin-Akademie für Musik; 1996/97 wurde er als „Bester Student des Jahres“ ausgezeichnet. Er belegte ein Aufbaustudium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover.\nDas Publikum schätzt seine Innigkeit und die Vitalität seines Spiels\, echte Leidenschaft und edlen Geschmack\, virtuoses Können und die Reife seiner Interpretationen. Seine natürliche Musikalität und vom Kindesalter ausgebildete Anschlagskultur basieren auf genauer Intuition und breiter Schule – tief verwurzelt in der alten russischen Klaviertradition. \n„Weltklassik am Klavier – Nicht nur für Elise!“\nObwohl jedes Stück im Programm eine Widmung hat\, trägt nur die prominente Bagatelle „Für Elise“ diese gleich im Titel. Das schöne Andante Favori diente ursprünglich als Mittelsatz der berühmten Waldstein-Sonate\, wurde aber von Beethoven ersetzt und separat herausgegeben. Die sogenannte „Wut über den verlorenen Groschen“ ist im Original überschrieben mit „alla ingharese“\, also „auf ungarische Art“. Das nachfolgende Stück von Schubert – mit seinem ungarischen Tanz als Hauptmotiv – geht in eine ähnliche Richtung. Schumanns facettenreicher Zyklus „Faschingsschwank aus Wien“ rundet den Wiener Teil ab. Die zweite\, russische Konzerthälfte bilden bekannte Miniaturen von Tschaikowsky – teilweise mit salonmusikalischem Charakter – sowie die virtuose Klaviertranskription eines Romanzen-Zyklus von Rachmaninow – einem Werk\, das in Deutschland bisher\nweniger bekannt ist. \n  \nFoto: Thomas Peter
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