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SUMMARY:Wort trifft Musik: Sebastian Knauer & Hannelore Hoger „Mozart und die Frauen“
DESCRIPTION:Hannelore Hoger: Rezitation \nSebastian Knauer: Klavier und Idee \nWolfgang Knauer: Text \nSalzburg 1829: Die 64jährige Constanze Mozart erhält den Besuch des englischen Verlegers Vincent Novello\, der eine Mozart-Biographie schreiben will und Informationen aus erster Hand über den Komponisten erhalten möchte.  \nConstanze\, die drei Jahre zuvor auch ihren zweiten Mann\, den dänischen Staatsrat Georg Nikolaus von Nissen\, verloren hat\, will ihm dienlich sein und vertieft sich in die von ihr aufbewahrten Briefe ihres ersten Mannes.  \nBeim Lesen werden Erinnerungen an ihre Ehe mit Mozart wach\, in der es oft Streit und Eifersuchtsszenen gegeben hat. Sie denkt zurück an mehrere Frauen\, die in Mozarts Leben eine wichtige Rolle gespielt haben und beginnt einen Dialog mit ihrem ersten Mann … \n„Er war Ehemann\, zeugte vier Kinder\, pflegte der Liebe treulich\, und auch außer der Ehe gab es manche Galanterie\, was ihm seine gute Frau gern übersah.“ So steht es in der Mozart-Biografie\, die Georg Nikolaus von Nissen\, der zweite Ehemann der Mozart-Witwe Constanze\, wenige Jahre nach dem Tod des Komponistengeschrieben hat und die 1828 in Leipzig veröffentlicht wurde. \nDass Frauen in Mozarts Leben eine wichtige Rolle gespielt haben\, ist nie ein Geheimnis gewesen. Sowohl vor als auch nach seiner Hochzeit mit Constanze Weber hatte er weibliche Bekanntschaften\, die über bloße gesellschaftliche oder berufliche Kontakte hinaus gingen und in mehr oder minder flüchtigen Liebesbeziehungen endeten.  \nDer Reigen reicht von seiner Jugendliebe\, der Augsburger Cousine Marianne Thekla\, von der die Nachwelt Kenntnis aus den berüchtigten „Bäsle-Briefen“ hat\, bis zu Mozarts „englischem Mädchen“\, der Sopranistin Nancy Storace\, der ersten Susanna im „Figaro“\, für die er eigens die berühmte „Rosenarie“ komponierte. \nDie größte Liebesenttäuschung verband ihn mit Constanzes Schwester Aloisia\, einer gefeierten Sängerin seiner Zeit\, die er in Mannheim kennen lernte und die ihm auch\, nachdem sie ihm einen Korb gegeben hatte\, nicht gleichgültig blieb.  \nKurz nach seiner Hochzeit führte er im Wiener Fasching eine selbst komponierte Commedia dell’ Arte-Pantomime auf\, in der er den Harlekin und Aloisia die Colombine tanzte. Diese Szene lieferte den Titel zu dem Programm. \nHinter die Maske des Harlekins oder auch des (im damaligen Wiener Volkstheater sehr beliebten) Hanswurst zog sich Mozart oft zurück. \nSeine derben und groben Späße\, deren nicht selten animalischer Charakter im diametralen Gegensatz zu seiner Musik stand\, schienen ihm als eine Art Schutzschild zu dienen\, hinter dem er seine Verletzlichkeit und seine Angst vor Liebesentzug zu verbergen suchte. \nProgramm Ablauf \nText: „Quäle Dich nicht mit Eifersucht“ \nMusik: W.A. Mozart Sonate A-Dur KV 331 III. Alla turca \nText: „Liebe mich so wie ich dich liebe“ \nMusik: W.A. Mozart Sonate F-Dur KV 332 I. Allegro \nText: „Ein Sehnen\, das nie aufhört“ \nMusik: W.A. Mozart Sonate c-Moll KV 457 II. Adagio \nText: „Drei mal den Korb gegeben“ \nMusik: W.A. Mozart Rondo D-Dur KV 485 \nText: „Ich fange erst an zu leben“ \nMusik: W.A. Mozart Fantasie c-Moll KV 475 \nText: „Dies Herz wird immer für dich schlagen“ \nMusik: W.A. Mozart Sonate A-Dur KV 331 I. Andante \nText: „Verlassen sah er sich am Ende“ \nMusik: W.A. Mozart Variationen über „Ah\, vous dirai-je maman“ KV 265 \nKeine Pause. \nDas Publikum wird freundlich gebeten\, sich den Applaus bis zum Schluss des Programms \naufzuheben.
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