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SUMMARY:Christmas Family Time – Eine Nacht der Kultur
DESCRIPTION:Bereits zum 5. Mal öffnet der gemeinnützige Kulturverein Family Time e.V. am 2. und 3. Dezember die Türen zur Klangbrücke\, um die Besucherinnen und Besucher eindrucksvoll auf das bevorstehende Weihnachtsfest einzustimmen. Unter dem Titel „Family Time – eine Nacht der Kultur“ erwartet das Publikum ein eindrucksvolles Bühnenprogramm voll mitreißender Musik-\, Tanz- und Darstellungsbeiträge rund um Weihnachten.\nDabei wird vom stillechten Flügel bis zu modernster Lichttechnik alles zum Einsatz kommen\, um den Besucherinnen und Besuchern einen unvergesslichen Abend zu bescheren.\nDie Einnahmen die Veranstaltung fließen in das gemeinnützige Projekt „Perspektive“\, das jungen Menschen  aus der Region zugutekommt.\nAlles weitere findet sich unter: www.family-time.eu. \nFoto: Veranstalter
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SUMMARY:Wir sagen Euch an den lieben Advent
DESCRIPTION:„Alle Jahre wieder…“ laden die Streicher der Städtischen Musikschule Aachen am Montag\, 30. November um 18:00 Uhr in den Ballsaal des Alten Kurhauses zu Ihrem Adventskonzert ein\, um stimmungsvoll die Weihnachtszeit einzuläuten. Auf musikalische Weise verbreiten die jungen Musiker Kerzenglanz und Weihnachtsduft. Die Leitung haben Marion Simons-Olivier und Rainer Bartz
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SUMMARY:Rahmenprogramm  „Erforschung der Natur“
DESCRIPTION:Wissen sammeln – Von Saurier\,  Chrysopras und Knabenkraut. \nEin Streifzug durch die Ausstellung \nRunden Sie das Ausstellungserlebnis ab mit einem köstlichen Stück Kuchen und einem Heißgetränk im Café „Zum Mohren“. \nKosten: 8 Euro\, inkl. Verzehrgutschein im Wert von 6 Euro\, \nLeitung: Dr. Gudrun Liegl-Raditschnigg \nAnmeldung erforderlich
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SUMMARY:Senioren Spezial
DESCRIPTION:Ein Streifzug durch die Ausstellung \nRunden Sie das Ausstellungserlebnis ab mit einem köstlichen Stück Kuchen und einem heißen Getränk im Café zum Mohren. \nLeitung: Dr. Gudrun Liegl-Raditschnigg \nKosten: 8 Euro\, inkl. Verzehrgutschein im Wert von 6 Euro\, Anmeldung erforderlich.
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier – Chopin pur
DESCRIPTION:Frédéric Chopin – ein Name den fast jeder kennt – eine Musik die jeder liebt. Pianist Timur Gasratov – für sein Können international vielfach ausgezeichnet – setzt mit seinem Programm „Chopin pur!“ dem großartigen Komponisten der Romantik ein Denkmal. Mit den Préludes op. 28 zaubert er einen Facettenreichtum auf die Tastatur\, der kaum abwechslungsreicher sein könnte und setzt den Farbenreichtum fort mit der einzigartigen h-Moll Sonate\, die ihren fulminanten Abschluss in einem rauschhaft-berauschenden Finale findet.\n„Weltklassik am Klavier – Chopin pur !“\nDie französische Bezeichnung Préludes bedeutet nicht nur Vorspiel\, sondern verweist auf die Nebenbedeutung des Begriffs\, unter dem Chopin das „Präludieren“\, also Fantasieren verstand. Robert Schumann fand in ihnen kritisch etwas „Krankes\, Fieberndes“. Es handele sich um „Skizzen\, Etüdenanfänge“\, alles sei „bunt und wild durcheinander“ gemischt. Auch wenn die Préludes von allem etwas in sich tragen so sind sie eigentlich „Geistesblitze“\, die in wenigen Takten ihre Substanz und Vollendung finden. 1844\, fünf Jahre vor Chopins frühem Tod\, entstand die Sonate op. 58\, die so farbenreich und monumental ist wie kaum eine andere Komposition des Polen. Chopin gab ihr den Beinamen „Konzert ohne Orchester“. Ernste musikalische Figuren und zarte Melodielinien erzeugen eine geradezu meditative Stimmung. Doch im Finale lichtet sich die Schwermütigkeit\, und die Sonate mündet in einen ungezügelten\, rauschhaften Ausbruch  \nTIMUR GASRATOV\nTimur Gasratov debütierte bereits mit 10 Jahren als Komponist und mit 14 Jahren als Pianist. Seine Ausbildung begann in der berühmten Stoljarski-Musikschule in Odessa\, aus der u.a. auch David Oistrach und Emil Gilels hervorgingen. Er verfeinerte sein pianistisches Können weitergehend auch in Freiburg und Saarbrücken. Sein Spiel überzeugt in hohem Maße durch die Reife seiner Interpretationen\, seine Innigkeit und seine grandiose Virtuosität. In den vergangenen Jahren wurde er deshalb mit 12 Preisen bei internationalen Klavier- und Kammermusik-Wettbewerben in Europa ausgezeichnet\, u.a. bei den Wettbewerben Walter Gieseking\, Schura Tscherkasski\, Undamaris und Emil Gilels. Seit 2007 unterrichtet Timur Gasratov klassisches Klavier an der Hochschule für Musik Freiburg und konzertiert regelmäßig als Solist und Kammermusiker. \nFoto: Veranstalter
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SUMMARY:Vier im Couven
DESCRIPTION:Es spielt das Chapelle Quartett Aachen mit Fabian Grimm und Katharina Blasel\, Violine\, Martin Hoffmann\, Viola und Giulia Ajmonoe-Marsan\, Violoncello. \nDer Ticketpreis beinhaltet auch Kaffee und Gebäck. VVK 23\,00 Euro / 20\,00 Euro zzgl. VVK-Gebühren: AN/AZ-Ticketshop Media Store\, Klenkes Ticket im Kapuziner Karree\, EUROGRESS AACHEN und www.reservix.de. Tageskasse 27\,00 Euro / 24\,00 Euro
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SUMMARY:Ana Vidovic – Solokonzert
DESCRIPTION:LOGOI präsentiert erneut ein Solokonzert der kroatisch-amerikanischen Gitarristin Ana Vidovic. \nAls Gewinnerin der Fernando Sor competition in Rom und ausgezeichnet unter anderem mit dem Preis der Eurovision Competition for Young Artists und der Young Concert Artist International Auditions in New York\, ist Ana Vidovic eine der einflussreichsten Gitarristinnen unserer Zeit und zählt bereits jetzt zur musikalischen Weltspitze.\nIhr musikalisches Repertoire umfasst klassische Gitarrenstücke\, wie die „Recuerdos de la Alhambra“ von Francisco Tarrega oder Joaquin Rodrigos „Concierto de Aranjuez“\, aber auch moderne Kompositionen von William Walton und Rex Willis\, die sie mit tiefem musikalischem Sinn\, viel Gefühl und großer Virtuosität interpretiert.\nNach zahlreichen internationalen Konzertauftritten und einem erfolgreichen Auftritt in Aachen im letzten Jahr freuen wir uns\, dem Aachener Publikum diese Ausnahmemusikerin in einem weiteren Solo-Gitarrenkonzert im Ballsaal des Alten Kurhauses Aachen präsentieren zu können! \nFoto: Diane Saldick
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SUMMARY:185 Jahre Paläobiologie
DESCRIPTION:Seit mehr als 200 Jahren sind Saurier Gegenstand wissenschaftlicher Forschung. Dinosaurier\, Flugsaurier und Meeressaurier sind vor allem durch ihre versteinerten Skelette überliefert. Und schon früh hat man sich dafür interessiert\, wie sie wohl als lebende Tiere ausgesehen und funktioniert haben. Darüber berichtet der Bonner Paläontologie-Professor Martin Sander in seinem Vortrag „185 Jahre Paläobiologie: Von einem kleinem Flugdrachen im Goldfuß-Museum Bonn bis zur modernen Forschung“ \nam Dienstag\, 22. November 2016\,\num 18.30 Uhr \nDer Bonner Paläontologe und Zoologe Georg August Goldfuß war ein Pionier auf diesem Gebiet. Im Jahr 1831 tat er etwas Revolutionäres\, indem er einen kleinen Flugsaurier als lebendes Tier rekonstruierte und mit Haut und Haaren abbildete\, die er versteinert am Fossil entdeckt hatte. Er folgerte aus dem Fossilbefund\, daß der kleine „Drache“ ein guter Flieger war und sich von Fischen ernährte sowie von Insekten\, die er im Flug fing. Goldfuß wurde so zu einem Begründer der Paläobiologie. Allerdings wurden seine Erkenntnisse schon wenige Jahre später angezweifelt\, wohl weil man nach dem Ende der Romantik in der Mitte des 19. Jahrhunderts mit dem Aufkommen der „rationalen Wissenschaft“ die Rekonstruktion ausgestorbener Tiere für unwissenschaftlich hielt. Erst 150 Jahre später wurde Paläobiologie wieder ein wichtiges Forschungsfeld\, und heute bestätigen modernste physikalische und chemische Methoden\, dass die Entdeckungen von Goldfuß goldrichtig waren. \nP. Martin Sander…\n…ist Professor für Wirbeltierpaläontologie am Steinmann Institut der Universität Bonn und seit mehr als zehn Jahren Kurator des Goldfuß-Museums in Bonn.
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SUMMARY:Oscar von Forckenbeck und seine Sammlung
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SUMMARY:8. Tierschutzgala / Verleihung der Aachener Tierschutzmedaille
DESCRIPTION:Zum 8. Mal veranstaltet der Tierschutzverein für die StädteRegion Aachen e.V. im Ballsaal des Alten Kurhauses die beliebte Benefizgala mit einem abwechslungsreichen Kulturprogramm  incl. tierschutzgerechtem 3-Gang-Menü und Getränken.\nSeit 2009 wird jährlich eine engagierte Persönlichkeit mit der Aachener Tierschutzmedaille ausgezeichnet.\nErste Preisträgerin war Dr. Claudia Ludwig. Es folgten: Maja Synke\, Prinzessin von Hohenzollern\,\nManfred Karremann\, Barbara Rütting\, Merle Kulenkampff\, Hannes Jaenicke und Alida Gundlach. \nInfo: Keine freie Platzwahl\, sondern feste Tisch + Sitzplatzkarten.
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SUMMARY:Weltensammler
DESCRIPTION:Aachen ist eine Stadt der Wissenschaft. Und Sammeln\, Sortieren und Auswerten gehören zu den Basics wissenschaftlicher Tätigkeit. Das zeigen ab Ende des Jahres gleich zwei Ausstellungen: Das Couven Museum präsentiert noch bis zum 26. März 2017 „Die Erforschung der Natur. Frühe naturkundliche Sammlungen – Von der Liebhaberei zur Wissenschaft“. \nUnd das Suermondt-Ludwig-Museum lädt zum „Wundern und Staunen“ in seine „Bürgerliche Kunstkammer“ ein\, die als neuer Bestandteil der Dauerausstellung ständig kuriose und wertvolle Sammlerstücke von Aachener Bürgern sichtbar macht.
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SUMMARY:Die Erforschung der Natur
DESCRIPTION:Von der Liebhaberei zur Wissenschaft\nAnknüpfend an das legendäre Kunst- und Naturalienkabinett des Aachener Färbereibesitzers Hermann Isaak von Außem\, das auch gekrönte Häupter auf der Reise in die Kaiserstadt um 1800 nicht ausließen\, widmet sich das Couven Museum den frühen Naturaliensammlungen im Schnittpunkt bürgerlicher\, fürstlicher und universitärer Sammeltätigkeit. Alte Sammlungsbestände und neue Forschungen werfen Schlaglichter auf die Geschichte der Naturwissenschaft zwischen dem späten 18. Jahrhundert und heute. \nMeeresschnecken aus einer fürstlichen Sammlung\nDie Conchilien der Karoline Luise von Baden aus dem Staatlichen Museum für Naturkunde Karlsruhe verweisen noch auf die enzyklopädischen Sammlungen der aufgeklärten Fürstenhöfe. Aus einem herzoglichen Museum ging unter Goethe und Haeckel auch das Phyletische Museum in Jena hervor\, wo man aktuell an vorderster Stelle zur Evolutionsbiologie der Käfer und Schmetterlinge forscht. \nAuch zu Gast: Ein 150 Millionen Jahre alter Flugsaurier\nKostproben der Saurier-Forschung bietet das universitäre Bonner Goldfuß-Museum für Paläontologie\, das auf dem alten Akademiebestand der Leopoldina fußt. Der in jurazeitlichen Plattenkalken gefundener kleiner Flugsaurier\, der vor 150 Millionen Jahren seine Kreise durch die Lüfte zog\, zählt zu den Highlights dieser Ausstellung. \nDas Rheinische Herbar versammelt akribisch dokumentierte Pflanzen\nSeltene Einblicke werden gewährt in die historischen Lehrbestände der RWTH Aachen aus den Bereichen Mineralogie\, Geologie\, Zoologie und Botanik\, die Generationen von Studenten das Staunen über ihr Lern- und Forschungsgebiet lehrten. Mit dem Rheinischen Herbar wird eine bis heute wissenschaftlich einschlägige botanische Sammlung vorgestellt\, die sich dem bürgerlichen Sammlungseifer des 19. Jahrhunderts verdankt und deren bleibende Bedeutung nicht zuletzt in der Dokumentation längst verschwundener Arten besteht. \nSubtile\, künstlerische Reflexe auf das Sammeln von Natur und die Formen des Erkenntnisgewinns steuert die Aachener Objektkünstlerin Odine Lang bei. \nKooperationspartner:\nRWTH Aachen\, Institute Biologie II\, Geologie und Paläontologie sowie Mineralogie und Lagerstättenlehre\, Freundeskreis Botanischer Garten Aachen e. V.\, Goldfuß-Museum im Steinmann Institut für Geologie\, Mineralogie und Paläontologie der Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn\, Naturhistorischer Verein der Rheinlande und Westfalen e.V. Bonn\, Phyletisches Museum der Universität Jena\, Staatliches Museum für Naturkunde Karlsruhe\, Abteilung Biowissenschaften\, Stadtarchiv Aachen\, private Sammler \n  \nWERFEN SIE EINEN BLICK IN DIE AUSSTELLUNGSRÄUME\n \n<!– \n	jQuery(document).ready(function($){ \n		Shadowbox.init({\n			handleOversize:     „drag“\, \n			onOpen: sbOpenFunction\,\n			onClose: sbCloseFunction\,\n			onFinish: sbFinishFunction\,\n			viewportPadding:     „70“\n		}); \n		function sbOpenFunction(){ \n			//anythingslider stopen\n			$(‚#slider1‘).data(‚AnythingSlider‘).startStop(false);\n		}\n		function sbCloseFunction(){ \n			var sbBodyInnerObj = $(„#sb-body-inner“);\n			sbBodyInnerObj.removeClass(„sb-body-inner-with-overflow“);\n			sbBodyInnerObj.removeClass(„scroller-con“);\n			sbBodyInnerObj.find(„img“).removeClass(„inner“);\n			sbBodyInnerObj.scroller.destroy(); \n			//anythingslider starten\n			$(‚#slider1‘).data(‚AnythingSlider‘).startStop(true); \n		}\n		function sbFinishFunction(){ \n			$(„#sb-drag-proxy“).height(1); 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\n \n		 \n\n\n			 \n\n\n																								\n\n\nDie Erforschung der Natur – ein Blick in die Ausstellungsräume © Stadt Aachen/Nadine Jungblut\n							<!–  \n \n –>\n						 \n \n\n\n\n																								\n\n\nDie Erforschung der Natur – ein Blick in die Ausstellungsräume © Stadt Aachen/Nadine Jungblut\n							<!–  \n \n –>\n						 \n \n\n\n\n																								\n\n\nDie Erforschung der Natur – ein Blick in die Ausstellungsräume © Stadt Aachen/Nadine Jungblut\n							<!–  \n \n –>\n						 \n \n\n\n\n																								\n\n\nDie Erforschung der Natur – ein Blick in die Ausstellungsräume © Stadt Aachen/Nadine Jungblut\n							<!–  \n \n –>\n						 \n \n\n\n\n																								\n\n\nDie Erforschung der Natur – ein Blick in die Ausstellungsräume © Stadt Aachen/Nadine Jungblut\n							<!–  \n \n –>\n						 \n \n\n\n\n																								\n\n\nDie Erforschung der Natur – ein Blick in die Ausstellungsräume © Stadt Aachen/Nadine Jungblut\n							<!–  \n \n –>\n						 \n \n\n\n\n																								\n\n\nDie Erforschung der Natur – ein Blick in die Ausstellungsräume © Stadt Aachen/Nadine Jungblut\n							<!–  \n \n –>\n						 \n \n\n\n\n																								\n\n\nDie Erforschung der Natur – ein Blick in die Ausstellungsräume © Stadt Aachen/Nadine Jungblut\n							<!–  \n \n –>\n						 \n \n\n\n\n																								\n\n\nDie Erforschung der Natur – ein Blick in die Ausstellungsräume © Stadt Aachen/Nadine Jungblut\n							<!–  \n \n –>\n						 \n \n\n\n  \nÖffentliche Führungen durch die Ausstellung – Samstags um 15 Uhr \n28.01./ 25.02./ 25.03.2017\nDen Reichtum der Natur erforschen.\nTiere\, Steine\, Pflanzen \n04.02./ 04.03.2017\nBürger\, Fürsten\, Universitäten.\nSammeln zwischen Liebhaberei und Wissenschaft \n11.02./ 11.03.2017\nDie Vielfalt der Natur ist der Ehrgeiz der Sammler.\nWissensdurst und Artenschutz \n18.02./ 18.03.2017\nOrdnung ändert sich.\nVom Kabinett der Wunder zur akribischen Kollektion der Arten \nNur Museumseintritt \nVortrag \nDienstag\, 14.02.2017\, 18.30 Uhr\nDas Phyletische Museum in Jena – von Haeckel bis zu Transkriptomen\nEine Zeitreise durch die Geschichte der Erforschung des Lebens\nVortrag: Prof. Dr. Rolf Beutel\, Universität Jena \nNur Museumseintritt \nMatinée-Führungen \n05.03.201\, 12 Uhr\nVom Fach: Die Mineraliensammlung der RWTH Aachen\nStudenten führen in ihrem Fachgebiet – für alle Interessierten\nFührungen: Normann Schadock\, B. Sc. Georessourcenmanagement RWTH Aachen\,\nKatja Pesch\, M. Sc. Mineralogie/Lagerstättenlehre RWTH Aachen\nNur Museumseintritt \nFamiliensonntag \nSonntag\, 05.02.2017\, 11-17 Uhr\nVon Blumentieren und Langsamgehern\nFreier Eintritt für Familien bis 18 Jahre \nFührungen\n11.15 Die Tiere des Wassers\, der Luft und der Erde\n12.00 Zaubersteine – Im Reich der Minerale und Fossilien\n14.00 Bist du ein Tier\, ein Stein\, eine Pflanze – oder bist du ein Gedanke? \nOffene Werkstatt von 12 -17 Uhr:\nDas Zebra im Papierland – Bühne frei für dein Tier! Wir basteln aus Papier einen Tiergarten im Taschenformat \nKuratorin der Ausstellung\nDr. Gisela Schäffer \n  \nGroßzügig gefördert durch\n \n  \n  \n\n\n\n \nWELTENSAMMLER – 2 AUSTELLUNGEN IN AACHENAachen ist eine Stadt der Wissenschaft. Und Sammeln\, Sortieren und Auswerten gehören zu den Basics wissenschaftlicher Tätigkeit. Das zeigen ab Ende des Jahres gleich zwei Ausstellungen: Das Couven Museum präsentiert vom 19. November 2016 bis 26. März 2017 „Die Erforschung der Natur. Frühe naturkundliche Sammlungen – Von der Liebhaberei zur Wissenschaft“.\n\n\n\nUnd das Suermondt-Ludwig-Museum lädt am 7. Dezember 2016 erstmals zum „Wundern und Staunen“ in seine „Bürgerliche Kunstkammer“ ein\, die als neuer Bestandteil der Dauerausstellung ständig kuriose und wertvolle Sammlerstücke von Aachener Bürgern sichtbar machen wird. \n 
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SUMMARY:Filippa Gojo Quartett
DESCRIPTION:Gewinner des NEUEN DEUTSCHEN JAZZPREISES 2015 \nEs ist nicht leicht\, sich einen warmen Sommerregen in Grönland vorzustellen. Oder Kümmel in der Sahnetorte. Farben in „Casablanca“. Freiheit in Nordkorea. Oder saftigenBasilikum im Death Valley. Alles davon wäre ungewöhnlich und käme völlig unerwartet.Manches wäre unorthodox\, aber vielleicht gerade deshalb interessant. Nichts davon ist bisher dagewesen.\nDie paradoxe Komposition von Elementen\, die man nur aus unterschiedlichen Kontexten kennt\, ist die herausragende Qualitat\, die das Filippa Gojo Quartett ausmacht.\nAusschlaggebend ist hier natürlich der musikalische Zugang der in Köln lebenden Vorarlberger Frontfrau\, der eine friedliche Grenzüberschreitung schon lange zum Markenzeichen geworden ist: „Singing out of the box“ ist das Motto ihres Schaffens und meint damit das Beschreiten neuer Wege\, sowohl stimmlich als auch konzeptionell. \nBereits während des Jazzgesang-Studiums hat die Österreicherin den Blick über den Tellerrand gewagt und sich mit Solo-Performance und Improvisation abseits von traditionellen Formen beschäftigt. Das prägt natürlich auch die Musik des 2009 gegründeten Quartetts. Hier herrscht kein strenges Form- und Stildiktat\, keine\nVerpflichtung zu virtuoser Leistungsschau\, aber auch keine publikumsignorante Bühnenanarchie\, die unter dem Label Fusion vertrieben wird.\nFür die Sängerin und ihre Musiker ist die oberste Maxime\, das Publikum zu berühren\, eigene starke Gefühle zu transportieren.\nMittlerweile hat sich das Quartett um Filippa Gojo\, die 2014 außerdem den Jazzpreis der Stadt Köln erhielt\, international einen Namen machen können. \nFilippa Gojo – Gesang\nSebastian Scobel – Piano\nDavid Andres – Kontrabass\nLukas Meile Percussion \nFoto: Florian Zeeh
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SUMMARY:Wort trifft Musik: ChrisTine Urspruch und Christian Segmehl
DESCRIPTION:Weihnachtliches und Unweihnachtliches: \nZur Einstimmung oder als Nachklang der Weihnachtszeit liest ChrisTine Urspruch bekannte und noch nie gehörte Weihnachtsgedichte und –geschichten.  \nReizvoll sind aber vor allem auch die unweihnachtlichen Erzählungen\, die diese ruhige Zeit auch von einer anderen Seite zeigen. Das Saxophon lässt besinnliche klassische Melodien als auch zu dieser Zeit passend unruhige Rhythmen erklingen. Für alle die die Weihnachtsgefühle lieben\, aber auch für diejenigen\, die sich nicht von\ndem Weihnachtsstress unserer Konsumwelt anstecken lassen möchten! \nSeit 2002 spielt ChrisTine Urspruch spielt die Rolle der Rechtsmedizinerin „Silke Haller“\, genannt „Alberich“ im ARD Tatort Münster\, arbeitet unter anderem als Erzählerin in einigen Hörbüchern der Kinderuniversität. \nChristian Segmehl ist ein gefragter Saxophonist bei vielen renommierten Orchestern in ganz Deutschland (Stuttgarter Philharmoniker\, Staatsoper Stuttgart\, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks…).\nMit dem Saxophonensemble „Selmer Saxharmonic“ erhielt er 2010 den Echo der Klassik.  \nFoto: Andreas Reiner
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SUMMARY:Öffentliche Themenführung
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SUMMARY:Schwarzlichttanztheater – inklusiv
DESCRIPTION:TABALiNGO – Schwarzlichttanztheater präsentiert getanzte Lebensfreude – inklusiv! \nIm Schwarzlicht sind nur weiße und fluoreszierende Dinge sichtbar. Dieser Rahmen bietet den Akteuren von Kindern bis junge Erwachsene ein großes Spektrum mit rockiger bis klassischer Musik Lebenserfahrungen\, Gefühle und Persönliches zum Ausdruck zu bringen. \nDurch das Programm führen Sascha Maassen und Joschua Espeter.\nLassen sie sich von TABALiNGO überraschen und begeistern!
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SUMMARY:Alte und Neue Musik im Ballsaal
DESCRIPTION:Kammermusik mit Ensembles der Städt. Musikschule \nAls Traditionskonzert findet auch 2016 wieder ein Kammermusik-Konzert der Städt. Musikschule statt. In diesem Jahr spielen aktuell zusammengestellte Projekt-Ensembles im Ballsaal und lassen Alte und Neue Musik in interessanten und vielfältigen Instrumentalbesetzungen erklingen.\nLeitung:\nVicente Bögeholz\nHanna Gründer\nMelitta Wolf
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SUMMARY:Familiensonntag
DESCRIPTION:Das Couven Museum – Ein Familienhaus aus dem 18./19. Jahrhundert \nDas Couven Museum lädt Familien mit ihren Kindern auf Führungen ein\, das Leben in Aachen im 18./19. Jahrhundert  kennenzulernen. Vorgestellt wird zum Beispiel die eingerichtete Apotheke\, die Küche\, der prunkvolle Festsaal\, das künstlerisch eingerichtete Silberkabinett\, der Puppenschrank mit seinen Spielsachen und die Guckkästen. Im Fliesenzimmer können große und kleine Besucher von 11.00-17.00 Uhr Familiengeschichten basteln und in einem Rahmen szenisch darstellen. Gerne fotografieren wir dazu alle Familien vor Ort in ihrem Lieblingszimmer. Die Führungen finden um 11.15 Uhr\, 12.30 Uhr  und 14.00 Uhr statt.
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SUMMARY:Schwarzlichttanztheater – inklusiv
DESCRIPTION:TABALiNGO – Schwarzlichttanztheater präsentiert getanzte Lebensfreude – inklusiv! \nIm Schwarzlicht sind nur weiße und fluoreszierende Dinge sichtbar. Dieser Rahmen bietet den Akteuren von Kindern bis junge Erwachsene ein großes Spektrum mit rockiger bis klassischer Musik Lebenserfahrungen\, Gefühle und Persönliches zum Ausdruck zu bringen. \nDurch das Programm führen Sascha Maassen und Joschua Espeter.\nLassen sie sich von TABALiNGO überraschen und begeistern!
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SUMMARY:Schwarzlichttanztheater – inklusiv
DESCRIPTION:TABALiNGO – Schwarzlichttanztheater präsentiert getanzte Lebensfreude – inklusiv! \nIm Schwarzlicht sind nur weiße und fluoreszierende Dinge sichtbar. Dieser Rahmen bietet den Akteuren von Kindern bis junge Erwachsene ein großes Spektrum mit rockiger bis klassischer Musik Lebenserfahrungen\, Gefühle und Persönliches zum Ausdruck zu bringen. \nDurch das Programm führen Sascha Maassen und Joschua Espeter.\nLassen sie sich von TABALiNGO überraschen und begeistern!
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SUMMARY:Very Young Jazz – The Dudes‘ Quartett / Morphusom
DESCRIPTION:Young Jazz – Mit dieser neuen Konzertreihe bietet die Gesellschaft für Zeitgenössische Musik ganz jungen Musikern der Region mit frischem Wind und neuen Tönen ein Podium in der Klangbrücke: \n1) The Dudes‘ Quartett\n2) Morphusom feat. Special guest \nThe Dudes‘ Quartett \nTrompete\, Gitarre\, Kontrabass\, Drums. The Dudes‘ Quartet formte sich im Frühjahr 2015 aus vier guten Freunden\, mit der Intention\, die Kenntnisse im Combo-Spiel zu erweitern. So bringt jedes Mitglied seine früheren Erfahrungen mit\, um insgesamt an einem Punkt des Zusammenspiels anzusetzen\, an dem viele Bands aufhören. Auf ungewöhnliche Arrangements\, solistischen Spielraum und Interaktion wird viel Wert gelegt. Vor dem Hintergrund bekannter Standards als Grundlage entsteht also ein sehr bewusster\, alternativer aber auch selbstkritischer Stil. Ideal für den routinierten Jazz-Zuhörer. \nFerdinand Schwarz – Trompete\nPaul Prassel – Gitarre\nLuca Müller – Bass\nLevin Gjakonovski – Schlagzeug \nMorphusom feat. Special guest \nMorphusom ist eine superfrische Band\, die sich Anfang 2016 in der Kölner Musikhochschule formte. Die drei Musiker spielen ausschließlich Eigenkompositionen\, welche kollektiv auf den Proben zu einem satten Bandsound ausgearbeitet werden. Angetrieben von der ‚afro-amerikanischen Groovekultur‘ bedient sich Morphosum beispielsweise bei den Welten des Neo-Souls und des Beats\, lässt aber niemals den einzigartigen Jazzapproach außer Acht. Im Mittelpunkt steht eindeutig der Zuhörer und seine Hörerfahrung\, eine spannende Reise ist garantiert. \nDarius Heid – Klavier\, Keyboards\nShanice Bennet – Bass\nJonas Vollmer – Schlagzeug \nFoto: Andreas Döring
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SUMMARY:Erzählcafé für Senioren
DESCRIPTION:Von 10.30 bis 12.30 Uhr\n \nRound table\, Highlight\, Shopping-Guide oder City Management – sowohl im allgemeinen wie im beruflichen Sprachgebrauch gibt es zahlreiche Einflüsse anderer Sprachen\, heute mehr denn je. Viele ärgert das\, manchmal fällt es gar nicht auf. Was waren die ersten Anglizismen\, die Ihnen begegnet sind? Wie ist das bei Enkeln und ihrer Generation mit Handy und Tablet?  Wie geht Ihre Generation\, wie gehen die Enkel damit um? \nLeitung: Hildegard van de Braak \nKosten: 6\,00 Euro / erm. 4\,00 Euro \nAnmeldung erforderlich unter\nTel.: +49 241 432-4998 / Fax: +49 241 432-4989\nmuseumspaedagogik@mail.aachen.de \n  \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Süddeutsche intern – eine Zeitung zieht um
DESCRIPTION:Die neue Wechselausstellung im IZM dokumentiert in 50 Fotografien den Umzug der SZ an den Münchner Stadtrand \nDie Süddeutsche Zeitung (SZ) erschien erstmals am 6. Oktober 1945. Ihre Redaktion war bis 2008 in der Münchner Innenstadt beheimatet\, in einem labyrinthischen Konglo­merat aus Bürogebäuden\, alten Produktionsstätten und ehemaligen Wohnhäusern in einem Karree entlang und hinter der Sendlinger Straße. Dann zog die SZ – und mit ihr der Süddeutsche Verlag – in ein modernes Hochhaus in einem Gewerbegebiet am Münchner Stadtrand um. Der Fotograf Karl-Heinz Rothenberger hat den Umzug zum Anlass genommen\, das Innenleben der geschichtsträchtigen Gebäude\, die bis auf zwei denkmalgeschützte Bauten abgerissen wurden\, festzuhalten. Zugleich hat er die neue Architektur am Stadtrand dokumentiert. 50 Fotografien dieser Serie sind in der neuen Wechselausstellung des IZM zu sehen. Die Zusammenschau der Bilder führt unweigerlich zu Reflexionen über Entwicklung und Wandel in der Medienwelt. \nDer Umzug ins Wildschweingehege\n„Wer aus der Sendlinger Straße\, dieser geschichtsträchtigen 1-a-Lage\, nach Steinhausen\, also in ein städtebauliches Wildschweingehege umzieht\, muss ein ziemlicher Depp sein!“ Christian Ude\, seinerzeit Münchens Oberbürgermeister und einigermaßen berühmt für klare Worte\, brachte in seiner Rede auf der Abschieds­party in der Kantine der alten SZ auf den Punkt\, was die meisten Anwesenden dachten. Daher wurde dort viel Weißbier getrunken\, und die Redaktionsband „Deadline“ spielte unter großem Gelächter und donnerndem Applaus „Muss i denn zum Städtele hinaus?“ \nEine rhetorische Frage. Denn die Gesellschafter des Süddeutschen Verlags hatten den Umzug längst eingeleitet\, aus ökonomischen Gründen. Mitten in einer der teuersten Städte Deutschlands\, nur einen Katzensprung vom Marienplatz entfernt\, auf einem relativ großen Grundstück eine Zeitung machen zu lassen\, sei „deutlich unwirtschaftlicher als auf eben diesem Grundstück Damenstiefel oder Cashmere-Sweater anzubieten sowie Büros\, Wohnungen oder Räume für Restaurants zu vermieten“\, formulierte Chefredakteur Kurt Kister\, um folgendermaßen fortzu­fahren: „Also verkauften die Gesellschafter des SV das Areal und ließen auf einer bereits zur Bebauung genehmigten Fläche nahe der Zeitungsdruckerei draußen im \nOsten ein Hochhaus wachsen. Für vier von fünf der damaligen SV-Gesellschafter traf sich das besonders gut\, weil sie anschließend auch noch ihre Anteile am Verlag verkauften und nun im Besitz von deutlich mehr Geld als vorher nicht mehr zum Arbeiten\, geschweige denn an den Stadtrand müssen.“ Auch Kister ist bekannt für deutliche Worte… \nAm Freitag\, 31. Oktober 2008\, war es so weit: Die Redaktion der Süddeutschen Zeitung zog an den Münchner Stadtrand\, in das knapp 100 Meter hohe Haus mit 27 Stockwerken und superschnellen Aufzügen\, entworfen vom Berliner Büro GKK+Architekten. An nur einem Wochenende war alles erledigt: 30 000 Umzugskisten und 27 Kilometer Bücher standen zum Auspacken und Einräumen in den neuen Büros bereit – die je nach Lage einen Ausblick auf die Alpen\, die Allianzarena\, die Marienkirche oder die gelben Lkw einer Speditionsfirma gewähren. Und nicht nur die SZ-Redaktion\, sondern insgesamt 1850 Mitarbeiter – aus dem Verlag\, vom SZ-Magazin\, jetzt.de\, der Onlineredaktion – sowie die Schüler der Deutschen Journalistenschule waren nun erstmals gemeinsam in einem Haus untergebracht. Besser gesagt: in einem modernen Glaspalast mit einem riesigen\, respekteinflößenden Foyer\, einer Panorama-Lounge unter dem Flachdach\, einer Kantine\, die der Künstler Tobias Rehberger gestaltet hat und die nunmehr Frontcooking mit gesunden italienischen Zutaten statt Schweinsbraten und Kasspatzen im Angebot hat. \nEs werden vermisst: Eine Telefonkabine im Aquarium und ein Paternoster\nVorher hatte man sich wohler gefühlt\, das war Konsens unter den Kolleginnen und Kollegen\, trotz abgenagter Kantinentische und muffiger Auslegeware. Kein Journalist lässt sich gern vom Leben abschneiden und an den Stadtrand versetzen\, selbst wenn er über Berliner Politik schreibt und nicht über Leerstände in der Schrannenhalle. So hegen viele Redakteure bis heute nostalgische Gefühle. Sie vermissen den Paternoster oder das „Aquarium“\, den ovalen\, gläsernen Konferenzraum\, in dem neben bedeutenden Politikern auch Entertainer wie Harald Schmidt und DJ Paul van Dyk zur Blattkritik geladen waren und an dessen Kopfende eine Telefonzelle stand – Heribert Prantl musste immer erreichbar sein\, auch bevor es Handys gab. \nDer Umzug brachte aber auch handfeste Veränderungen mit sich\, die unter dem Druck der Entwicklung der Medienlandschaft längst überfällig waren und die erst in der neuen Umgebung optimiert werden konnten. Dazu gehörte die Einrichtung eines Newsdesks – in der Sendlinger Straße war die klassische Nachrichten­redaktion gerade erst dabei\, sich zu reformieren. Vor allem das Zusammendenken von Print und Online konnte in die nächste Phase gehen – durch Zusammen­hocken und ständigen Austausch. So präsentiert sich die SZ heute mit einem Beauftragten für neue Medien und zuhauf twitternden und postenden Redakteuren in einer zeitgemäßen architektonischen Hülle – in die zum Glück auch noch die Edelfedern\, Streiflichter und Qualitätsrechercheure alter Schule gut hineinpassen. \nDer Fotograf: Subjektivität und Wahrhaftigkeit\nKarl-Heinz Rothenberger wurde 1945 in Landshut geboren und studierte Medizin in München und Zürich. Nach Assistenzarztjahren\, Facharztausbildung und einer Zeit als Oberarzt kehrte er 1983 als Chefarzt in seine Heimatstadt zurück und gründete eine Urologische Klinik. \nRothenberger widmete sich schon früh der Fotografie\, wobei er zunächst Spiegel­reflexkameras benutzte. Mittlerweile arbeitet er vorzugsweise mit einer Leica M7\, mit der er ausschließlich Schwarz-Weiß-Bilder macht. Seine Arbeit steht für Wahr­haftigkeit\, gewährleistet durch den subjektiven Blick des Fotografen. Eine nach­trägliche Manipulation des einmal festgehaltenen Augenblicks lehnt er ab. In der Regel verzichtet er sogar auf Ausschnittsvergrößerungen\, wovon der demonstra­tive Leica-Rahmen zeugt. Rothenbergers Blick ist stets neugierig und interessiert\, zugleich einfühlsam und wohlwollend\, nie indiskret. \nKarl-Heinz Rothenbergers Fotografien wurden in Einzelausstellungen von Wien über München bis Berlin und Algund/Italien sowie dem rumänischen Hermannstadt gezeigt und in Kalendern und Büchern publiziert. \nMehr unter www.kh-rothenberger.com
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SUMMARY:FRAU HÖPKER … bittet zum Gesang
DESCRIPTION:Wenn Frau Höpker zum Gesang bittet\, sind alle dabei! Na\, sagen wir die\, die eines der begehrten Tickets ergattern. Ob sangeswütig oder mutig\, gefühlter Star oder bekennender Nichtsänger…Katrin Höpker versprüht so viel Charme und gute Laune\, dass sich ihr niemand entziehen kann.\nWer kommt\, darf sich auf eine mitreißende Mischung neuer und bekannter Songs freuen\, quer durch alle Genres und Jahrzehnte. Jeder Abend wird individuell gestaltet – von Love is in the Air bis Mamma Mia\, bis Ein Hoch auf uns\, Ich liebe das Leben\, Über den Wolken\, und und und. Live am Klavier\, bestens bei Stimme und äußerst humorvoll\, trifft Frau Höpker mitten ins Herz. Ein musikalisches Erlebnis\, das immer wieder glücklich macht! \nFoto: VITA
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SUMMARY:Sounds of Anatolia by Ulaş Hazar
DESCRIPTION:Unter der Leitung des Virtuosen Ulaş Hazar wird das Konzert mit einer Mixtur aus traditionellen Klängen Anatoliens und westlicher Musik allen Musikliebhabern ein unvergessliches und einzigartiges Musikerlebnis darbieten.\nDas über 5000 Jahre alte Instrument Saz trifft sich mit dem Aachener Publikum im Ballsaal.
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SUMMARY:Öffentliche Themenführung
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SUMMARY:Katharina Schmidt „Best of“… und mehr!
DESCRIPTION:Mit ihrem neuen Programm „Best Of“… und mehr! präsentiert Katharina Schmidt am 28. Oktober um 20 Uhr in der Klangbrücke im Alten Kurhaus\, die bekanntesten und beliebtesten Chansons und Kabarettlieder\, u.a. von Zarah Leander\, Hildegard Knef\, Marlene Dietrich und Edith Piaf\, sowie erstmals auch eine Auswahl ihrer eigenen Songs. Die Texte stammen aus der Feder der Interpretin\, die Kompositionen von dem bekannten Aachener Jazzmusiker und Bandleader Heribert Leuchter\, sowie von ihrem langjährigen Kölner Pianisten Andreas Biertz.\nDie Themen ihrer Lieder sind mitten aus dem Leben gegriffen und behandeln\, mal ernst mal ironisch\, die Widrigkeiten des Alltags\, die eigenen Stärken und Schwächen und natürlich die Liebe.\nEs erwartet Sie ein emotionales und witzig-freches Programm.
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DESCRIPTION:Leitung: Dr. Gudrun Liegl-Raditschnigg \nMuseumseintritt  / Führung kostenlos
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