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SUMMARY:Pauline Olowska – Needle/Nadel
DESCRIPTION:Kunstpreis Aachen 2014\nPreisverleihung und Eröffnung \nPaulina Olowska erhält den Kunstpreis Aachen 2014. Olowska\, 1976 in Danzig geboren\, studierte in Chicago und Danzig und ist heute eine der erfolgreichsten polnischen Künstlerinnen ihrer Generation. \nIn ihrer Arbeit durchforstet Paulina Olowska den historischen Fundus der Moderne\, stöbert in der Kunst- und Designgeschichte und bedient sich bei Mode und Werbung. Fasziniert von den utopischen Versprechen der historischen Avantgarde\, eignet Olowska sich deren Techniken an. So arbeitet sie in unterschiedlichen Medien wie Performance\, Video\, Skulptur\, Malerei und Mode. Dabei treten Frauen\nvergangener Zeiten wieder ins Rampenlicht\, durch Olowska neu bewertet und in die Historie eingeordnet. \nIm Ludwig Forum werden vor allem Gemälde\, Collagen und Installationen einen Überblick ihrer neuesten Werke geben\, die besonders mit Text und Textilien\, Puzzles und Fragmenten arbeiten und Olowskas emblematische Themen verfolgen\, wie Feminismus\, Mode und Nostalgie. Sie wirft die Frage auf\, wie wir Geschichte und somit auch die Gegenwart lesen\, beurteilen und verhandeln. \nJury des Kunstpreises Aachen 2014\nDr. Sabine Breitwieser\, Direktorin Museum der Moderne\, Salzburg; Dr. Ulrike Groos\, Direktorin Kunstmuseum Stuttgart; Dr. Brigitte Franzen\, Direktorin Ludwig Forum Aachen; Ernst Höhler\, Vorsitzender Verein der Freunde des Ludwig Forums e.V. \nDer Kunstpreis Aachen ist eine Stiftung der Freunde des Ludwig Forums für Internationale Kunst e.V. und wird ermöglicht durch eine Kooperation mit der Stadt Aachen und der Aachener Wirtschaft. Er wird 2014 gefördert von der BMW Group München\, Rhein-Nadel Automation GmbH und weiteren Firmen und Akteuren.
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DESCRIPTION:Paulina Olowska erhält den Kunstpreis Aachen 2014. Anlässlich der Preisverleihung entwickelt Olowska im Frühjahr 2015 ein ortspezifisches Ausstellungsprojekt im Ludwig Forum für Internationale Kunst. \nIn ihrer Arbeit durchforstet Paulina Olowska den historischen Fundus der Moderne\, stöbert in der Kunst- und Designgeschichte und bedient sich bei Mode und Werbung. Fasziniert von den utopischen Versprechen der historischen Avantgarde\, eignet Olowska sich deren Techniken an. So arbeitet sie in unterschiedlichen Medien wie Performance\, Video\, Skulptur\, Malerei und Mode\, kuratiert Ausstellungen mit anderen Künstler/innen oder organisiert Events. Dabei treten Frauen vergangener Zeiten wieder ins Rampenlicht\, durch Olowska neu bewertet und in die Historie eingeordnet. Sie wirft die Frage auf\, wie wir Geschichte und somit auch die Gegenwart lesen\, beurteilen und verhandeln. \nDie Aachener Ausstellung Needle/Nadel untersucht die Konzepte industrieller und künstlerischer Produktion und thematisiert die niemals geradlinigen Prozesse\, die zur Entstehung eines Kunstwerks führen. Olowska schöpft aus verschiedensten Quellen\, sie nutzt Gefundenes\, Kunsthandwerk und Recycling- oder Abfallprodukte der industriellen Produktion und kombiniert sie mit ihren eigenen Gemälden und Skulpturen. In der Konfrontation von high und low-Materialien können in ihren Werken Marmor\, Metall und Tapetenreste der 1960er Jahre aufeinandertreffen. Die Ausstellung inszeniert das Wechselspiel von Positiv und Negativ\, indem sie auch die Fehlstellen und Nebenprodukte der Kunstwerke sichtbar macht. \nDabei spielt der Titel Needle/Nadel mit der Geschichte des Gebäudes und dem damit verbundenem Handwerk. Einst Produktionsstätte für die größte Schirmfabrik der Welt\, die zentrale Halle mit Arbeiterinnen gefüllt\, zeigt das Ludwig Forum heute internationale Kunst. In diesem industriellen Kontext der Vergangenheit verhandeln Olowskas Werke Vorstellungen von Handwerk und Arbeit gegenüber dem zerbrechlichen Moment des künstlerischen Schöpfungsaktes. So verfolgt die Ausstellung gleich mehrere von Olowskas emblematischen Themen: Genderism\, Mode und eine kritische Nostalgie\, die in der Vergangenheit schwelgt und zugleich die Deutung von Geschichte und somit auch der Gegenwart hinterfragt und verhandelt. \nKuratorInnen: Dr. Brigitte Franzen und Julia Küchle \n­­­­­­­­­­­­­Paulina Olowska\, 1976 in Danzig geboren\, studierte an der School of the Art Institute\, Chicago\, sowie an der Akademie der Künste\, Danzig. Sie lebt und arbeitet in der Nähe von Krakau. Olowska kann auf eine Reihe von Einzelausstellungen in den renommiertesten Museen für Zeitgenössische Kunst zurückblicken\, zuletzt in der Kunsthalle Basel (2013)\, dem Stedelijk Museum\, Amsterdam\, im MoMa\, New York (2012) und in der Münchner Pinakothek der Moderne (2009). Bei Gruppenausstellungen wurden ihre Arbeiten u.a. im Museum of Modern Art\, Warschau\, in der Sammlung Goetz\, München\, im Carnegie Museum of Art\, Pittsburgh\, und im Museum Folkwang\, Essen\, gezeigt. \nDer Kunstpreis Aachen wird alle zwei Jahre einem bildenden Künstler verliehen\, dessen Arbeiten der internationalen Kunstszene nachhaltige Impulse geben. Der Kunstpreis Aachen ist eine Stiftung der Freunde des Ludwig Forums für Internationale Kunst e.V. und wird ermöglicht durch eine Kooperation mit der Stadt Aachen und der Aachener Wirtschaft. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und verbunden mit einer Ausstellung im Ludwig Forum. 2014 wird der Kunstpreis Aachen gefördert von  Culture.pl\, der BMW Group München\, Rhein-Nadel Automation GmbH\, Sparkasse Aachen und weiteren Firmen und Akteuren. \nJury des Kunstpreises Aachen 2014: Dr. Sabine Breitwieser\, Direktorin Museum der Moderne\, Salzburg; Dr. Ulrike Groos\, Direktorin Kunstmuseum Stuttgart; Dr. Brigitte Franzen\, Direktorin Ludwig Forum Aachen; Ernst Höhler\, Vorsitzender Verein der Freunde des Ludwig Forums e.V. \nBisherige Träger des Kunstpreises Aachen: Phyllida Barlow (2012)\, Pawel Althamer (2010)\, Aernout Mik (2008)\, Roman Signer (2006)\, Andreas Slominski (2004)\, Tacita Dean (2002)\, Michael Asher (2000)\, Richard Tuttle (1998)\, Katharina Fritsch (1996)\, Christian Boltanski (1994)\, On Kawara (1992)\, Ilya Kabakov (1990)\, Richard Long (1988)\, A.R. Penck (1985) sowie Luciano Fabro (1983). \nMehr Informationen zum Kunstpreis Aachen finden Sie hier! \n  \nPaulina Olowska – Needle / Nadel\, Ausstellungsansichten \n \n  \n \n  \n \n  \n\nFotos: Carl Brunn / Ludwig Forum Aachen
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SUMMARY:Comiciade-Workshop
DESCRIPTION:Manga\, Donald Duck oder Karl der Kleine.\nUnter Anleitung erfahrener Comic-Künstler\nkönnen Interessierte selbst Zeichnen lernen\nund sich Tipps geben lassen.\nSa 30.05.15\, 14-15.30 Uhr mit Harald Schröder\nEine Veranstaltung der Comicidade.\nEintritt frei
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SUMMARY:LUFO Kino: Das große Museum
DESCRIPTION:\,\,Das Off bleibt stumm. Zusehends bekommt man das Gefühl\, dass der Kamera selbst ist\, die spricht. Dergestalt gewährt Das große Museum nicht nur einen Blick hinter die Kulissen eines großen Museums\, sondern entfaltet einen Dialog zwischen dem Medium Flim und einer Institution\, die Bilder auf eigene Weise ordnet\, exponiert oder fast aktengleich schichtet. “ (filmgazette) \nKosten: Museumseintritt
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SUMMARY:.. Knochenarbeit- Möglichkeiten und Grenzen einer archäologischen Methode: die Osteoanthropologie“
DESCRIPTION:Referentin: Daniela Heller\, M.A.\, Archäologin
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SUMMARY:Lufonauten
DESCRIPTION:Lufonauten 4 für Jugendliche ab 13 Jahren\nJeden Do 16.30-18.30 Uhr (außer in den Ferien)\nWöchentlicher Workshop mit Susanne Jägersberg.\nAnmeldung erforderlich \nEinmal wöchentlich treffen wir uns\, um eigene Kunstwerke zu kreieren\, Stop-Trick-Filme zu drehen\, zu basteln\, zu fotografieren\, zu malen\, Skulpturen zu bauen und vieles mehr. Lufonauten blicken hinter die Kulissen des Ludwig Forum. Wir lernen die Werke weltberühmter Künstlerinnen und Künstler kennen und planen eine eigene Ausstellung. \nKursgebühr:\nSchnupperpreis: 12 € für den ersten Monat\nHalbjahresbeitrag: 98 €* / Jahresbeitrag: 184 €*\n* Geschwister erhalten 50% Ermäßigung.
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DESCRIPTION:Einmal wöchentlich treffen wir uns\, um eigene Kunstwerke zu kreieren\, Stop-Trick-Filme zu drehen\, zu basteln\, zu fotografieren\, zu malen\, Skulpturen zu bauen und vieles mehr. Lufonauten blicken hinter die Kulissen des Ludwig Forum. Wir lernen die Werke weltberühmter Künstlerinnen und Künstler kennen und planen eine eigene Ausstellung. \nKursgebühr:\nSchnupperpreis: 12 € für den ersten Monat\nHalbjahresbeitrag: 98 €* / Jahresbeitrag: 184 €*\n* Geschwister erhalten 50% Ermäßigung. \nLufonauten 1 für Kinder ab 4 Jahren\nJeden Mi 15.30-17.30 Uhr (außer in den Ferien)\nWöchentlicher Workshop mit Jasmine Haase.\nAnmeldung erforderlich \nLufonauten 2 für Kinder von 5-8 Jahren\nJeden Do 15.30-17.30 Uhr (außer in den Ferien)\nWöchentlicher Workshop mit Kathrin Philipp-Jeiter. \nLufonauten 3 für Kinder ab 8 Jahren\nJeden Mi 15.30-17.30 Uhr (außer in den Ferien)\nWöchentlicher Workshop mit Petra Kather.
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SUMMARY:Senioren-Treffen
DESCRIPTION:Leitung: Dr. Gudrun Liegl-Raditschnigg \nKosten: Museumseintritt
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier – Epochale Meisterwerke
DESCRIPTION:Mikhail Dantschenko gehört zu den führenden Klaviervirtuosen unserer Zeit. Seinen Stil kann man mit einem stürmischen und kraftvollen Wasserfall vergleichen. Dantschenko studierte an der Zentralen Musikschule in Kiev / Ukraine und an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Er konzertierte mit den berühmtesten Dirigenten wie u. a. Alexander Dmitriev\, Alexander Rudin\, Yuri Bashmet\, und gab zahlreiche Klavierabende in ganz Europa\, in Rußland und in den GUS-Staaten\, den USA\, China und Japan. Zudem kann er auf eine Reihe bedeutender Wettbewerbserfolge blicken: so z.B. beim Krainev Klavierwettbewerb in Kharkov / Ukraine\, beim Busoni Klavierwettbewerb in Bolzano / Italien\, beim Klavierwettbewerb in Monza / Italien\, beim Van Cliburn Klavierwettbewerb in Fort Worth / USA. \nGrenzenlos melodischer Einfallsreichtum\, Natürlichkeit und Spontanität zeichnen die Musik Mozarts aus\, was sich auch in seiner Sonate KV 333 zeigt. Wunderbar lyrisch  und mit kantablem Thema erreicht Mozart in den Variationen mit seinen melodischen Einfällen einen klanglichen Reichtum\, der die Sonate KV 333 zu eine der schönsten der Klavierliteratur macht.\nFür Debussy war die Natürlichkeit und elegante Einfachheit in der Musik Programm: der Klavierzyklus Estampes könnte auch als musikalischer Reiseführer bezeichnet werden. Voller Poesie und mit natürlicher Zurückhaltung hält er inne auf Java\, in Spanien und in Paris.\nDie Poesie stand auch bei Brahms Op. 117 Pate. Seine drei melancholischen Intermezzi bezeichnet er selbst als „Wiegenlieder meiner Schmerzen“ und stellte ihnen ein Herder-Gedicht voran.\nDen Höhepunkt und gleichermaßen Abschluss des Konzertes bildet Chopins einzigartige Sonate h-Moll Nr. 3 op. 58. Als Ausdruck und Höhepunkt seiner Schaffenskraft stellt sie eine echte virtuose Herausforderung an ihre Interpreten dar.
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SUMMARY:Zeitgenössische Skulptur und Installation
DESCRIPTION:Zur Ausstellung „Le Souffleur – Schürmann trifft Ludwig“
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SUMMARY:Jackie-O
DESCRIPTION:Schauspiel mit einer Schauspielerin und einer Tänzerin \n„Ein Wunder\, daß ein Bild wie ich sprechen kann!\n[…] Man muß mit dem Kopf schöne Bewegungen machen und diese Bewegungen dann zu einem Foto zusammenschnüren\, fesseln\, als Geisel seiner selbst. Als Geliebte seiner selbst.“ \n\nEine ehemalige Heroine Amerikas spricht aus dem Jenseits. \nDiese Jackie Kennedy kreist um immer die gleichen Themen. Als Superstar\, Sexsymbol und Mutter der Nation hat sie Männer\, Macht und Marilyn überlebt. \nÜber dieses übermächtige und irreale eigene Leben voller Glanz und Glamour\, Schicksalsschlägen und Schocks räsoniert die Ex-First-Lady Amerikas in einem virtuosen Selbstbespiegelungsmonolog. \nIn der kommenden Co- Produktion des Theater K mit dem Ludwig Forum\, wird „Jackie-O“ an den Ort der Kunst gebracht. Wie in einer Kunstführung stellt sich Jelineks „Prinzessinnendrama Nr. IV“ im Gang durch die Museumsräumen des Ludwig Forums vor: \nAls Stationendrama\, das die Stationen eines politischen und massenmedialen Lebensdramas zeigt. \nZwischen der Sprache von Elfriede Jelinek und den Bildern des LuFo die Bewegung der Schauspieler und Zuschauer durch die Ausstellungssäle. \n… und Jackie (geborene Bouvier\, 1929 – 1994)\, die durch die von ihr – und als sie – produzierten Bilder hindurch\, unerreichbar und sehr anwesend\, zu uns spricht. \n  \nMona Creutzer inszenierte bereits aus den Prinzessinendramen\n„Schneewittchen“ welches 2011 auf dem Lousberg stattfand. \nDie diplomierte Organistin Elfriede Jelinek\, 1946 in der Steiermark geboren\, in Wien groß geworden\, erhielt 2004 den Nobelpreis für Literatur. \nMit Laura Thomas und Simone El Mellouki Riffi \nSpielort: Ludwig Forum\, Jülicherstr. 97 – 109\nDie Eintrittskarte berechtigt auch zum Museumsbesuch \nEintritt: 18€ / 12€ ermäßigt / 6\,50€ AachenPass
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SUMMARY:Dark Paradise
DESCRIPTION:Koblenzer Ensemble auf Deutschlandtour \nAm 23. Mai 2015 kommt die Musical-Company RISE UP nach Aachen! Seien Sie dabei\, wenn das mittlerweile 40-köpfige Ensemble unter der Leitung von Mario Wieland das Ludwig Forum aufheizt! Über ein Jahr nach ihrem überraschend erfolgreichen Musicaldebüt „Spotlight“ meldet sich die Musical-Company RISE UP unter der Leitung von Mario Wieland wieder zurück. Mit „Dark Paradise“ soll ein Maßstab für das 40-köpfige Ensemble gesetzt werden. \nNachdem die Geschichte von „Spotlight“ in den 30er Jahren spielte und knapp 2000 Zuschauer begeisterte\, springen „RISE UP“ nun mit riesigen Sprung in die Zukunft: Wir schreiben das Jahr 2663. Wir befinden uns auf Diedora\, einem Planet\, der bislang unentdeckt ist und wahrscheinlich auch unentdeckt bleibt. Er ist bunt gastfreundlich und makellos – zumindest macht dies den Anschein. Leid\, Unterdrückung und Tod quälen die Bewohner\, doch schon bald zeigt sich eine Revolution\, die das Leben auf Diedora für immer verändern wird. \nLassen Sie sich auf eine spannende Reise nach Diedora ein\, die mit gänsehautbringenden Stimmen und atemberaubenden Choreographien geführt wird. \nDie Einnahmen werden gemeinnützigen Zwecken gespendet. Bereits im November spendete RISE UP 1000\,- Euro an die Elterninitiative krebskranker Kinder e.V.! \nBeginn: 19.30 Uhr (Einlass: 19.00 Uhr)\nGeeignet ab 12 Jahren. 120 Minuten zuzüglich Pause. \nTickets: 15\,00 Euro (Erwachsene) / 11\,00 Euro (Ermäßigung für Schüler\, Auszubildende\, Studenten\, Rentner und Behinderte) \nKartenvorverkauf unter anderem auf www.ad-ticket.de und www.rise-up-koblenz.de
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SUMMARY:Comiciade Workshop
DESCRIPTION:Jeden vierten Samstag im Monat beraten bekannte Comic-Künstler aufstrebende Nachwuchszeichner. Mit diesen hilfreichen Tipps kann in der Werkstatt des LUFO nach Lust und Laune gezeichnet werden. Mehr Infos unter: www.comiciade.de \nEintritt frei\n(D)
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SUMMARY:Astor Trio – George Gershwin trifft auf Manuel de Falla
DESCRIPTION:Hinweis: Die Veranstaltung wurde in die Klangbrücke verlegt. Datum und Uhrzeit bleiben. Die Karten behalten selbstverständlich Ihre Gültigkeit!!! \nAstor Trio: George Gershwin trifft auf Manuel de Falla \nDas Astor Trio kommt wieder nach Aachen – dieses Mal mit der virtuosen\, von Jazz und Flamenco inspirierten Musik von George Gershwin und Manuel de Falla. Sowie mit Stücken von J. S. Bach und Astor Piazzolla.\nMit seiner ungewöhnlichen und prominenten Besetzung begeistert das Astor Trio auf allen großen Bühnen und mischt gehörig die klassische Musikszene auf. Violine\, Gitarre und Kontrabass treffen hier aufeinander. Alexander Prushinskiy\, Violinist und erster Konzertmeister der Dortmunder Philharmoniker hat sich mit Gitarrist Tobias Kassung und dem Solobassisten des WDR-Sinfonieorchesters Stanislav Anischenko zu dieser seltenen Kombination zusammengefunden. Schon 2013 begeisterten die drei im Alten Ballsaal mit ihrem Programm „Bach meets Piazzolla“. Nun kommt das Astor Trio wieder – dieses Mal mit der virtuosen\, von Jazz und Flamenco inspirierten Musik von George Gershwin und Manuel de Falla. Sowie mit Stücken von J. S. Bach und Astor Piazzolla. \n»frenetischen Beifall gab es nicht nur zum Schluss\, sondern auch zwischen den Darbietungen (…) Wie der Geiger brillierte\, frappierten auch der Gitarrist und der Mann am großen Bass mit Können.« (Kölner Stadtanzeiger vom 13. März 2013)
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SUMMARY:Jackie-O
DESCRIPTION:Schauspiel mit einer Schauspielerin und einer Tänzerin \n„Ein Wunder\, daß ein Bild wie ich sprechen kann!\n[…] Man muß mit dem Kopf schöne Bewegungen machen und diese Bewegungen dann zu einem Foto zusammenschnüren\, fesseln\, als Geisel seiner selbst. Als Geliebte seiner selbst.“ \n\nEine ehemalige Heroine Amerikas spricht aus dem Jenseits. \nDiese Jackie Kennedy kreist um immer die gleichen Themen. Als Superstar\, Sexsymbol und Mutter der Nation hat sie Männer\, Macht und Marilyn überlebt. \nÜber dieses übermächtige und irreale eigene Leben voller Glanz und Glamour\, Schicksalsschlägen und Schocks räsoniert die Ex-First-Lady Amerikas in einem virtuosen Selbstbespiegelungsmonolog. \nIn der kommenden Co- Produktion des Theater K mit dem Ludwig Forum\, wird „Jackie-O“ an den Ort der Kunst gebracht. Wie in einer Kunstführung stellt sich Jelineks „Prinzessinnendrama Nr. IV“ im Gang durch die Museumsräumen des Ludwig Forums vor: \nAls Stationendrama\, das die Stationen eines politischen und massenmedialen Lebensdramas zeigt. \nZwischen der Sprache von Elfriede Jelinek und den Bildern des LuFo die Bewegung der Schauspieler und Zuschauer durch die Ausstellungssäle. \n… und Jackie (geborene Bouvier\, 1929 – 1994)\, die durch die von ihr – und als sie – produzierten Bilder hindurch\, unerreichbar und sehr anwesend\, zu uns spricht. \n  \nMona Creutzer inszenierte bereits aus den Prinzessinendramen\n„Schneewittchen“ welches 2011 auf dem Lousberg stattfand. \nDie diplomierte Organistin Elfriede Jelinek\, 1946 in der Steiermark geboren\, in Wien groß geworden\, erhielt 2004 den Nobelpreis für Literatur. \nMit Laura Thomas und Simone El Mellouki Riffi \nSpielort: Ludwig Forum\, Jülicherstr. 97 – 109 \nDie Eintrittskarte berechtigt auch zum Museumsbesuch \nEintritt: 18€ / 12€ ermäßigt / 6\,50€ AachenPass
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SUMMARY:Kuratorenführung Le Souffleur
DESCRIPTION:Kuratorenführung mit Dr. Brigitte Franzen durch die Ausstellung „Le Souffleur – Schürmann trifft Ludwig“
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SUMMARY:Lufonauten
DESCRIPTION:Lufonauten 4 für Jugendliche ab 13 Jahren\nJeden Do 16.30-18.30 Uhr (außer in den Ferien)\nWöchentlicher Workshop mit Susanne Jägersberg.\nAnmeldung erforderlich \nEinmal wöchentlich treffen wir uns\, um eigene Kunstwerke zu kreieren\, Stop-Trick-Filme zu drehen\, zu basteln\, zu fotografieren\, zu malen\, Skulpturen zu bauen und vieles mehr. Lufonauten blicken hinter die Kulissen des Ludwig Forum. Wir lernen die Werke weltberühmter Künstlerinnen und Künstler kennen und planen eine eigene Ausstellung. \nKursgebühr:\nSchnupperpreis: 12 € für den ersten Monat\nHalbjahresbeitrag: 98 €* / Jahresbeitrag: 184 €*\n* Geschwister erhalten 50% Ermäßigung.
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SUMMARY:Axel Hacke live – Das Kolumnistische Manifest
DESCRIPTION:Die tausendste Kolumne im Magazin der Süddeutschen Zeitung – wenn das kein Grund für ein neues Buch und ein neues Bühnenprogramm ist. Wer hätte gedacht\, dass die alltäglichen Kleinigkeiten\, mit denen ein jeder sich tagtäglich herumärgern muss\, statt die Nerven\, die Lachmuskeln strapazieren kann? Bei Axel Hackes sensationell amüsanter Version\, die zermürbende Routine gestochen scharf auf den Punkt trifft\, wird jedem bewusst\, dass das Leben uns Menschen viele kleine Situationskomiken jeden Tag und überall bietet.\nEs wird dem Publikum ein Feuerwerk des Wortwitzes und hintersinnigen Humors geboten – und die charmante Hacke-Art\, sich über sich selbst\, über die Menschen\, kurz über das Leben lustig zu machen.
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LOCATION:Klangbrücke Altes Kurhaus\, Kurhausstraße 2\, Aachen\, NRW\, 52062\, Deutschland
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SUMMARY:Lufonauten
DESCRIPTION:Einmal wöchentlich treffen wir uns\, um eigene Kunstwerke zu kreieren\, Stop-Trick-Filme zu drehen\, zu basteln\, zu fotografieren\, zu malen\, Skulpturen zu bauen und vieles mehr. Lufonauten blicken hinter die Kulissen des Ludwig Forum. Wir lernen die Werke weltberühmter Künstlerinnen und Künstler kennen und planen eine eigene Ausstellung. \nKursgebühr:\nSchnupperpreis: 12 € für den ersten Monat\nHalbjahresbeitrag: 98 €* / Jahresbeitrag: 184 €*\n* Geschwister erhalten 50% Ermäßigung. \nLufonauten 1 für Kinder ab 4 Jahren\nJeden Mi 15.30-17.30 Uhr (außer in den Ferien)\nWöchentlicher Workshop mit Jasmine Haase.\nAnmeldung erforderlich \nLufonauten 2 für Kinder von 5-8 Jahren\nJeden Do 15.30-17.30 Uhr (außer in den Ferien)\nWöchentlicher Workshop mit Kathrin Philipp-Jeiter. \nLufonauten 3 für Kinder ab 8 Jahren\nJeden Mi 15.30-17.30 Uhr (außer in den Ferien)\nWöchentlicher Workshop mit Petra Kather.
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SUMMARY:Klangkosmos Indien
DESCRIPTION:Sumitra Das Goswami \nMagische Stimmen der Jaitaran aus Jodhpur \nSucht man nach einer strahlenden\, charaktervoll rauhen und gleichzeitig besänftigenden Stimme\, dann findet man sie bei Sumitra Das Goswani. Sie kommt aus Jaitaran\, einem kleinen Örtchen im Pali Distrikt in Rajasthan\, dem Land der legendären Maharadjas\, deren prachtvolle Paläste an die Märchen von „Tausendundeine Nacht“ erinnern. \nRajasthan (das „Land der Könige“)\, Kreuzpunkt großer Weltregionen und uralter Nomadenstraßen\, ist auch Ursprungsland der Roma\, die vor ca. 1500 Jahren aus dem heutigen Rajasthan Richtung Europa gewandert sind. Rajasthan ist reich an musikalischen und spirituellen Traditionen\, die bis heute noch fast ausschließlich mündlich von Generation zu Generation weitergegeben werden – von Dichtern\, Musikern\, Tänzern und Fakiren. Man findet dort einmalige Verbindungen von großen Kulturen und Religionen: Roma\, Hinduismus und Islam verbinden sich ausdrucksstark und in der lebendigen Volkmusik mit unzähligen Klangfarben. Bis heute existieren – trotz Global Pop und Bollywood – fast ungebrochen in jedem Dorf und in jeder Region eigene Stile und kunstfertige Nuancen\, die von anerkannten\, wenn auch über Rajasthan hinaus wenig bekannten Meistern gehütet werden. \nIn dieser einzigartigen kulturellen Landschaft spielt besonders die Stimme eine große Rolle. Sumitra Das Goswani ist eine hochgeachtete Volkssängerin. Sie trägt nicht umsonst ihren Ehrentitel „Kuckuck von Rajasthan“. \nAls sie acht Jahre alt war\, verstarb ihre Mutter und ihr Vater\, Sajjan Das\, schenkte ihr ein handgefertigtes Harmonium – der erste Schritt in die große und weite Welt der traditionellen Musik. Selbst ein vielseitiger Musiker und Tänzer\, der neben Harmonium und Tabla auch das traditionelle Seiteninstrument Chautara/ Tandoora spielte\, legte der Vater großen Wert darauf\, Sumitra von Anfang an verschiedene Gesangstechniken und absolute Perfektion beizubringen. \nUnter Anleitung ihres Vaters sang Sumitra bereits in ihrer frühen Jugend in Nachbarorten bei sogenannten Jagaras: spirituellen Andachten\, während der die ganze Nacht religiöse und spirituelle Lieder gesungen werden. Sumitras Stimme entwickelte sich durch dieses „Training“ bei den Jagaras weiter und schnell wurde sie auch über die regionalen Grenzen mit ihrer gefühlvoll-zarten und dennoch anmutig-kraftvollen Stimme bekannt. \nHeutzutage ist sie in ganz Rajasthan berühmt und tritt bei allen wichtigen musikalischen Ereignissen auf. 2009 nahm sie am Dharohar Projekt der Jaiput Virasat Foundation teil\, in dem Musiker mit unterschiedlichem religiösen und kulturellen Hintergrund aus Großbritannien und Rajasthan zusammengearbeitet haben\, um gemeinsam neue Musik zu schaffen\, für die sie traditionelle und zeitgenössische Melodien\, Poesie und akustische Instrumente kombinierten. \nDie Magie und Intensität von Sumitra Das Goswanis Stimme wird besonders dann deutlich\, wenn es sich so anfühlt\, als wäre es nicht mehr sie selbst\, sondern die im Lied verehrte und gepriesene Person\, die singt: sei es die indische Mystikerin und Dichterin Meera Bai oder die Hindu-Göttin Radha (Göttin der Hingabe und ehebrecherische und illegitime Geliebte des Krishna). \nSumitra Das Goswani : Gesang\, Harmonium \nn.n. : Tabla \nn.n. : Tampoora oder Sarangi
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SUMMARY:LUFONAUTEN – Expedition Museum
DESCRIPTION:Anmeldung unter \nHolger Otten\nT. 0049 (0) 241-1807-113\nF. 0049 (0) 241/1807-101\nholger.otten@mail.aachen.de
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SUMMARY:Themen und Fragen zeitgenössischer Kunst
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SUMMARY:Internationaler Museumstag
DESCRIPTION:Die LUFONAUTEN sind gestartet und haben sich schon mit ihrer Umgebung vertraut gemacht. Am Internationalen Museumstag mit dem Thema „Museum. Gesellschaft. Zukunft.“ laden wir alle ein\, sich im Museum zu versammeln\, die Sammlung Ludwig neu zu entdecken und gemeinsam in der Werkstatt zu arbeiten. \n  \nMehr Programm:\n13:00-17:00\nOffene Werkstatt\nIn der Werkstatt gestalten wir eigene Kunstwerke. Wir malen und zeichnen oder bauen fantastische Skulpturen. \n13:00-14:00\nFranzösischsprachige Führung durch die aktuelle Ausstellung „Le Souffleur – Schürmann trifft Ludwig“ \n14:00-15:00\nNiederländische Führung durch die aktuelle Ausstellung „Le Souffleur – Schürmann trifft Ludwig“ \n15:00-16:00\nDeutschsprachige Führung durch die aktuelle Ausstellung „Le Souffleur – Schürmann trifft Ludwig“ \nFreier Eintritt\n(D/NL/F)
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DESCRIPTION:Die LUFONAUTEN sind gestartet und haben sich schon mit ihrer Umgebung vertraut gemacht. Am Internationalen Museumstag mit dem Thema „Museum. Gesellschaft. Zukunft.“ laden wir alle ein\, sich im Museum zu versammeln\, die Sammlung Ludwig neu zu entdecken und gemeinsam in der Werkstatt zu arbeiten. \n  \nMehr Programm: \n13:00-17:00\nOffene Werkstatt\nIn der Werkstatt gestalten wir eigene Kunstwerke. Wir malen und zeichnen oder bauen fantastische Skulpturen. \n13:00-14:00\nFranzösischsprachige Führung durch die aktuelle Ausstellung „Le Souffleur – Schürmann trifft Ludwig“ \n14:00-15:00\nNiederländische Führung durch die aktuelle Ausstellung „Le Souffleur – Schürmann trifft Ludwig“ \n15:00\nMuseumsführung für Kinder \n15:00-16:00\nDeutschsprachige Führung durch die aktuelle Ausstellung „Le Souffleur – Schürmann trifft Ludwig“ \nFreier Eintritt\n(D/NL/F)
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DESCRIPTION:Führungen \n11.15 Uhr\nDas Museum als Zeitzeuge: Bürgerliches Leben in Aachen\nLeitung: Georg Tilger \n15.00 Uhr\nBadereisende in der Kaiserstadt. Spuren aus zwei Jahrtausenden\nLeitung: Gisela Schäffer
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DESCRIPTION:Am Hof in Aachen machten Archäologen von zwei Jahren einen besonderen Fund: Sie entdeckten bei ihren Grabungen menschliche Knochen. Schnell war klar\, dass die Skelette sehr alt sind. Doch aus welcher Zeit stammen sie genau? Wie lebten die Menschen\, wie alte sind sie geworden und woran starben Sie?Die Ausstellung im Centre Charlemagne bringt mit Hilfe wissenschaftlicher Methoden die Knochenfunde zum Sprechen. \nKinderführung mit dem Stadtarchäologen Dr. Markus Pavlovic \n3 € Museumseintritt\, bis 6 Jahre Eintritt frei \nTreffpunkt Museumskasse ca. 15 Minuten vor Beginn der Führung. \n  \n 
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DESCRIPTION:Freier Eintritt \nSonderführungen durch die Daueraustellung \nUm 12 und 16 Uhr
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