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SUMMARY:Familienführung mit Handpuppen „Zeitreise zu Karl“
DESCRIPTION:Lutz\, der Hofhund und Rabatz\, die Ratte begleiten Kinder und Eltern durch die Ausstellung und das Geschichtslabor. Wer war Karl der Große und wie haben die Menschen in Aachen um 800 n.Chr. gelebt? Welche Kleidung wurde getragen\, wie sah ein Kettenhemd aus\, welche Speisen zubereitet\, wie entstanden die prachtvollen Handschriften\, was konnte man auf dem Marktplatz kaufen? \nKosten: nur Eintritt \nTreffpunkt Museumskasse ca. 15 Minuten vor Beginn der Führung \nUm Anmeldung wird gebeten telefonisch unter 0241 – 432 4998 oder per mail an museumspaedagogik@mail.aachen.de
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SUMMARY:Jackie-O
DESCRIPTION:Schauspiel mit einer Schauspielerin und einer Tänzerin \n„Ein Wunder\, daß ein Bild wie ich sprechen kann!\n[…] Man muß mit dem Kopf schöne Bewegungen machen und diese Bewegungen dann zu einem Foto zusammenschnüren\, fesseln\, als Geisel seiner selbst. Als Geliebte seiner selbst.“ \n\nEine ehemalige Heroine Amerikas spricht aus dem Jenseits. \nDiese Jackie Kennedy kreist um immer die gleichen Themen. Als Superstar\, Sexsymbol und Mutter der Nation hat sie Männer\, Macht und Marilyn überlebt. \nÜber dieses übermächtige und irreale eigene Leben voller Glanz und Glamour\, Schicksalsschlägen und Schocks räsoniert die Ex-First-Lady Amerikas in einem virtuosen Selbstbespiegelungsmonolog. \nIn der kommenden Co- Produktion des Theater K mit dem Ludwig Forum\, wird „Jackie-O“ an den Ort der Kunst gebracht. Wie in einer Kunstführung stellt sich Jelineks „Prinzessinnendrama Nr. IV“ im Gang durch die Museumsräumen des Ludwig Forums vor: \nAls Stationendrama\, das die Stationen eines politischen und massenmedialen Lebensdramas zeigt. \nZwischen der Sprache von Elfriede Jelinek und den Bildern des LuFo die Bewegung der Schauspieler und Zuschauer durch die Ausstellungssäle. \n… und Jackie (geborene Bouvier\, 1929 – 1994)\, die durch die von ihr – und als sie – produzierten Bilder hindurch\, unerreichbar und sehr anwesend\, zu uns spricht. \n  \nMona Creutzer inszenierte bereits aus den Prinzessinendramen\n„Schneewittchen“ welches 2011 auf dem Lousberg stattfand. \nDie diplomierte Organistin Elfriede Jelinek\, 1946 in der Steiermark geboren\, in Wien groß geworden\, erhielt 2004 den Nobelpreis für Literatur. \nMit Laura Thomas und Simone El Mellouki Riffi \nSpielort: Ludwig Forum\, Jülicherstr. 97 – 109 \nDie Eintrittskarte berechtigt auch zum Museumsbesuch \nEintritt: 18€ / 12€ ermäßigt / 6\,50€ AachenPass
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DESCRIPTION:Lufonauten 4 für Jugendliche ab 12 Jahren\nJeden Do 16.30-18.30 Uhr (außer in den Ferien)\nWöchentlicher Workshop mit Susanne Jägersberg.\nStart: 16.04.15\, Anmeldung erforderlich \nEinmal wöchentlich treffen wir uns\, um eigene Kunstwerke zu kreieren\, Stop-Trick-Filme zu drehen\, zu basteln\, zu fotografieren\, zu malen\, Skulpturen zu bauen und vieles mehr. Lufonauten blicken hinter die Kulissen des Ludwig Forum. Wir lernen die Werke weltberühmter Künstlerinnen und Künstler kennen und planen eine eigene Ausstellung. \nKursgebühr:\nSchnupperpreis: 12 € für den ersten Monat\nHalbjahresbeitrag: 98 €* / Jahresbeitrag: 184 €*\n* Geschwister erhalten 50% Ermäßigung.
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DESCRIPTION:Einmal wöchentlich treffen wir uns\, um eigene Kunstwerke zu kreieren\, Stop-Trick-Filme zu drehen\, zu basteln\, zu fotografieren\, zu malen\, Skulpturen zu bauen und vieles mehr. Lufonauten blicken hinter die Kulissen des Ludwig Forum. Wir lernen die Werke weltberühmter Künstlerinnen und Künstler kennen und planen eine eigene Ausstellung. \nKursgebühr:\nSchnupperpreis: 12 € für den ersten Monat\nHalbjahresbeitrag: 98 €* / Jahresbeitrag: 184 €*\n* Geschwister erhalten 50% Ermäßigung. \nLufonauten 1 für Kinder ab 4 Jahren\nJeden Mi 15.30-17.30 Uhr (außer in den Ferien)\nWöchentlicher Workshop mit Jasmine Haase.\nAnmeldung erforderlich \nLufonauten 2 für Kinder von 5-8 Jahren\nJeden Do 15.30-17.30 Uhr (außer in den Ferien)\nWöchentlicher Workshop mit Kathrin Philipp-Jeiter. \nLufonauten 3 für Kinder ab 8 Jahren\nJeden Mi 15.30-17.30 Uhr (außer in den Ferien)\nWöchentlicher Workshop mit Petra Kather. \nLufonauten 4 für Jugendliche ab 10 Jahren\nJeden Do 16.30-18.30 Uhr (außer in den Ferien)\nWöchentlicher Workshop mit Susanne Jägersberg.\nStart: 16.04.15\, Anmeldung erforderlich
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SUMMARY:EUROVIDEO 2015-Festival
DESCRIPTION:EUROVIDEO ist ein Wettbewerb für junge europäische Künstler aus den Bereichen digitale Bilder\, Kino\, Fernsehen und audiovisuelle Künste. Eine Jury aus Vertretern verschiedener europäischer Länder hat die originellsten und kreativsten Beiträge ausgewählt. Zugleich haben Zuschauer aus Lüttich und das „Café Europa“\, ein innovatives\, von der diesjährigen europäischen Kulturhauptstadt Mons entwickeltes Netzwerk\, den Europäischen Zuschauerpreis vergeben. \nDie prämierten Werke sind in einer einstündigen Präsentation zusammen mit anderen Beiträgen im LUFO Kino zu sehen. \nEintritt frei! \n  \nProgramm: \n\nJeroen Cluckers\, Oneiria\, Belgium\, 2014\, 3’52“\n Heewon Navi Lee\, Phone Tapping\, South Korea\, 2009\, 9’30‘\nJulien Brunet\, The Swimming Pool\, Belgium\, 2004\, 2’44“\nIliyana Kancheva\, Today’s walk\, Bulgaria\, 2013\, 4’24“\nEUROVIDEO 2015/European Public Award: Fernando Visockis & Thiago Parizi\, METE-O-ROLOGY or How Jean Baudrillard forecasted our dooms\, Brasil/Finland\, 2015\, 4’30“\nEUROVIDEO 2015/European Public Award: Sasha Tatic\, Point of view\, Bosnia and Herzegovina\, 2014\, 2’03″\nEUROVIDEO 2015/Video Innovation Award: Pablo Saura\, This is Britain\, Spain/UK\, 2014\, 3’44\nEUROVIDEO 2015/Video Innovation Award: Karimah Ashadu\, Lagos Sand Merchants\, Nigeria/UK\, 2013\, 9’20’’\nEUROVIDEO 2015/Grand Prix: Younes Baba-Ali\, Maroc de demain\, Morocco/France/Belgium\, 2014\, 3’56“\n\n  \nIdee und Organisation: Vidéographies asbl\, eine non-profit-Organisation mit Sitz in Lüttich\, die seit 2003 avantgardistische digitale Kunst-Projekte via Events und TV-Show-Produktionen fördert. In Kooperation mit Mons\, Kulturhauptstadt Europas 2015\, und dem Ludwig Forum für Internationale Kunst\, Aachen. \n 
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DESCRIPTION:Schauspiel mit einer Schauspielerin und einer Tänzerin \n„Ein Wunder\, daß ein Bild wie ich sprechen kann!\n[…] Man muß mit dem Kopf schöne Bewegungen machen und diese Bewegungen dann zu einem Foto zusammenschnüren\, fesseln\, als Geisel seiner selbst. Als Geliebte seiner selbst.“ \n\nEine ehemalige Heroine Amerikas spricht aus dem Jenseits. \nDiese Jackie Kennedy kreist um immer die gleichen Themen. Als Superstar\, Sexsymbol und Mutter der Nation hat sie Männer\, Macht und Marilyn überlebt. \nÜber dieses übermächtige und irreale eigene Leben voller Glanz und Glamour\, Schicksalsschlägen und Schocks räsoniert die Ex-First-Lady Amerikas in einem virtuosen Selbstbespiegelungsmonolog. \nIn der kommenden Co- Produktion des Theater K mit dem Ludwig Forum\, wird „Jackie-O“ an den Ort der Kunst gebracht. Wie in einer Kunstführung stellt sich Jelineks „Prinzessinnendrama Nr. IV“ im Gang durch die Museumsräumen des Ludwig Forums vor: \nAls Stationendrama\, das die Stationen eines politischen und massenmedialen Lebensdramas zeigt. \nZwischen der Sprache von Elfriede Jelinek und den Bildern des LuFo die Bewegung der Schauspieler und Zuschauer durch die Ausstellungssäle. \n… und Jackie (geborene Bouvier\, 1929 – 1994)\, die durch die von ihr – und als sie – produzierten Bilder hindurch\, unerreichbar und sehr anwesend\, zu uns spricht. \n  \nMona Creutzer inszenierte bereits aus den Prinzessinendramen\n„Schneewittchen“ welches 2011 auf dem Lousberg stattfand. \nDie diplomierte Organistin Elfriede Jelinek\, 1946 in der Steiermark geboren\, in Wien groß geworden\, erhielt 2004 den Nobelpreis für Literatur. \nMit Laura Thomas und Simone El Mellouki Riffi \nSpielort: Ludwig Forum\, Jülicherstr. 97 – 109\nDie Eintrittskarte berechtigt auch zum Museumsbesuch \nEintritt: 18€ / 12€ ermäßigt / 6\,50€ AachenPass
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SUMMARY:Familienworkshop „Knochen-Detektive“
DESCRIPTION:Emil\, das Erdmännchen\, hat bei seinen Reisen ins Aachener Erdreich unglaubliche Entdeckungen gemacht. Am Hof\, in Aachens Innenstadt\, ist er uralten Skeletten begegnet. Begebt Euch im Centre Charlemagne mit Emil auf Zeitreise und hört gut zu\, denn die Knochen werden Euch ihre Geschichten erzählen. \n3 € Museumseintritt\, bis 6 Jahre Eintritt frei \nAnmeldung erbeten unter 0241-432-4998 oder per E-Mail an museumspaedagogik@mail.aachen.de
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SUMMARY:Alkinoos Ioannidis – musikalische Akzente einer anderen Art
DESCRIPTION:Der aus Zypern stammende Sänger\, Liederschreiber und Komponist  Alkinoos Ioannidis stellt unter der Begleitung des Cello-Virtuosen Giorgos Kaloudis musikalische Arrangements aus seiner persönlichen Diskographie und weiteren Mitwirkungen vor. Die Zusammenarbeit der beiden populären Musiker zählt inzwischen mehrere Jahre sowie einige tausend „Konzertkilometer“.  Obwohl sie aus unterschiedlichen Klangwelten kommen\, schufen sie eine gemeinsame Ästhetik\, die auf der Freude der Koexistenz und der Improvisationsfreiheit\, der Einfachheit und Direktheit des Liedes basiert.  \nAlkinoos Ioannidis: Gesang\, Gitarre\, Laute\nGiorgos Kaloudis: Cello\, Kretische Lyra\, Stimme \nVorverkauf am 22.3.\, 29.3.\, 5.4.\, 12.4.\, 19.4.15 von 11:30 – 13:00 Uhr im Clubhaus der griech.Pfarrgemeinde\, Jesuitenstraße 6\, 52062 Aachen und ab dem 15.3. bis 19.4. telefonisch unter (0171-3636218 oder 0241-520803 Herr Kamarakis\, jeden Freitag von 18 – 19 Uhr oder per email (alkinoosinaachen@gmail.com)
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SUMMARY:Comiciade Kakao
DESCRIPTION:Jeden vierten Samstag im Monat beraten bekannte Comic-Künstler aufstrebende Nachwuchszeichner. Mit diesen hilfreichen Tipps kann in der Werkstatt des LUFO nach Lust und Laune gezeichnet werden. Mehr Infos unter: www.comiciade.de \nEintritt frei\n(D)
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SUMMARY:Kunst im Dialog
DESCRIPTION:Wollten Sie schon immer einmal wissen\, was Hyperrealismus bedeutet? Oder wie Video – kunst zu verstehen ist? Oder warum Irene und Peter Ludwig Kunst aus der DDR sammelten? Entdecken Sie die Sammlung Ludwig mit neuen Augen. An neun Samstagen führt Sie der Kunsthistoriker Josef Gülpers durch künstlerische Bewegungen\, Stile\, Techniken und Medien der zeitgenössischen Kunst. \n07.02.15 Die Ludwigs im Osten\n21.02.15 Ost/West – Kunst und Politik\n28.02.15 Pop Art – Faszination des Trivialen\n07.03.15 Konstruktive Kunst – Peter Lacroix\n14.03.15 Neue Medien – Video und Film\n21.03.15 Neue Medien als Thema der Kunst\n18.04.15 Schürmann trifft Ludwig – Sammler und ihre Sammlungen\n25.04.15 Zeitgenössische Skulptur\n09.05.15 Hyperrealismus \nJeweils samstags 12-13 Uhr\, ein Einstieg ist jederzeit möglich\nEinzelführung 5 € / 9 Führungen im Paket 35 €\n(D)
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SUMMARY:Aquis Grani – Die Badestadt Aachen
DESCRIPTION:Aachens heiße Quellen haben seit frühester Zeit den Menschen Heilung und Wohlbefinden gewährt. Die römischen Thermenanlagen wurden bereits zum luxuriösen Gebrauch ausgebaut. Funde belegen eine ausgedehnte Heilbadenutzung zusammen mit der kultischen Verehrung von Quellnymphen und Gottheiten. Sie zeichnen die Umrisse einer städtischen Siedlung mit Reiseverkehr\, Handel\, Handwerk und Kulturereignissen. Auch Kaiser Karl genoss nach Einhards Bericht die Dämpfe der Quellen schon beim Bad mit seiner Gefolgschaft. Das ganze Mittelalter über wurde das „Königsbad“ als Wohltat und zur Kurzweil genutzt. \nDie Zahl der prominenten Badegäste\, die von Heinrich IV. und Friedrich Barbarossa bis zu Peter dem Großen und Kaiserin Joséphine reicht\, nahm seit der Verbreitung medizinischer Schriften über die Bäder mehr und mehr zu. Im 18. Jahrhundert avancierte Aachen zum führenden Modebad\, das die Spitzen der Gesellschaft aus ganz Europa anzog. Die illustren Gäste auch zu unterhalten\, musste die Stadt sich angelegen sein lassen. Sie errichtete mit J. J. Couvens Komödienhaus eines der ersten bürgerlichen Theater in Deutschland. Lizenzen wurden für den Tanz- und Glücksspielbetrieb erteilt. Handel und Handwerk versorgten die Gäste mit qualitätvollen Souvenirs. \nNach der Revolutionszeit gehörte Aachen bald wieder zu den beliebtesten Heilbädern. Anspruch und Selbstbewusstsein bezeugt der 1827 eröffnete Elisenbrunnen mit seiner noblen klassizistischen Anlage. Dem Aachener Apotheker und Chemiker Johann Peter Monheim blieb es vorbehalten\, zeitgleich erstmals die mineralische Zusammensetzung der Heilquellen Aachens und seiner Umgebung zu bestimmen. Heute weist sich die Kaiserstadt auch durch exzellente Forschung zu den drängenden Gegenwartsfragen im Bereich der Wassers an der RWTH Aachen aus. \nDas Couven-Museum entwickelt in dieser Ausstellung die Geschichte der Badestadt Aachen anhand vielfältiger Exponate\, die Aachens Urbanität unter den Aspekten Heilung\, Vergnügen\, Wissenschaft über die Jahrhunderte eindrucksvoll vor Augen führen. \n<!– \n	jQuery(document).ready(function($){ \n		Shadowbox.init({\n			handleOversize:     „drag“\, \n			onOpen: sbOpenFunction\,\n			onClose: sbCloseFunction\,\n			onFinish: sbFinishFunction\,\n			viewportPadding:     „70“\n		}); \n		function sbOpenFunction(){ \n			//anythingslider stopen\n			$(‚#slider1‘).data(‚AnythingSlider‘).startStop(false);\n		}\n		function sbCloseFunction(){ \n			var sbBodyInnerObj = $(„#sb-body-inner“);\n			sbBodyInnerObj.removeClass(„sb-body-inner-with-overflow“);\n			sbBodyInnerObj.removeClass(„scroller-con“);\n			sbBodyInnerObj.find(„img“).removeClass(„inner“);\n			sbBodyInnerObj.scroller.destroy(); \n			//anythingslider starten\n			$(‚#slider1‘).data(‚AnythingSlider‘).startStop(true); \n		}\n		function sbFinishFunction(){ \n			$(„#sb-drag-proxy“).height(1); \n			var sbBodyInnerObj = $(„#sb-body-inner“);\n			sbBodyInnerObj.addClass(„scroller-con“);\n			sbBodyInnerObj.find(„img“).addClass(„inner“);\n			sbBodyInnerObj.scroller({\n				settings_fadeoutonleave : ‚on‘\n			}); \n		} \n		// Anythingslider initialisation\n		$(‚#slider1‘).anythingSlider({\n			width          : 460\,\n			height         : 430\,\n			startStopped   : false\,\n			toggleControls : false\,\n			buildNavigation : false\,\n			animationTime : 550\, // zero time between slide transitions \n			// Callbacks\n			onInitialized       : 	function(e\, slider){ // Callback when the plugin finished initializing\n//				$(‚.anythingSlider .ngg-album-info\, .arrow‘).delay(2500).fadeOut(400);\n				$(‚.arrow‘).delay(2500).fadeOut(400);\n			} \n		}).find(‚.panel:not(.cloned) img‘) // ignore the cloned panels \n		// set up external links\n		/*$(„#ng-imagethumbs a“).click(function(){\n			//var slide = $(this).attr(„href“).substring(1);\n			var slide = $(this).data(„pos“);\n			console.log(„open lide “ + slide);\n			$(„#slider1“).anythingSlider(slide);\n			return false;\n		});*/\n		console.log(„SCRIPT LOADED ngg 40“); \n		$(‚.anythingSlider‘).mouseenter(function() {\n//			$(this).find(„.ngg-album-info“).fadeIn(300);\n			$(this).children(„.arrow“).fadeIn(300);\n		}).mouseleave(function(){\n//				$(this).find(„.ngg-album-info“).fadeOut(200);\n				$(this).children(„.arrow“).fadeOut(300);\n			}); \n		var existingImages = [];\n		$(‚.ngg-album-imagewindow img‘).each(function() {\n			//console.log(„Image: “ + $(this).attr(„src“));\n			var pos = $(this).data(„pos“);\n			if ( existingImages.indexOf(pos) == -1 ) {\n				var img = ‚ \n‚;\n				//img += ‚‚;\n				img += ‚\n‚;\n				$(‚#ng-imagethumbs‘).append(img);\n				existingImages.push(pos);\n			} \n		}); \n		/*$(‚.gallery_link‘).each(function(e){\n			var current_album = „“;\n			var link = document.location.href.split(„/“);\n			if ( link[link.length-1] === „“ ) {\n				link.pop();\n			}\n			if ( link.length > 3 ) {\n				current_album = link.pop();\n			}\n			var mylink = $(this).attr(„href“).split(„/“);\n			if ( mylink[mylink.length-1] === „“ ) {\n				mylink.pop();\n			}\n			mylinkpart = mylink.pop();\n			if ( current_album == mylinkpart ) {\n				$(this).parent().parent().remove();\n			} else {\n				var newlink = link.join(„/“) + „/“ +  mylinkpart;\n				$(this).attr(„href“\, newlink);\n			}\n		});*/\n	});\n	function gotoSliderPage(pos) {\n		//console.log(„goto slider pos “ + pos );\n		jQuery(‚#slider1‘).anythingSlider(pos);\n	}; \n \n		 \n\n\n			 \n\n\n																								\n\n\nMiniatur-Dominospiel\, Elfenbein\, 19. 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Jh. © Anne Gold\n							<!–  \n \n –>\n						 \n \n\n\n\n																								\n\n\nGaladegen\, französisch\, um 1760\, © Anne Gold\n							<!–  \n \n –>\n						 \n \n\n\n\n																								\n\n\n Scherenschnitt\, 1784\, © Anne Gold\n							<!–  \n \n –>\n						 \n \n\n\nKooperationspartner\nRWTH Aachen\, Lehrstühle Ingenieurgeologie und Hydrogeologie\, Physische Geographie und Geoökologie\, Siedlungswasser- und Siedlungsabfallwirtschaft\, Umweltbiologie und Chemodynamik\, Wasserbau und Wasserwirtschaft\, Kur- und Badegesellschaft mbH Aachen \nLeihgeber\nAachen: AKV Sammlung Crous\, Stadtarchäologie\, Stadtarchiv\, Stadtbibliothek\, Stadttheater\, Universitätsbibliothek RWTH und Karls-Apotheke\, Bad Homburg: Hessische Schlösserverwaltung und Museum Gotisches Haus\, Bonn: LVR Landesmuseum und Deutsches Museum\, Stolberg: Museum Zinkhütter Hof\, Zülpich: Museum für Badekultur Römerthermen sowie zahlreiche private Sammler \n  \nDie Broschüre zur Ausstellung (PDF) \n \n 
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CATEGORIES:Ausstellung,Couven Museum
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SUMMARY:FRAU HÖPKER … bittet zum Gesang
DESCRIPTION:Wer sich von Frau Höpker zum Gesang bitten lässt\, darf sich auf eine mitreißende und immer neue Mischung bekannter Lieder und Songs freuen. Ein Mitsing-Special\, das Kult ist!  \nSINGEN MACHT GLÜCKLICH. Ob Popsongs oder Schlager\, Volkslied oder Evergreen: Frau Höpker spielt nah am Publikum und das Publikum spielt mit. Schon nach dem ersten Lied macht sich keiner mehr Gedanken über die Mitsinger\, die’s vielleicht besser oder auch nicht können. Ob sangeswütig\, lustig oder mutig – Frau Höpker versprüht so viel Charme und gute Laune\, dass sich ihr niemand entziehen kann.   www.frauhoepker.de\nInfo Tel. 01522 – 160 80 50\nAMKTE www.adticket.de\nKultur im Westen e.V. 01522 160 80 50 – in Kooperation mit dem\nKulturbetrieb der Stadt Aachen 0049-241 432 4920
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SUMMARY:Jackie-O
DESCRIPTION:Schauspiel mit einer Schauspielerin und einer Tänzerin \n„Ein Wunder\, daß ein Bild wie ich sprechen kann!\n[…] Man muß mit dem Kopf schöne Bewegungen machen und diese Bewegungen dann zu einem Foto zusammenschnüren\, fesseln\, als Geisel seiner selbst. Als Geliebte seiner selbst.“ \n\nEine ehemalige Heroine Amerikas spricht aus dem Jenseits. \nDiese Jackie Kennedy kreist um immer die gleichen Themen. Als Superstar\, Sexsymbol und Mutter der Nation hat sie Männer\, Macht und Marilyn überlebt. \nÜber dieses übermächtige und irreale eigene Leben voller Glanz und Glamour\, Schicksalsschlägen und Schocks räsoniert die Ex-First-Lady Amerikas in einem virtuosen Selbstbespiegelungsmonolog. \nIn der kommenden Co- Produktion des Theater K mit dem Ludwig Forum\, wird „Jackie-O“ an den Ort der Kunst gebracht. Wie in einer Kunstführung stellt sich Jelineks „Prinzessinnendrama Nr. IV“ im Gang durch die Museumsräumen des Ludwig Forums vor: \nAls Stationendrama\, das die Stationen eines politischen und massenmedialen Lebensdramas zeigt. \nZwischen der Sprache von Elfriede Jelinek und den Bildern des LuFo die Bewegung der Schauspieler und Zuschauer durch die Ausstellungssäle. \n… und Jackie (geborene Bouvier\, 1929 – 1994)\, die durch die von ihr – und als sie – produzierten Bilder hindurch\, unerreichbar und sehr anwesend\, zu uns spricht. \n  \nMona Creutzer inszenierte bereits aus den Prinzessinendramen\n„Schneewittchen“ welches 2011 auf dem Lousberg stattfand. \nDie diplomierte Organistin Elfriede Jelinek\, 1946 in der Steiermark geboren\, in Wien groß geworden\, erhielt 2004 den Nobelpreis für Literatur. \nMit Laura Thomas und Simone El Mellouki Riffi \nSpielort: Ludwig Forum\, Jülicherstr. 97 – 109\nDie Eintrittskarte berechtigt auch zum Museumsbesuch \nEintritt: 18€ / 12€ ermäßigt / 6\,50€ AachenPass
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SUMMARY:Le Souffleur – Schürmann trifft Ludwig
DESCRIPTION:Kuratorenführung mit Dr. Brigitte Franzen.
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SUMMARY:Lufonauten
DESCRIPTION:Lufonauten 4 für Jugendliche ab 12 Jahren\nJeden Do 16.30-18.30 Uhr (außer in den Ferien)\nWöchentlicher Workshop mit Susanne Jägersberg.\nStart: 16.04.15\, Anmeldung erforderlich \nEinmal wöchentlich treffen wir uns\, um eigene Kunstwerke zu kreieren\, Stop-Trick-Filme zu drehen\, zu basteln\, zu fotografieren\, zu malen\, Skulpturen zu bauen und vieles mehr. Lufonauten blicken hinter die Kulissen des Ludwig Forum. Wir lernen die Werke weltberühmter Künstlerinnen und Künstler kennen und planen eine eigene Ausstellung. \nKursgebühr:\nSchnupperpreis: 12 € für den ersten Monat\nHalbjahresbeitrag: 98 €* / Jahresbeitrag: 184 €*\n* Geschwister erhalten 50% Ermäßigung.
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DESCRIPTION:Einmal wöchentlich treffen wir uns\, um eigene Kunstwerke zu kreieren\, Stop-Trick-Filme zu drehen\, zu basteln\, zu fotografieren\, zu malen\, Skulpturen zu bauen und vieles mehr. Lufonauten blicken hinter die Kulissen des Ludwig Forum. Wir lernen die Werke weltberühmter Künstlerinnen und Künstler kennen und planen eine eigene Ausstellung. \nKursgebühr:\nSchnupperpreis: 12 € für den ersten Monat\nHalbjahresbeitrag: 98 €* / Jahresbeitrag: 184 €*\n* Geschwister erhalten 50% Ermäßigung. \nLufonauten 1 für Kinder ab 4 Jahren\nJeden Mi 15.30-17.30 Uhr (außer in den Ferien)\nWöchentlicher Workshop mit Jasmine Haase.\nAnmeldung erforderlich \nLufonauten 2 für Kinder von 5-8 Jahren\nJeden Do 15.30-17.30 Uhr (außer in den Ferien)\nWöchentlicher Workshop mit Kathrin Philipp-Jeiter. \nLufonauten 3 für Kinder ab 8 Jahren\nJeden Mi 15.30-17.30 Uhr (außer in den Ferien)\nWöchentlicher Workshop mit Petra Kather. \nLufonauten 4 für Jugendliche ab 10 Jahren\nJeden Do 16.30-18.30 Uhr (außer in den Ferien)\nWöchentlicher Workshop mit Susanne Jägersberg.\nStart: 16.04.15\, Anmeldung erforderlich
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SUMMARY:Lehrer-lnformationsveranstaltung
DESCRIPTION:Am Hof in Aachen machten Archäologen von zwei Jahren einen besonderen Fund: Sie entdeckten bei ihren Grabungen menschliche Knochen. Schnell war klar\, dass die Skelette sehr alt sind. Doch aus welcher Zeit stammen sie genau? Wie lebten die Menschen\, wie alte sind sie geworden und woran starben Sie? Wie arbeiten Archäologen? Welche Werkzeuge benutzen sie? Die Ausstellung im Centre Charlemagne bringt mit Hilfe wissenschaftlicher Methoden die Knochenfunde zum Sprechen. \nPia vom Dorp\, Museumspädagogin des Centre Charlemagne und Martin Nadarzinski\, Jahrespraktikant der Stadtarchäologie stellen das Angebot für Schulen vor. \nWir bitten um Anmeldung unter 0241-432-4998 oder per E-Mail an museumspaedagogik@mail.aachen.de
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SUMMARY:Klangkosmos Australien
DESCRIPTION:Tjupurru \nMittlerweile lebt Tjupurru in Brisbane\, der Hauptstadt des Bundeslandes Queensland im Nordosten Australiens. Aufgewachsen ist er allerdings in Papua-Neuguinea\, wo er über viele Jahre gar nichts Genaueres über den Ursprung seiner Familie in Australien wusste. In den 1970er Jahren zog er von Papua-Neuguinea nach Cairns und begann\, in Archiven der katholischen Missionare nach Spuren seiner Familiengeschichte zu suchen – und wurde fündig: ein Dokument belegte\, dass seine Urgroßmutter zu den westaustralischen Djabera Djabera Aborigines gehörte und mehr als 100 Jahre zuvor von der katholischen Beagle Bay Mission (Kemberly Region) nach Papua Neuguinea gebracht wurde\, wo sie einen philipinischen Laienmissionar heiratete. Als dann Tjupurrus Bruder in den späten 1990er Jahren ein Buch entdeckte\, in dem die Geschichte der Urgroßmutter genauer erzählt wurde\, reiste Tjupurru mit seiner eigenen jungen Familie sofort nach Broome. Dort\, so erzählt er\, sei ein alter Aborigine Mann im Supermarkt auf ihn zugekommen als ob er ihn kenne und zur Familie gehöre. Als Tjupurru ihm dann seine Familiengeschichte erzählte\, fiel der alte Mann fast in Ohnmacht und sagte: „Where the hell have you guys been“? \nIn der Mythologie der australischen Aborigines geht die Gegenwart\, der Moment – und sei er\, wie bei Tjupurrus Begegnung mit dem alten Mann im Supermarkt für uns westlich geprägte Menschen noch so überraschend – aus einer universellen\, raum- und zeitlosen Welt hervor. Diese Gegenwart ist ein unablässiger Schöpfungsprozess\, der als „Traumzeit“ (Dreamtime) bezeichnet wird. Mit dem Träumen im Schlaf hat die Traumzeit jedoch nichts zu tun\, sondern es handelt es sich um die spirituelle\, natürliche und moralische Ordnung des Kosmos. Die Traumzeit füllt sich ihrerseits wiederum ständig mit neuen geschichtlichen Vorgängen. Sie erklärt\, wie alles entstanden ist; kennt keine Götter und keinen Gott\, ihre Ereignisse manifestieren sich in Landmarken wie Felsen\, Quellen und Ähnlichem. Alle Traumzeiten sind miteinander verkettet und werden als Traumpfade (Songlines) bezeichnet\,  die per Gesang von Generation zu Generation weitergetragen werden. \nDeshalb mag es nicht verwundern\, dass Tjupurrus Leben eine kontinuierliche Suche nach den Quellen seiner Djabera Djabera Identität ist: schon in seiner Kindheit und Jugend in Papua-Neuguinea war seine Welt eine Andere. Er war immer der „fremd Aussehende“\, der z.B. als Boxmeister im Ring automatisch auf die Rolle des „Gegners“ festgelegt wurde. So fand er in seiner Schulzeit Musik als Ausdruckform\, die er alleine praktizieren konnte: indem er auf einem Staubsaugerplastikrohr spielte\, entdeckte er das Didgeridoo für sich. Diese erste musikalische Liebesgeschichte ließ ihn nicht wieder los. Viele Jahre später begegnete er dem berühmtesten weißen australischen Didgeridoo Musiker und kreativen Erfinder Charlie McMahon\, der mit dem 1981 ins Leben gerufenen Projekt „Gondwana Music“ bekannt wurde. Er hat eine ganz eigene Form des Didgeridoo erfunden – das „Didjeribone“\, eine Mischung aus Didgeridoo und Posaune (engl: didgeridoo + trombone) ist. Das Instrument sieht aus wie ein normales Didgeridoo\, besteht aber aus zwei ineinander geschobenen Röhren. Durch Verschieben der inneren Röhre (wie bei der Posaune) lassen sich verschiedene Tönhöhen schaffen. \nCharlie McMahon hat außerdem den sogenannten „Face Bass“ erfunden\, einen kleinem seismischen Sensor\, der Geräusche direkt im Mund des Spielers aufzeichnet und elektrisch hörbar macht. Der „Face Bass“ ist ein ganz unscheinbares schwarzes dünnes Kabel\, das am Ohr befestigt wird. Es läuft über die Wange und wird am Mundwinkel in den Mund geführt. \nKombiniert man nun das Didjeribone mit dem Face Bass\, dann hat man eine ganz neue\, zeitgenössische Variante des uralten traditionellen Instruments mit völlig neuen klanglichen und melodischen Möglichkeiten. \nCharlie McMahon ist bis heute für Tjupurru eine große künstlerische Inspirationsquelle. \nHeute spielt Tjupurru in seinen Konzerten selbst das Didjeribone und den Face Bass\, mit denen er live Samples und Loops schafft und damit seine ganz eigene Klangwelt\, die er selbst gerne als „Didjetronica des 21. Jahrhunderts“ bezeichnet. \nNachdem er 2006 beim Big Sound Festival in Brisbane entdeckt wurde\, spielte er 2007 auf Einladung von Airto Moreira gleich vor einem Publikum von 120.000 Leuten für das Sydney Festival. Seitdem hat er mit zahlreichen internationalen Künstlern kooperiert (u.a. Don Grusin/USA\, Pitch Black/Neuseeland\, Marissa Monte/Brasilien) und auf vielen Festivals in der ganzen Welt  – von Japan über Indien\, Kanada und den USA – gespielt. \nFür die Klangkosmos Tournee begleitet ihn der indonesische Flötist und Perkussionist Efiq Zulfiqar. \nTjupurru – Didjeribone\, Face Bass\, Didjeridou \nEfiq Zulfiqar – Flöten\, Perkussion
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SUMMARY:Finissage: Peter Lacroix – Pur
DESCRIPTION:16-18 Uhr Eintritt frei!
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SUMMARY:Künstlerische Konzepte von 1960 bis heute
DESCRIPTION:Zur Ausstellung „Le Souffleur – Schürmann trifft Ludwig“
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SUMMARY:Öffentliche Führungen durch die Dauerausstellung
DESCRIPTION:Das CENTRE CHARLEMAGNE – Neues Stadtmuseum Aachen führt multimedial durch die gesamte Stadtgeschichte: von der frühesten Besiedlung über die römische Stadt und die Pfalz der Karolinger bis zur mittelalterlichen Krönungs- und Reichsstadt. Über den mondänen barocken Kurort\, die Industrie- und Grenzstadt der Moderne und die Zeit der Weltkriege bis zur heutigen vielfältigen Europastadt. \nKosten: nur Eintritt \nTreffpunkt Museumskasse ca. 15 Minuten vor Beginn der Führung
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SUMMARY:Per pedes und im Kugelhagel durch Europa
DESCRIPTION:Mit Ende der reichsstädtischen Zeit wurden die Aachener zu Franzosen und dem Kaiser Napoleon wehrpflichtig für seine Kriege. Im „Wanderbuch“ des Soldaten Josef Braun (*1782 +1861) aus der Peterstraße ist schlicht und ohne Pathos notiert\, was unterhalb der Feldherrnhügel in Austerlitz und Jena\, in Spanien und Russland erlitten wurde. Die Grafiken und Gemälde des Francisco de Goya belegen Brauns Wahrnehmung ebenso wie Bilder der Schlachtenmaler beim Russlandfeldzug\, deren Werke sich wandeln von glorifizierender zu verstörender Darstellung.Das bewegende Schicksal des Josef Braun findet sich\, ins Satirische gedreht\, wieder auch in der Dialektliteratur des Dr. Josef Müller (*1802 +1872): Hier lehrt der Thekenheld „Bamberg“ mit seinen Kumpanen „Wickes va Bergdresch“ und „Küeb va Heele“ als „Housare“ in Spanien den Engländern Mores und in Russland den Frauen die Liebe.Eine vergnügliche Auslegung nach vormaligem Elend. \nVortrag und Gespräch von und mit Dr. Manfred Birmans im Auditorium des Centre Charlemagne \nEintritt: frei \nUm Anmeldung wird unter folgender Mailadresse gebeten: kultur@mail.aachen.de \n  \n 
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SUMMARY:Premiere: Jackie-O
DESCRIPTION:Schauspiel mit einer Schauspielerin und einer Tänzerin \n„Ein Wunder\, daß ein Bild wie ich sprechen kann!\n[…] Man muß mit dem Kopf schöne Bewegungen machen und diese Bewegungen dann zu einem Foto zusammenschnüren\, fesseln\, als Geisel seiner selbst. Als Geliebte seiner selbst.“ \n\nEine ehemalige Heroine Amerikas spricht aus dem Jenseits. \nDiese Jackie Kennedy kreist um immer die gleichen Themen. Als Superstar\, Sexsymbol und Mutter der Nation hat sie Männer\, Macht und Marilyn überlebt. \nÜber dieses übermächtige und irreale eigene Leben voller Glanz und Glamour\, Schicksalsschlägen und Schocks räsoniert die Ex-First-Lady Amerikas in einem virtuosen Selbstbespiegelungsmonolog. \nIn der kommenden Co- Produktion des Theater K mit dem Ludwig Forum\, wird „Jackie-O“ an den Ort der Kunst gebracht. Wie in einer Kunstführung stellt sich Jelineks „Prinzessinnendrama Nr. IV“ im Gang durch die Museumsräumen des Ludwig Forums vor: \nAls Stationendrama\, das die Stationen eines politischen und massenmedialen Lebensdramas zeigt. \nZwischen der Sprache von Elfriede Jelinek und den Bildern des LuFo die Bewegung der Schauspieler und Zuschauer durch die Ausstellungssäle. \n… und Jackie (geborene Bouvier\, 1929 – 1994)\, die durch die von ihr – und als sie – produzierten Bilder hindurch\, unerreichbar und sehr anwesend\, zu uns spricht. \n  \nMona Creutzer inszenierte bereits aus den Prinzessinendramen\n„Schneewittchen“ welches 2011 auf dem Lousberg stattfand. \nDie diplomierte Organistin Elfriede Jelinek\, 1946 in der Steiermark geboren\, in Wien groß geworden\, erhielt 2004 den Nobelpreis für Literatur. \nMit Laura Thomas und Simone El Mellouki Riffi \n  \nPremiere:  So 19.04.15\, 11.30 Uhr\n(NICHT Do 16.04.15\, wie teilweise angekündigt) \nSpielort: Ludwig Forum\, Jülicherstr. 97 – 109\nDie Eintrittskarte berechtigt auch zum Museumsbesuch \nEintritt: 18€ / 12€ ermäßigt / 6\,50€ AachenPass \n  \nWeitere Aufführungen: \nApril\nDo 23.04.15\, 18.45h\nSa 25.04.15\, 16.30h\nSo 26.04.15\, 11.30h\nDo 30.04.15\, 18.45h \nMai\nDo 07.05.15\, 18.45h\nSa 16.05.15\, 16.30h\nDo 21.05.15\, 18.45h\nSo 24.05.15\, 11.30h
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SUMMARY:Theateraufführung Poetischer Anfall
DESCRIPTION:Dracula \nEngland im 19. Jahrhundert: Nachdem der junge Assessor Jonathan Harker\nseine Verlobte Mina in der Küstenstadt Whitby zurücklässt\, um für einen\ngeheimnisvollen Auftrag in die Karpaten zu reisen\, wird der kleine Ort von\neiner Reihe rätselhafter Vorfälle heimgesucht. Minas Freundin\, Lucy\,\nleidet an einer Krankheit\, bei der selbst die Ärzte an ihre Grenzen\nstoßen. Die Patienten der Irrenanstalt werden ruhelos\, während in der\nStadt immer mehr ungeklärte Morde stattfinden.\nWährenddessen ist im Nachbaranwesen ein neuer Besitzer eingezogen: Der\ncharmante Graf Dracula.\nIn seiner 29. Inszenierung spielt der Poetische Anfall die klassische\,\nspannende Vampirgeschichte nach Bram Stoker.
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LOCATION:Klangbrücke im Alten Kurhaus\, Kurhausstr. 2\, Aachen\, 52062\, Deutschland
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SUMMARY:Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung
DESCRIPTION:Das CENTRE CHARLEMAGNE – Neues Stadtmuseum Aachen führt multimedial durch die gesamte Stadtgeschichte: von der frühesten Besiedlung über die römische Stadt und die Pfalz der Karolinger bis zur mittelalterlichen Krönungs- und Reichsstadt. Über den mondänen barocken Kurort\, die Industrie- und Grenzstadt der Moderne und die Zeit der Weltkriege bis zur heutigen vielfältigen Europastadt. \nKosten: nur Eintritt \nTreffpunkt Museumskasse ca. 15 Minuten vor Beginn der Führung
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SUMMARY:Kunst im Dialog
DESCRIPTION:Wollten Sie schon immer einmal wissen\, was Hyperrealismus bedeutet? Oder wie Video – kunst zu verstehen ist? Oder warum Irene und Peter Ludwig Kunst aus der DDR sammelten? Entdecken Sie die Sammlung Ludwig mit neuen Augen. An neun Samstagen führt Sie der Kunsthistoriker Josef Gülpers durch künstlerische Bewegungen\, Stile\, Techniken und Medien der zeitgenössischen Kunst. \n07.02.15 Die Ludwigs im Osten\n21.02.15 Ost/West – Kunst und Politik\n28.02.15 Pop Art – Faszination des Trivialen\n07.03.15 Konstruktive Kunst – Peter Lacroix\n14.03.15 Neue Medien – Video und Film\n21.03.15 Neue Medien als Thema der Kunst\n18.04.15 Schürmann trifft Ludwig – Sammler und ihre Sammlungen\n25.04.15 Zeitgenössische Skulptur\n09.05.15 Hyperrealismus \nJeweils samstags 12-13 Uhr\, ein Einstieg ist jederzeit möglich\nEinzelführung 5 € / 9 Führungen im Paket 35 €\n(D)
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CATEGORIES:Führung,Ludwig Forum
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SUMMARY:Theateraufführung Poetischer Anfall
DESCRIPTION:Dracula \nEngland im 19. Jahrhundert: Nachdem der junge Assessor Jonathan Harker\nseine Verlobte Mina in der Küstenstadt Whitby zurücklässt\, um für einen\ngeheimnisvollen Auftrag in die Karpaten zu reisen\, wird der kleine Ort von\neiner Reihe rätselhafter Vorfälle heimgesucht. Minas Freundin\, Lucy\,\nleidet an einer Krankheit\, bei der selbst die Ärzte an ihre Grenzen\nstoßen. Die Patienten der Irrenanstalt werden ruhelos\, während in der\nStadt immer mehr ungeklärte Morde stattfinden.\nWährenddessen ist im Nachbaranwesen ein neuer Besitzer eingezogen: Der\ncharmante Graf Dracula.\nIn seiner 29. Inszenierung spielt der Poetische Anfall die klassische\,\nspannende Vampirgeschichte nach Bram Stoker.
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung „Sprechende Knochen“
DESCRIPTION:Am Hof in Aachen machten Archäologen bei Tiefbauarbeiten der STAWAG vor zwei Jahren einen besonderen Fund:Sie entdeckten bei ihren Grabungen menschliche Knochen. Schnell war klar\, dass die Skelette sehr alt sind. Doch aus welcher Zeit stammen sie genau? Wie lebten die Menschen\, wie alt sind sie geworden und woran starben sie? Die Ausstellung .\,Sprechende Knochen“ geht diesen und weiteren Fragen nach. Mit Hilfe verschiedener wissenschaftlicher Methoden wurden den Knochen erste Geheimnisse entlockt. \nDiese vorläufigen Forschungsergebnisse kann der Besucher durch den Einsatz der Augmented Reality\, eigens für die Ausstellung ‚entwickelt von der Firma domeniceau\, unmittelbar erfahren. \nDas Centre Charlemagne nimmt Sie mit auf archäologische Spurensuche.Die Ausstellung wird gefördert durch die STAWAG.
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