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SUMMARY:Perplex
DESCRIPTION:  \nEin Paar\, Anush und Anton\, kommt aus dem Urlaub nach Hause. Der Strom ist abgeschaltet\, eine fremde Pflanze steht in der Küche\, es müffelt. Annette und Martin – ein befreundetes Paar\, das sich um alles hatte kümmern sollen – behaupten\, sie wären die eigentlichen Bewohner des Hauses und komplimentieren Anush und Anton vor die Tür. Diese kehren jedoch\, neu kostümiert\, als Au-pair Mädchen und Sohn\, zurück. In einer immer wieder wegflutschenden Realität versuchen die Figuren Halt zu finden und rutschen dabei fortwährend auf der metaphysischen Bananenschale aus\, die der Autor Marius von Mayenburg in dieser wunderbaren Komödie ausgelegt hat. \nBesetzung \nAnush: Anush Manukian \nAnton: Anton Schieffer \nAnnette: Annette Schmidt \nMartin: Martin Pathel \nRegie: Thomas Sauerteig \nBühne und Kostüm: Anush Manukian\, Ana Balzer \nLicht: Jochen Deuticke \nEine Produktion des Theater K\, Aachen \nwww.theater-k.de \nPremiere: 03.10.14\, 20 Uhr \nbis 31.12.14 \nVorstellungsbeginn 20 Uhr\, nur So 12.10. 18 Uhr \nKartenvorverkauf: Theater K\, 0241 15 11 55\, info@theaterk.de\, Frankenberger Buchladen\, Schlosstrase 12\, Klenkes Ticketshop im Kapuziner Karree\, AZ/AN – Media Store\, Groskolnstr.56
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SUMMARY:Plattform Aachen – Kritische Discothek
DESCRIPTION:Seit Anfang des Jahres sammeln und sortieren Wissenschaftler im Rahmen des Forschungsprojektes „Plattform Aachen“ am Ludwig Forum für Internationale Kunst Wissenswertes aus der Aachener Kunstgeschichte seit den 1960er Jahren. Das Projekt ist ein „aktives Archiv“\, das durch Interviews mit ausgewählten Zeitzeugen\, Veranstaltungen und eine aktive Akquise von Archivalien für die Sicherung geschichtsrelevanter Inhalte sorgt. Teil des Auftrags: regelmäßig die Öffentlichkeit über die Arbeitsergebnisse zu informieren. Zum ersten Mal wird das in der „Kritischen Diskothek“ geschehen\, deren Titel ein altes Format der Neuen Galerie aus den 1970er Jahren aufgreift. An diesem Abend werden Fundstücke aus dem Archiv präsentiert\, und die Besucher erhalten Einblicke in laufende Forschungsprojekte. \nProgramm  \nKoen Brams präsentiert eine Künstlerzeitschrift aus den 1970er Jahren \nDer belgische Wissenschaftler Koen Brams stellt anhand der Künstlerzeitschrift Schède die frühe Vernetzung Aachens mit der internationalen Kunstszene dar. Fünf Exemplare der Zeitschrift aus dem Jahr 1974\, die sich im Besitz der Plattform befinden\, werden präsentiert. Brams\, der Schède dieses Jahr bereits in einer Ausstellung für LLS 387 Antwerpen vorgestellt hat\, fragt zum Beispiel nach\, warum alle Beiträge anonym waren. Wer steckte hinter dieser Zeitschrift? Und welche Bedeutung hat sie aus heutiger Sicht? \nAdrian Schindler hat „Acht fiktive Vorschläge zur Migration eines Monuments“ \nDer junge Berliner Künstler Adrian Schindler zeigt die Ergebnisse der Recherchen für seine Masterarbeit im Archiv der Aachener Plattform. Er beschäftigt sich künstlerisch mit dem legendären Ausstellungsprojekt „Commemor“ des französischen Fluxuskünstlers Robert Filliou\, der 1970 den Vorschlag machte\, europäische Kriegerdenkmäler über die Grenzen hinweg auszutauschen. Davon inspiriert\, konzentriert Schindler sich auf ein deutsches Kriegerdenkmal des Ersten Weltkriegs in Sedan\, das wegen seines maroden Stahlbetons eine ungewisse Zukunft hat. Für Schindler eine Steilvorlage\, Auswanderungsmöglichkeiten des Denkmals zu entwickeln. Auf Basis seiner Forschungen und in Bezug zu Filliou wird er „Acht fiktive Vorschläge zur Migration eines Monuments“ zur Diskussion stellen. \nVolker Zander rekonstruiert ein Konzert von Kraftwerk in der Neuen Galerie \nAußerdem wird das bedeutende Konzert der Elektro-Gruppe Kraftwerk 1970 in der Neuen Galerie in Text und Ton rekonstruiert\, recherchiert und inszeniert von dem Kölner Komponisten und Autoren Volker Zander unter dem Titel „Aachen 1970: Kagel Kraftwerk Beethoven“. Im Beethovenjahr 1970 hatte die junge Band in Mauricio Kagels „Musiksalon“ in der Neuen Galerie ein Konzert gegeben\, das sich auf Beethovens Streichquartett Nr. 15 a-Moll bezieht. Zander unternimmt auf Basis neuester Recherchen im Archiv der Plattform den Versuch\, diesen Abend wieder aufleben zu lassen. Die Idee dazu stammt von Petra Herzog und Werner Wernicke vom Aachener Kunstverein Mehrwert e.V.. Herzog war in den 1970er Jahren zwei Mal zu Gast in der Kritischen Diskothek der Neuen Galerie. Seit Mitte der 1990er Jahre hat sie dann\, zusammen mit Wernicke\, dem historischen Projekt neues Leben eingehaucht\, als Mehrwert-Veranstaltungsreihe unter dem Titel „Neue Kritische Diskothek – Klangerzeugnisse und musikalische Phänomene aller Art“. \nKuratorin: Lene ter Haar \nDie Aachener Nachrichten  berichten über  Kraftwerks Beethoven- Konzert am 19.12.1970 in  der Neuen Galerie\, Ausriss  aus den Aachener  Nachrichten\, 21.12.70  (Foto: K. Herzog)
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SUMMARY:Radierung
DESCRIPTION:In diesem Workshop werden die vielfältigen Möglichkeiten der Radierung vorgestellt. Nach einer kurzen Einführung in die verschiedenen Druckarten wird ausführlich in Theorie und Praxis auf die spezifischen Verfahren der Radierung wie zum Beispiel Kupferstich\, Kaltnadelradierung\, Mezzotinto/Schabekunst sowie die chemischen Verfahren der Ätz – radierung und der Aquatinta-Ätzradierung eingegangen. Radierungen alter Meister und zeitgenössischer Künstler werden betrachtet und besprochen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Möglichkeit\, Radierungen auf Zink- oder Kupferplatten anzufertigen und zu drucken. Der Kurs ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet. Die Kupferbzw. Zinkplatten müssen gesondert bezahlt werden. Plattengr. DIN A4 7 / 4 €. \n9-tägiger Workshop mit dem Künstler Karl-Heinz Jeiter. u.a. Buchdruckerlehre und Designstudium an der FH Aachen\, seit 1991 Leiter der Werkstatt im Ludwig Forum. Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland. \nTermine: \nDo 23.10.14\, 18.30-21.30 Uhr\nSa 25.10.14\, 11-15 Uhr\nDo 30.10.14\, 18.30-21.30 Uhr\nDo 06.11.14\, 18.30-21.30 Uhr\nSa 08.11.14\, 11-15 Uhr\nDo 13.11.14\, 18.30-21.30 Uhr\nDo 20.11.14\, 18.30-21.30 Uhr\nSa 22.11.14\, 11-15 Uhr\nDo 27.11.14\, 18.30 bis 21.30 Uhr\nKursgebühr: 98 € / 65 € ermäßigt\nAnmeldung erforderlich
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SUMMARY:Internationale Malerei der 1960er bis 80er Jahre
DESCRIPTION:  \nThemenführung
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SUMMARY:Malerei
DESCRIPTION:Unter Anleitung der Künstlerin Johanna Roderburg werden Techniken der Ölmalerei erlernt und praktiziert. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer arrangieren Gläser\, Früchte und Stoffe zu Stillleben. Studiert wird das Licht- und Schattenspiel von Faltenwürfen\, die Farbigkeit von durchsichtigen Dingen\, Spiegelungen und Glanz. Die Teilnehmenden versuchen\, die Farbübergange mit Ölfarben – nass in nass – wiederzugeben. Der Kurs ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet. Alle benotigten Materialien sind vorhanden\, lediglich ein Unkostenbeitrag fur Keilrahmen muss selbst geleistet werden. \nKünstlerin: Johanna Roderburg\, Kunst- und Germanistikstudium an der RWTH Aachen sowie Freie Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf. Seit 1991 zahlreiche Ausstellungen im In-und Ausland. \nTermine: \nDo 23.10.14\, 18-21.30 Uhr\nDo 30.10.14\, 18-21.30 Uhr\nDo 06.11.14\, 18-21.30 Uhr\nDo 13.11.14\, 18-21.30 Uhr\nDo 20.11.14\, 18-21.30 Uhr\nDo 27.11.14\, 18-21.30 Uhr \nKursgebühr: 98 € / 65 € ermäßigt\nAnmeldung erforderlich
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SUMMARY:LUFOnauten III
DESCRIPTION:  \nDer erste Museumsclub für Kinder und Jugendliche. \nEinmal wöchentlich treffen wir uns\, um eigene Kunstwerke zu kreieren\, Stop-Trick-Filme zu drehen\, zu basteln\, zu fotografieren\, zu malen\, Skulpturen zu bauen und vieles mehr. LUFOnauten blicken hinter die Kulissen des Ludwig Forum. Wir lernen die Werke weltberühmter Künstlerinnen und Künstler kennen und planen eine eigene Ausstellung. \nKursgebühr: \nSchnupperpreis: 12 € fur den ersten Monat \nHalbjahresbeitrag: 98 €* / Jahresbeitrag: 184 €* \n* Geschwister erhalten 50% Ermäßigung.
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SUMMARY:Bronzeguss
DESCRIPTION:In diesem Kurs haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die seltene Gelegenheit\, eine gestaltete Skulptur in Bronze gießen zu lassen. Mit Wachs wird eine erste Form erstellt. Diese Positivform aus Wachs nennt man auch „verlorene Form“\, weil sie beim Bronzeguss schmilzt bzw. verbrennt. Im Kurs ist es natürlich auch möglich\, mehrere\, identische Wachsformen mittels Silikonabguss zu erstellen. Eine Führung in einer Gießerei\, in der die Arbeitsprozesse des Bronzegießens erläutert werden\, wird organisiert. Hier werden später die Rohgüsse der einzelnen Objekte angefertigt. In den weiteren Terminen werden die Rohgüsse nachbearbeitet\, das heißt\, die Gießkanäle etc. werden mit der Feile entfernt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit die Bronzeoberfläche zu polieren und zu pati nie ren. Der Kurs ist für Anfänger und Fortge schrit tene geeignet. Alle Materialien und Werkzeuge sind vor handen. Der Rohguss der Bronze muss ent sprechend seines Gewichts gesondert bezahlt werden. Eine Form aus 100g Wachs ergibt einen Bronzeguss von ca.1000g und kostet als Rohguss ca. 65 €\, 2000g ca. 120 €. \n7-tägiger Workshop Künstlerin Claudia Breuer\, 1989-1991 Chemiestudium an der RWTH Aachen\,1991-1995 Kunststudium an der ABK Maastricht\, zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland.
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SUMMARY:LUFOnauten I
DESCRIPTION:  \nDer erste Museumsclub für Kinder und Jugendliche. \nEinmal wöchentlich treffen wir uns\, um eigene Kunstwerke zu kreieren\, Stop-Trick-Filme zu drehen\, zu basteln\, zu fotografieren\, zu malen\, Skulpturen zu bauen und vieles mehr. LUFOnauten blicken hinter die Kulissen des Ludwig Forum. Wir lernen die Werke weltberühmter Künstlerinnen und Künstler kennen und planen eine eigene Ausstellung. \nKursgebuhr: \nSchnupperpreis: 12 € fur den ersten Monat \nHalbjahresbeitrag: 98 €* / Jahresbeitrag: 184 €* \n* Geschwister erhalten 50% Ermäßigung.
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SUMMARY:LUFOnauten II
DESCRIPTION:  \nDer erste Museumsclub für Kinder und Jugendliche. \nEinmal wöchentlich treffen wir uns\, um eigene Kunstwerke zu kreieren\, Stop-Trick-Filme zu drehen\, zu basteln\, zu fotografieren\, zu malen\, Skulpturen zu bauen und vieles mehr. LUFOnauten blicken hinter die Kulissen des Ludwig Forum. Wir lernen die Werke weltberühmter Künstlerinnen und Künstler kennen und planen eine eigene Ausstellung. \nKursgebühr: \nSchnupperpreis: 12 € für den ersten Monat \nHalbjahresbeitrag: 98 €* / Jahresbeitrag: 184 €* \n* Geschwister erhalten 50% Ermäßigung
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SUMMARY:Siebdruck
DESCRIPTION:Unter Anleitung des Künstlers Illes Strzedulla alias Danyi können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die faszinierende Technik des Siebdrucks erlernen. In der Druckvorstufe wird zuerst mit der Abklebetechnik der Siebe mittels Masken begonnen\, um einfache Drucke zu erstellen. In einer anspruchsvolleren Technik werden die Siebe beschichtet und belichtet. Druckvorlagen zeichnerischer Art auf Folie oder fotografische Vorlagen können hierzu im Kurs vorbereitet werden. Das Besondere am Siebdruck ist\, dass sich mit ihm nicht nur Papier\, sondern auch Stoffe (z.B. Kleidungsstücke oder Stofftaschen) sowie alle planen  Unterlagen aus Holz\, Glas\, Kunststoff usw. bedrucken lassen. Verwendet werden überwiegend wasserlösliche\, ökologisch unbedenkliche Siebdruckfarben. Der Kurs ist für Anfänger wie Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet. \n8-tägiger Workshop mit dem Künstler Illes Strzedulla\, 2002-07 Kunststudieum an der Academie Beeldende Kunsten in Maastricht\, heute selbstständig als Fotograf und Siebdrucker\, Ausstellungen im In- und Ausland.
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SUMMARY:Juwelen der Klassik – Kammerkonzert des Aachener Kammermusikensembles
DESCRIPTION:Kammermusik vom Feinsten bietet das Aachener Kammermusikensembles (AKE) Freunden und Liebhabern dieses Genres am Sonntag den 19.10. um 18:00 Uhr im Ballsaal des Alten Kurhauses. \nDas Streichquintett mit Gorjan Košuta und Dagmar Engel Violine\, Antje Kaufmann Viola\, Christine Penckwitt und Rainer Bartz Violoncello präsentiert Werke von Brahms und Mozart und überzeugt sein Publikum stets mit temperamentvollem Enthusiasmus. \nEintrittskarten zu 15€ und 10€ (für Schüler und Studenten freier Eintritt) sind im Vorverkauf beim Musikhaus Hogrebe sowie an der Abendkasse erhältlich.
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SUMMARY:Highlights der Lufo-Sammlung
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SUMMARY:Kinderbetreuung mit Kreativprogramm
DESCRIPTION:  \nIn der Werkstatt gestalten wir eigene Kunstwerke. Wir malen und zeichnen oder bauen fantastische Skulpturen. \nJeden So 15-17 Uhr\nKosten: Museumseintritt\, Kinder bis 6 Jahre haben freien Eintritt\n(D/NL)
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SUMMARY:Duo con Piano
DESCRIPTION:Duo con Piano – ebenso ein Tanzstück wie eine Musikaufführung- ist eine Identitätssuche mit vielen Facetten – eine Tänzerin und ein Tänzer – eine Pianistin und ein Pianist –eine ausgewanderte Italienerin und ein ausgewanderter Italiener – eine Frau und ein Mann. \nDie Beiden spiegeln sich durch ähnliche Biographien wider – als Grenzgänger in der Kunst und im Leben und erzeugen dadurch ebenso Harmonie wie Reibung\, Gleichklang wie Dissens. In Duo con Piano verlassen sie die\, für uns gewohnte\, Schublade einer Kunstform und verbinden ihre gleich starken Kompetenzen – beide tanzen\, beiden spielen Piano\, beide choreographieren – wer ist wer\, wer ist was…? \nKonzept\, Choreographie\, Tanz\, Musik: Annalisa Derossi\, Gianfranco Celestino Licht: Ulrich Schneider Bild: Jonas Maron \n Tickets: 15 €/ ermäßigt: 10 €\nKartenreservierung unter: duoconpiano@web.de
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SUMMARY:D’r fulle Fränz – E ammersierlich Stöcksje ee dreij Opzög vom Öcher Verzäll
DESCRIPTION:Fränz Fröschop\, ein Handwerker\, der sehr gefragt ist\, weil er eben ein Alleskönner ist. Aber er lebt noch dem Motto: „Wer als Rentner geboren ist\, tut sich schwer mit Arbeit!“. Die Oma (die Schwiegermutter von Fränz)\, die mit im Haushalt bei Fröschop lebt\, ist es langweilig\, wenn Fränz nicht im Haus ist\, da die beiden nur verrückte Ideen im Kopf haben und von Arbeit nichts wissen wollen. \nDa bei Fröschop ja nie Geld im Haus ist\, hat die älteste Tochter Sarah auf Anraten der Oma die Idee\, anschaffen zu gehen\, um die Haushaltskasse\, aufzubessern. Ihr Freund Karl kann sie gerade noch davon abhalten. Dagegen die jüngste Tochter des Hauses\, et Mariche\, ist ganz aus der Art geschlagen\, denn sie will ins Kloster gehen und wird vom Pastor Hubert Sommer unterstützt. Als dann auch noch de Polizist Hans Better mit einer Anzeige gegen seine Frau Paula ins Haus kommt – angeblich wegen Diebstahl im Supermarkt- gehen die Turbulenzen im Hause Fröschop erst richtig los. \nWie es nun weiter im Hause Fröschop zugeht? Lassen Sie sich überraschen.
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LOCATION:Klangbrücke im Alten Kurhaus\, Kurhausstr. 2\, Aachen\, 52062\, Deutschland
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SUMMARY:Duo con Piano
DESCRIPTION:Duo con Piano – ebenso ein Tanzstück wie eine Musikaufführun – ist eine Identitätssuche mit vielen Facetten – eine Tänzerin und ein Tänzer – eine Pianistin und ein Pianist – eine ausgewanderte Italienerin und ein ausgewanderter Italiener – eine Frau und ein Mann. \nDie Beiden spiegeln sich durch ähnliche Biographien wider – als Grenzgänger in der Kunst und im Leben und erzeugen dadurch ebenso Harmonie wie Reibung\, Gleichklang wie Dissens. In Duo con Piano verlassen sie die\, für uns gewohnte\, Schublade einer Kunstform und verbinden ihre gleich starken Kompetenzen – beide tanzen\, beiden spielen Piano\, beide choreographieren – wer ist wer\, wer ist was…? \nKonzept\, Choreographie\, Tanz\, Musik: Annalisa Derossi\, Gianfranco Celestino\nLicht: Ulrich Schneider\nBild: Jonas Maron \n Tickets: 15 €/ ermäßigt: 10 €\nKartenreservierung unter: duoconpiano@web.de
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SUMMARY:Schöne Bestecke – Reichtum an Form und Material
DESCRIPTION:Leitung: Herma Harloff \nMuseumseintritt / Führung kostenlos
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SUMMARY:Augenschmaus: Historische Bestecke und Gedecke
DESCRIPTION:Das Essen mit Messer\, Gabel und Löffel hat sich erst um 1700 eingebürgert. Dann entwickelte sich das Besteck zu einem alltäglichen Gebrauchsgegenstand. In früherer Zeit hingegen war es ein Statussymbol. Jeder besaß sein eigenes Besteck\, das seinen Bedürfnissen und Möglichkeiten angepasst war. Man trug es mit sich auf Reisen und zu Essenseinladungen und vererbte es an die nächste Generation. \nEine der bedeutendsten Bestecksammlungen besitzt das Aachener Suermondt-Ludwig-Museum. Bislang im Verborgenen gehütet wird sie nun – nach der Ausstellung im Historischen Museum in Bamberg 2012 –  erstmals in Aachen komplett und in adäquatem Ambiente präsentiert. Ca. 600 Einzelstücke\, die mit einzelnen ausgesuchten Serviceteilen kombiniert werden\, veranschaulichen die Entwicklung vom späten Mittelalter bis zum Historismus in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts und zeigen die Vielfalt an Materialien und Formgestaltungen der kunstvollen Griffe. So gewinnt der Betrachter eine Vorstellung von der Esskultur im Wandel der Jahrhunderte. \nDie Besteckausstellung im CM wird bis zum 12. April verlängert. \nDer Flyer zur Ausstellung (PDF)\n(-> KORREKTUR! Die Lesung mit Petra Welteroth findet nicht wie angegeben am Dienstag\, 23. November\, sondern am Sonntag\, 23. November\, statt) \n \nDer Katalog zur Ausstellung \nJochen Amme\nHistorische Bestecke\nSammlung Suermondt-Ludwig-Museum Aachen\n326 Seiten\, 24 x 32\, 161 Farbtafeln\, Leineneinband\, Schutzumschlag\,\nSuermondt-Ludwig-Museum Aachen\, Aachen 2011 \nFür 29 Euro an der Museumskasse (Suermondt-Ludwig-Museum)\, während der Ausstellung auch im Couven-Museum\, erhältlich. \nBestellungen unter: info@suermondt-ludwig-museum.de oder fax: 0241-37075. \nIn der vorliegenden Publikation wird die einzigartige Bestecksammlung des Suermondt-Ludwig-Museums\, die lange im Verborgenen war\, in prachtvollen Farbfotos und ausführlichem Text vorgestellt. Diese Sammlung\, die ca. 600 Besteckteile umfasst und damit die zweitgrößte Bestecksammlung in Deutschland ist\, verdankt ihre Existenz dem Sammler Kanonikus Franz Bock (1823-1899). 1881 haben die Aachener Stadtväter beschlossen\, diese hochkarätige Sammlung anzukaufen. Die meisten Bestecke stammen aus der Zeit von 1500 bis in die Mitte des 18. Jahrhunderts. Die Griffe sind aus unterschiedlichen und teils sehr kostbaren Materialien\, wie Schnecke\, Koralle\, Bergkristall\, Achat\, Perlmutter etc. \n  \n 
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CATEGORIES:Ausstellung,Couven Museum
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SUMMARY:Duo con Piano
DESCRIPTION:Premiere (im Rahmen des Karlsjahrs 2014):  \nDuo con Piano – ebenso ein Tanzstück wie eine Musikaufführung- ist eine Identitätssuche mit vielen Facetten – eine Tänzerin und ein Tänzer – eine Pianistin und ein Pianist –eine ausgewanderte Italienerin und ein ausgewanderter Italiener – eine Frau und ein Mann. \nDie Beiden spiegeln sich durch ähnliche Biographien wider – als Grenzgänger in der Kunst und im Leben und erzeugen dadurch ebenso Harmonie wie Reibung\, Gleichklang wie Dissens. In Duo con Piano verlassen sie die\, für uns gewohnte\, Schublade einer Kunstform und verbinden ihre gleich starken Kompetenzen – beide tanzen\, beiden spielen Piano\, beide choreographieren – wer ist wer\, wer ist was…? \nKonzept\, Choreographie\, Tanz\, Musik: Annalisa Derossi\, Gianfranco Celestino\nLicht: Ulrich Schneider\nBild: Jonas Maron \n\nTickets: 15 €/ ermäßigt: 10 €\nKartenreservierung unter: duoconpiano@web.de
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SUMMARY:Multivisions und Live-Reportage Bruno Baumann – Himalaya – Königreiche zwischen Himmel und Erde
DESCRIPTION:„Hundert göttliche Zeitalter reichen nicht aus\,\num alle Wunder und Herrlichkeit des Himalaya zu beschreiben“\, heißt es in einer alten indischen Schrift. Man muss einmal das Himalaya-Massiv gesehen haben\, von den Tiefländern aus\, wie es sich über den Dunst der Niederungen erhebt\, majestätisch\, rein und klar in den Himmel aufsteigend\, dann wird man verstehen\, dass die Inder ehrfürchtig zu seinen Gipfeln aufblicken\, diese mehr dem Himmel als der Erde zuordnen und als Wohnsitze ihrer Götter verehren. Von dort kommen die Flüsse – Indus\, Ganges\, Brahmaputra -\, das lebensspendende Wasser\, von dem Millionen und Abermillionen Menschen abhängig sind. \nIn  einer Zeit\, als noch geographische Gegebenheiten\, ethnische Zusammengehörigkeit und überkommene Traditionen die Gemeinwesen bestimmten\, entstanden eine ganze Reihe kleiner Himalaya-Königreiche: Bhutan\, Ladakh\, Sikkim\, Zanskar\, Mustang\, Guge. Manche von ihnen überdauerten Jahrhunderte und konnten ihre Unabhängigkeit bis ins letzte Jahrhundert bewahren\, ein einziges – Bhutan – sogar bis zum heutigen Tag. Sie haben eines gemeinsam; sie sind Erben des indischen Buddhismus\, der sich auf vielfältigen Wegen über die gesamte Himalaya-Region verbreitete und sie kulturell befruchtete \nBruno Baumann ist den alten Wegen auf der höchst gelegenen Fußgängerzone der Welt gefolgt; entlang der alten Salzstraße nach Mustang\, auf dem Weg der Sherpa über den Nangpa La von Tibet nach Nepal\, durch den „Grand Canyon“ des Himalaya nach Guge. Er besucht Klöster und Feste in Ladakh und erkundet Bhutan\, wo Natur- und Kulturschutz an erster Stelle stehen und der Lebensstandard nicht am Bruttosozialprodukt\, sondern am Bruttosozialglück gemessen wird. Im Zuge seiner Durchquerung von Nepals „wildem Westen“ wird er Zeuge von lebendigem Schamanismus\, in Mustang zählt er zu den ersten Ausländern\, die der Raja nach Öffnung des Landes in seinem Palast in der mittelalterlich anmutenden Stadt Lo Manthang empfängt\, in Bhutan steigt er zur Zeit der Rhododendronblüte zum Fuße des Götterberges Chomolhari auf.
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SUMMARY:Doppelvortrag Dr.med. Rüdiger Dahlke
DESCRIPTION:19:00 Uhr Krankheit als Symbol: \nRuediger Dahlke spricht über die Bedeutung von Krankheitsbildern und gibt uns eine Zusammenfassung seiner Sichtweise von Psychosomatik aus 20-jähriger Erfahrung. Dabei skizziert er die Umrisse einer neuen Medizin\, die Ihre Schwerpunkte in Vorbeugung und Eigenverantwortung hat. Das Zusammenspiel von Körper und Seele wird aufgedeckt.  Wir haben viel mehr Lust auf Gesundheit als auf Krankheit. Da ist es naheliegend\, sich ihr aus Freude am Leben zu verschreiben. Praktische Hinweise bis zu Übungsanleitungen werden den Abschluss des Vortrages bilden. Lassen Sie sich erklären\, wie Sie dem Thema Gesundheit mit Hingabe und Spaß zu Leibe rücken können\, ohne die Bedürfnisse der Seele aus den Augen zu verlieren. \n  \n21:00 Uhr Angstfrei leben: \nAngst macht uns eng das kennt jeder Mensch. Dennoch sollten wir uns mit Situationen\, die uns Angst machen\, auseinandersetzen und sie annehmen lernen. Dadurch verändern wir die Situation und nehmen ihr den Druck\, den sie auf uns ausübt. Angstbewältigung ist ein Schlüssel zu einem erfolgreichen\, glücklichen Leben. Mit einfachen Mitteln können wir uns ein angstfreieres Leben erschaffen und bekommen gute Tipps. \nEINLASS: 18:00 Uhr
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LOCATION:Ballsaal im Alten Kurhaus\, Komphausbadstr.19\, Aachen\, 52062\, Deutschland
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SUMMARY:Amerikanische Kunst der 1970er und 80er Jahre
DESCRIPTION:  \nThemenführung
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SUMMARY:Art Stories – kreatives Schreiben
DESCRIPTION:In diesem Workshop mit der freien Journalistin Svenja Pesch (Aachener Zeitung) schauen wir uns Kunstwerke an\, die zum Überlegen\, Schreiben und Kreativwerden anregen. Anhand von ausgewählten Stücken schreiben wir Geschichten und Gedichte und erfahren\, was es bedeutet\, kreativ zu schreiben. \n16.-17.10.14 (Herbstferien) \nDo-Fr 14-18 Uhr \n2-tägiger Workshop für Jugendliche ab 12 Jahren \nmit Svenja Pesch \nMax. Teilnehmerzahl: 12 \n29 € / 21 € ermäßigt\, Anmeldung erforderlich \n 
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SUMMARY:Buchpräsentation „Lausche dem leisen Licht“
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SUMMARY:Mit anderen Augen – optische Täuschungen
DESCRIPTION:Ob Vexierbilder oder andere Illusionen\, in diesem Workshop setzen wir uns intensiv mit dem Phänomen der optischen Täuschung auseinander. Wir malen und basteln uns psychodelische Brillen und andere optische „Fallen“. Darüber hinaus sehen wir uns gemeinsam fantastische Filme zu diesem Thema an. Im neugestaltetem LUFO Park können wir schließlich mit Hilfe der Digitalkamera originelle Schnappschusse machen\, die eine „echte“ Illusion vortäuschen. \n14.-17.10.14 (Herbstferien) \nDi-Fr 10-14 Uhr \n4-tägiger Workshop für Kinder und Jugendliche \nvon 7-12 Jahren mit Susanne Jagersberg \nMax. Teilnehmerzahl: 12\, bitte eine Digitalkamera zum Workshop mitbringen. \n58 € / 42 € ermäßigt\, Anmeldung erforderlich \n 
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SUMMARY:Perplex
DESCRIPTION:  \nEin Paar\, Anush und Anton\, kommt aus dem Urlaub nach Hause. Der Strom ist abgeschaltet\, eine fremde Pflanze steht in der Küche\, es müffelt. Annette und Martin – ein befreundetes Paar\, das sich um alles hatte kümmern sollen – behaupten\, sie wären die eigentlichen Bewohner des Hauses und komplimentieren Anush und Anton vor die Tür. Diese kehren jedoch\, neu kostümiert\, als Au-pair Mädchen und Sohn\, zurück. In einer immer wieder wegflutschenden Realität versuchen die Figuren Halt zu finden und rutschen dabei fortwährend auf der metaphysischen Bananenschale aus\, die der Autor Marius von Mayenburg in dieser wunderbaren Komödie ausgelegt hat. \nBesetzung \nAnush: Anush Manukian \nAnton: Anton Schieffer \nAnnette: Annette Schmidt \nMartin: Martin Pathel \nRegie: Thomas Sauerteig \nBühne und Kostüm: Anush Manukian\, Ana Balzer \nLicht: Jochen Deuticke \nEine Produktion des Theater K\, Aachen \nwww.theater-k.de \nPremiere: 03.10.14\, 20 Uhr \nbis 31.12.14 \nVorstellungsbeginn 20 Uhr\, nur So 12.10. 18 Uhr \nKartenvorverkauf: Theater K\, 0241 15 11 55\, info@theaterk.de\, Frankenberger Buchladen\, Schlosstrase 12\, Klenkes Ticketshop im Kapuziner Karree\, AZ/AN – Media Store\, Groskolnstr.56
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SUMMARY:Arbeit und Wahnsinn – Eine Liebeserklärung an die Kollegialität
DESCRIPTION:Der ganz alltägliche Wahnsinn lässt sich nicht wegpusten\, aber man darf sich davon nicht unterkriegen lassen! \nZum Glück finden sich Menschen\, die selbstverständlich und selbstlos in die kleinen persönlichen Dramen des Alltags eingreifen und helfen den Wahn zu brechen\, eine amüsante Komödie daraus machen\, über die wir im nachhinein lachen müssen\, Kollegen\, echte Kollegen. Trotz der vielzitierten Ellenbogengesellschaft gibt es sie unausrottbar –  Kollegen\, die es normal finden einzugreifen\, wenn es klemmt. \nTheaterKristall zeigt Ereignisse\, die keiner gesucht hat\, die aber dennoch zum alltäglichen Wahnsinn gehören: Der Computer stürzt in dem Moment ab\, in dem man es am wenigsten gebrauchen kann\, still und perfide mit einer dezenten Meldung des Taskmanagers\, dabei tat er es gestern doch noch ganz einwandfrei. Da verschwindet eine wichtige Akte\, als hätte sich Mr. Spock vom Raumschiff Enterprise durch die Tür gebeamt und sie mitgenommen. An den Außerirdischen wird niemand glauben\, aber wer hat sie mitgenommen? Sägt jemand an meinem Stuhl? Will mir jemand eine Falle stellen? Ein Angestellter stellt am letzten Arbeitstag fest\, dass  offiziell niemand bemerken wird\, dass er morgen – nach 42 Jahren Dienstzeit – nicht mehr auf seinem Posten sein wird. Ein mehr als sang- und klangloser Abschied steht ihm bevor\, nämlich gar keiner.  Da ist ein Postbote\, der einmal im  Jahr seinen Frust loswerden will und seinen Vorgesetzten und seinen Kunden die Wahrheit sagt – am 1. Mai\, allein\, vor dem Spiegel. \nDie Stücke berühren\, weil fast jeder diese stille Verzweiflung kennt\, die Menschen überkommt\, wenn auf der Arbeit Ungewolltes auf sie einstürzt. Aber dabei wollen es die Akteure nicht belassen. Karl Schulz und Marita Dreckmeyer von TheaterKristall spielen mit viel Herz die Befreiung aus diesem alltäglichen Wahnsinn. Solange es Phantasie und Kollegen gibt\, gibt es Auswege… stille\, turbulente\, herzergreifende und auch fröhliche Auswege. TheaterKristall lädt sein Publikum ein\, auf den geheimen Pfaden der Aus-Wege gemeinsam zu flanieren. \nTheaterKristall spielt 4 Einakter: „Gestern tat er es noch“\, Die Schere im Kopf“\, „Der 1. Mai einmal anders“ und „Die Abschiedsrede“\, von Tim Cayenne. In seiner 8. Inszenierung beschreitet TheaterKristall unter der Leitung von Dr. Karl Schulz neue Wege.  Das diesjährige Stück\, 4 Einakter eines unbekannten Autors unter dem Titel: „Arbeit und Wahnsinn – Eine Liebeserklärung an die Kollegialität“\, führt gegenwärtige Situationen vor Augen\, Alltägliches\, was jeder kennt. Aber es ist der Versuch\, auch das zu zeigen\, was sich hinter dem Augenscheinlichen verbirgt: Die „Schere im Kopf“\, die Angst\, die gespielte Gleichgültigkeit angesichts einer tiefen inneren Enttäuschung. Und last not least ist es ein Versuch sich zu befreien. Das Lachen wird nicht zu kurz kommen\, denn nichts ist so komisch wie ganz normale Menschen.
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LOCATION:Klangbrücke im Alten Kurhaus\, Kurhausstr. 2\, Aachen\, 52062\, Deutschland
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SUMMARY:Pop Art und Hyperrealismus
DESCRIPTION:  \nThemenführung
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SUMMARY:Offene Werkstatt für Kinder und Jugendliche
DESCRIPTION:  \nIn der Werkstatt gestalten wir eigene Kunstwerke. Wir malen und zeichnen oder bauen fantastische Skulpturen. \nJeden So 15-17 Uhr \nKosten: Museumseintritt\, \nKinder bis 6 Jahre haben freien Eintritt \nKinderbetreuung (D/NL)
URL:https://kulturkalender-aachen.de/event/offene-werkstatt-fuer-kinder-und-jugendliche-3/
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SUMMARY:Perplex
DESCRIPTION:Ein Paar\, Anush und Anton\, kommt aus dem Urlaub nach Hause. Der Strom ist abgeschaltet\, eine fremde Pflanze steht in der Küche\, es müffelt. Annette und Martin – ein befreundetes Paar\, das sich um alles hatte kümmern sollen – behaupten\, sie wären die eigentlichen Bewohner des Hauses und komplimentieren Anush und Anton vor die Tür. Diese kehren jedoch\, neu kostümiert\, als Au-pair Mädchen und Sohn\, zurück. In einer immer wieder wegflutschenden Realität versuchen die Figuren Halt zu finden und rutschen dabei fortwährend auf der metaphysischen Bananenschale aus\, die der Autor Marius von Mayenburg in dieser wunderbaren Komödie ausgelegt hat. \nBesetzung \nAnush: Anush Manukian \nAnton: Anton Schieffer \nAnnette: Annette Schmidt \nMartin: Martin Pathel \nRegie: Thomas Sauerteig \nBühne und Kostüm: Anush Manukian\, Ana Balzer \nLicht: Jochen Deuticke \nEine Produktion des Theater K\, Aachen \nwww.theater-k.de \nPremiere: 03.10.14\, 20 Uhr \nbis 31.12.14 \nVorstellungsbeginn 20 Uhr\, nur So 12.10. 18 Uhr \nKartenvorverkauf: Theater K\, 0241 15 11 55\, info@theaterk.de\, Frankenberger Buchladen\, Schlosstrase 12\, Klenkes Ticketshop im Kapuziner Karree\, AZ/AN – Media Store\, Groskolnstr.56 \n 
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