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SUMMARY:Bühne 78 – Love Jogging
DESCRIPTION:Die Bühne´78 präsentiert mit „Love Jogging“ von Derek Benfield das klassische Muster einer klassischen Boulevard-Komödie! \nBrian joggt jeden Mittwoch. Das glaubt zumindest seine Frau. In Wirklichkeit übt er sich im Seitensprung mit einer gewissen Wendy. Und zwar in der Wohnung seines besten Freundes George\, der wiederum zur gleichen Zeit – natürlich ohne dass Brian\nes ahnt – sich mit dessen Ehefrau vergnügt. Dieses Arrangement funktioniert reibungslos – bis Georges Frau Jessica eines Tages früher als erwartet von einer Reise zurückkehrt….
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DESCRIPTION:Die Bühne´78 präsentiert mit „Love Jogging“ von Derek Benfield das klassische Muster einer klassischen Boulevard-Komödie! \nBrian joggt jeden Mittwoch. Das glaubt zumindest seine Frau. In Wirklichkeit übt er sich im Seitensprung mit einer gewissen Wendy. Und zwar in der Wohnung seines besten Freundes George\, der wiederum zur gleichen Zeit – natürlich ohne dass Brian\nes ahnt – sich mit dessen Ehefrau vergnügt. Dieses Arrangement funktioniert reibungslos – bis Georges Frau Jessica eines Tages früher als erwartet von einer Reise zurückkehrt….
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SUMMARY:Christine Westermann „Da geht noch was – Mit 65 in die Kurve“
DESCRIPTION:“Das Alter holt dich nicht ein\, es kommt dir entgegen.“\nDas könnte man auch über  die Liebe sagen oder über Glück\, Erfolg und all die anderen schönen Dinge. \nDann hat man vieles noch vor sich und nicht hinter sich.\nWas geht noch… nein! was geht! wenn man 65 wird? Ebenso neugierig wie ängstlich sieht die Journalistin\neinem neuen Lebensabschnitt entgegen. Wie fühlt es sich an\, wenn die Strecke\, die vor dir liegt\, kürzer ist als die\, die du zurückgelegt hat? Welche Wünsche und Sehnsüchte hat man?\nOffen\, glaubwürdig und humorvoll schreibt Christine Westermann über das Älterwerden. Ihr Buch ist kein Ratgeber\, sondern ein\nVersuch\, sich mit dem Alter anzufreunden.
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SUMMARY:„BÄÄÄM! PAFF! POW! – Von der Idee zum Comic“
DESCRIPTION:Sie erzählen Abenteuergeschichten\, lustige Kurzgeschichten oder dramatische Reportagen in Bildern. Nirgendwo kann so vielfältig erzählt werden wie in einem Comic. Doch wie findet ein Comic-Autor seine Geschichte? Wie gestaltet ein Comic-Zeichner seine Seiten?\nDie Ausstellung „BÄÄÄM! PAFF! POW! – Von der Idee zum Comic“ zeigt den Weg vom leeren Blatt zum fertigen Comic.\nZeichnungen und Skizzen Alfred Neuwalds aus dem Comic zum Karlsjahr\, „Barki präsentiert Karl der Kleine bei den Karolingern“ illustrieren beispielhaft die Entstehungsgeschichte eines Comics.\nDer Band wurde zusammen mit Alfred Neuwald und dem Aachener Karnevalsverein entwickelt und herausgegeben. \nEine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem AKV. Sie Ausstellung wird in der Bibliothek des IZM gezeigt.
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier – Schumann Fantasiestücke und Beethoven Sonate Nr.18
DESCRIPTION:ACHTUNG PROGRAMMÄNDERUNG!!! Statt Chiang Wong spielt am 4.5.14 im Rahmen der Weltklassik am Klavier Reihe in der Klangbrücke Timur Gasratov Schumanns Fantasiestücke und Beethovens Sonate Nr.18 \nPianist Timur Gasratov\, der in hohem Maße durch die Reife seiner Interpretationen und seine Virtuosität überzeugt\, wurde in den vergangenen Jahren für sein Können mit 12 Preisen ausgezeichnet. In Aachen präsentiert Gasratov in der Klangbrücke nicht nur Beethovens Sonate Nr. 18 sondern auch Auszüge aus Schumanns Fantasiestücken\, Ravels Gaspard de la nuit und Scrjabins klangmagische Fantasie. \nTimur Gasratov debütierte bereits mit 10 Jahren als Komponist\, und mit 14 Jahren als Pianist. Seine Ausbildung begann in der berühmten Stoljarski-Musikschule in Odessa\, aus der u.a. auch David Oistrach und Emil Gilels hervorgingen. Sein pianistisches Können verfeinerte er weitergehend auch in Freiburg und Saarbrücken. \nSein Spiel überzeugt in hohem Maße durch die Reife seiner Interpretationen\, seine Innigkeit und seine grandiose Virtuosität. In den vergangenen Jahren wurde er deshalb mit 12 Preisen bei Internationalen Klavier- und Kammermusik-Wettbewerben in Europa ausgezeichnet\, u.a. bei den Wettbewerben „Walter Gieseking“\, „Schura Tscherkasski“\, „Undamaris“ und „Emil Gilels“. \nSeit 2007 unterrichtet Timur Gasratov klassisches Klavier an der Hochschule für Musik Freiburg und konzertiert regelmäßig als Solist und Kammermusiker. \nDie Klaviersonate Nr. 18 ist die letzte von drei Klaviersonaten\, die Ludwig van Beethoven im op. 31 zusammengefasst hat. Ihre Besonderheiten liegen in ihrer feinsinnigen Spielfreude\, starken motivischen Arbeit und zuweilen italienischer Einfärbung. In 1801/02 geschrieben\, steht die Es-Dur-Sonate für die souveräne Meisterschaft des 32-jährigen Beethovens. Das ganze Werk verströmt virtuosen Glanz und gelöste Heiterkeit. Zu den Frühwerken Schumanns zählen u.a. die Fantasiestücke op. 12 – ein Klavierzyklus von acht vertonten Erzählungen\, deren Titel die Musik erleben und zu eindrucksvollen Bildern vor dem geistigen Auge des Zuhörers werden lassen. \nGaspard de la Nuit ist ein 1908 entstandenes dreiteiliges Klavierwerk von Maurice Ravel\, dessen drei Teile – Undine\, Der Galgen und Scarbo – die Welt der Nixe\, die Betrachtung eines Erhängten und das Treiben eines Kobolds gerade im letzten Teil höchste Virtuosität erfordern. Die Fantasie h-Moll op. 28 von Alexander Scrjabin\, die im Jahr 1900 entstand\, ist zwar thematisch und formal noch an Chopin angelegt\, trägt aber mit ihren rhythmischen und harmonischen Ausweitungen schon Züge von Scrjabins charakteristischen Spätstil.
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SUMMARY:Albrecht Zummach:Q’s (2013) für 5 Ukulelen & Bass-Kalimba
DESCRIPTION:Neue Musik mit Ukulelen? Diesem Feld will sich CQ\, das Cologne Contemporary Ukulele Ensemble widmen. Im Konzert in der Klangbrücke präsentiert CQ ein neues Werk von Albrecht Zummach: „Q’s“. Der Titel entspricht dem phonetischen Klang des englischen Wortes „cues“ und deutet den Aufbau des Stücks an. Ähnlich wie Stichwörter in einer Theaterszene senden fünf Ukulelen und eine Bass-Kalimba Motive durch den Raum. Das  Publikum sitzt mittendrin und wird angeregt\, die Ohren in alle Richtungen zu spitzen. \n  \n 
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SUMMARY:Erzählcafé “Geschichten vom Unterwegs-Sein”
DESCRIPTION:Das Leben wird oft als Weg beschrieben\, der Lebensweg. Dieser lange Weg setzt sich aus vielen kleinen Wegen zusammen\, die wir täglich\, wöchentlich oder auch jährlich gehen. Manche Wege sind beschwerlich\, andere erfreuen uns. An einige Wege erinnern wir uns als außergewöhnlich\, andere sind alltäglich und kaum der Rede wert. \nIm Jahr 2014 wird in Aachen viel von großen und langen Wegen die Rede sein. Einer davon ist die alle sieben Jahre stattfindende Heiligtumsfahrt. In unserem Erzählcafé wollen wir nachlesen\, wie in Zeitungen davon berichtet wurde\, und erzählen\, wie wir selbst Wege gegangen sind und erlebt haben. Was bedeuten Prozessionen\, was sind Heiligtümer? Aber auch gewöhnliche Weggeschichten\, von denen eher seltener in Zeitungen berichtet wird\, sollen erzählt werden: Geschichten vom Kofferpacken in der Evakuierung\, von Urlauben oder Umzügen. \nLeitung: Hildegard van de Braak \nOrt der Veranstaltung: Bibliothek des IZM \nKosten: 6 Euro
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SUMMARY:Internationaler Tag des Jazz
DESCRIPTION:Im November 2011 hat die 36. Generalkonferenz der UNESCO den 30. April zum „Internationalen Tag des Jazz“ ausgerufen. Er soll an die künstlerische Bedeutung des Jazz\, seine Wurzeln und seine weltweiten Auswirkungen auf die kulturelle Entwicklung erinnern. Er soll Künstler\, Jazz-Enthusiasten\, Historiker und Wissenschaftler sowie Musikeinrichtungen und Schulen zum Dialog anregen und die universelle Bedeutung des Jazz bewusst machen. \nDie GZM Aachen nimmt den Tag zum Anlass aktuellen Jazz aus der Euregio zu präsentieren!
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LOCATION:Klangbrücke im Alten Kurhaus\, Kurhausstr. 2\, Aachen\, 52062\, Deutschland
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SUMMARY:Wine & Beats
DESCRIPTION:Wein trifft Beats\, Jung trifft alt\, Klassik die Moderne\, Gegensätze ziehen sich an\, die Sinne werden berührt\, der Verstand taucht ab ins Glück. \nAm 30.04.2014 kommt ein neues Event nach Aachen in den Ballsaal des Alten Kurhaus. Kommen Sie zu einer so nie dagewesenen Veranstaltung und lassen Sie sich von der Atmosphäre berauschen. \nVerschiedene Weingüter und Winzer präsentieren ihre Weine an ihren Ständen. Alle Weine können selbstverständlich probiert werden\, während die Aussteller gerne Ihre Fragen zu den Weinen\, der Herkunft und der Herstellung beantworten. Wasser steht ebenfalls über den ganzen Abend zur Verfügung. Durch angebotene Fingerfoods wird das Genusserlebnis voll abgerundet. Das alles ist im Eintrittspreis enthalten. \nIm Hintergrund spielt das DJ Duo Traumpaar einen Mix aus chilliger Lounge Musik\, Funk und deepen elektronischen Grooves. Ein entsprechendes Lichtkonzept verwandelt dazu die historische Location in eine Oase zum wohl fühlen\, zum lachen\, zum tanzen oder aber auch um einfach tolle Gespräche zu führen. \nIm weiteren Verlauf des Abned geht das Event in eine „After-Taste-Party“ über. Die DJs ziehen die Musik etwas an und kleine Entertainment Überraschungen warten auf Sie. Die Stände werden zurück gebaut und die Gäste werden über eine Partytheke weiterhin mit Wein und Wasser versorgt. \nAus unserer Erfahrung heraus weisen wir Sie darauf hin\, dass der Großteil der Gäste Ihre Karten bereits kurz nach Beginn des Vorverkaufs erwibt. Besorgen Sie sich daher jetzt eines der auf 250 Stück stark limitierten Tickets für dieses einmalige Event. \nWir freuen uns auf Sie!
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SUMMARY:Liebe\, Mord und Vollpension
DESCRIPTION:In seiner bereits 28. Inszenierung bringt der Poetische Anfall\, die Theatergruppe an der RWTH\, eine temporeiche Kriminalkomödie auf die Bühne. \nBibliothekarin Belinda Pryde erfüllt sich mit dem Erwerb ihres eigenen Hotels einen langgehegten Traum\, doch schon bei ihrer Ankunft dort geht es drunter und drüber. Als dann sogar eine Leiche auftaucht\, entdeckt Belinda ihre kriminalistische Ader und geht den Verbrechen in ihrem neuen Heim auf den Grund.
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SUMMARY:Gedichte zu Kaiser Karl
DESCRIPTION:Es lesen Dieter Hans und Manfred Freude. \nDie Lesung findet in Kooperation der Silbenschmiede mit dem Internationalen Zeitungsmuseum der Stadt Aachen statt. \n Keine Anmeldung erforderlich\nEintritt frei
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SUMMARY:Young Street – Vom Pressefoto zur Street Art
DESCRIPTION:Was ist ein gutes Foto? Wie kann ich mit wenigen Bildern eine Geschichte erzählen? Der Workshop beginnt mit einer kurzen Führung durch das IZM und Beispielen zur Reportagefotografie. Ausgerüstet mit Tipps zum sicheren Umgang mit der eigenen Kamera und gestalterischen Elementen geht es dann raus auf die Straße\, denn interessante Motive finden sich an jeder Ecke. Abschließend wird die „Beute“ analysiert. Bitte eigene Digitalkamera\, Akku und Speicherkarte mitbringen!\nDer Kurs findet auch bei schlechtem Wetter statt. \nKosten: 20 € / erm. 15 € \nAnmeldung erforderlich
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DESCRIPTION:In seiner bereits 28. Inszenierung bringt der Poetische Anfall\, die Theatergruppe an der RWTH\, eine temporeiche Kriminalkomödie auf die Bühne. \nBibliothekarin Belinda Pryde erfüllt sich mit dem Erwerb ihres eigenen Hotels einen langgehegten Traum\, doch schon bei ihrer Ankunft dort geht es drunter und drüber. Als dann sogar eine Leiche auftaucht\, entdeckt Belinda ihre kriminalistische Ader und geht den Verbrechen in ihrem neuen Heim auf den Grund.
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SUMMARY:Liebe\, Mord und Vollpension
DESCRIPTION:In seiner bereits 28. Inszenierung bringt der Poetische Anfall\, die Theatergruppe an der RWTH\, eine temporeiche Kriminalkomödie auf die Bühne. \nBibliothekarin Belinda Pryde erfüllt sich mit dem Erwerb ihres eigenen Hotels einen langgehegten Traum\, doch schon bei ihrer Ankunft dort geht es drunter und drüber. Als dann sogar eine Leiche auftaucht\, entdeckt Belinda ihre kriminalistische Ader und geht den Verbrechen in ihrem neuen Heim auf den Grund.
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SUMMARY:Liebe\, Mord und Vollpension
DESCRIPTION:In seiner bereits 28. Inszenierung bringt der Poetische Anfall\, die Theatergruppe an der RWTH\, eine temporeiche Kriminalkomödie auf die Bühne. \nBibliothekarin Belinda Pryde erfüllt sich mit dem Erwerb ihres eigenen Hotels einen langgehegten Traum\, doch schon bei ihrer Ankunft dort geht es drunter und drüber. Als dann sogar eine Leiche auftaucht\, entdeckt Belinda ihre kriminalistische Ader und geht den Verbrechen in ihrem neuen Heim auf den Grund.
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SUMMARY:Ein weißer Elefant macht sich auf die Reise ins Abendland
DESCRIPTION:Kennst Du die Geschichte von dem Kalifen Harun ar Rashid und dem weißen Elefanten Abul Abbas? Dieser Elefant war ein Geschenk des Perserkönigs an Karl den Großen. Mit einer prächtigen Karawane reiste der Elefant den weiten \nund gefährlichen Weg über das Land und Meer aus dem Orient nach Aachen. Diese Geschichte wird uns als Vorlage dienen für unsere Werkstatt. Jedes Kind kann ein kleines Handtheater bauen und mit selbstgebastelten Fingerpuppen\, \nStandfiguren\, Schiffen und einer prachtvollen Kulisse die Geschichte vom weißen Elefanten nachspielen. \nBitte etwas zu Trinken und einen kleinen Snack mitbringen. \nLeitung: Petra Hellwig/ Kathrin Philipp-Jeiter \nKosten: 40 €/ ermäßigt 30 € \nAnmeldung unter 0241/432-4955 oder per E-Mail an renate.szatkowski@mail.aachen.de
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SUMMARY:Orchester Pur – Bach und Söhne
DESCRIPTION:Im Jahr 2014 jährt sich der Geburtstag von Carl Philipp Emanuel Bach zum 200. Mal. Grund genug\, im diesjährigen »Orchester pur« die Musik dieses großen Bach-Sohnes mit Werken seines Vaters und einiger seiner Brüder zu kontrastieren – »Bach und Söhne« eben! \nErgänzt wird das Programm durch das erst kürzlich wieder entdeckte F-Dur Flötenkonzert von Johann Friedrich Fasch\, das zudem ein Wiedersehen mit Dorothee Oberlinger bringt. Die gebürtige Aachenerin übernimmt gemeinsam mit Konzertmeister Felix Giglberger die musikalische Leitung. \n  \n 
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SUMMARY:Führung “Niemand hat die Absicht\, einen Krieg zu beginnen”
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DESCRIPTION:In seiner bereits 28. Inszenierung bringt der Poetische Anfall\, die Theatergruppe an der RWTH\, eine temporeiche Kriminalkomödie auf die Bühne. \nBibliothekarin Belinda Pryde erfüllt sich mit dem Erwerb ihres eigenen Hotels einen langgehegten Traum\, doch schon bei ihrer Ankunft dort geht es drunter und drüber. Als dann sogar eine Leiche auftaucht\, entdeckt Belinda ihre kriminalistische Ader und geht den Verbrechen in ihrem neuen Heim auf den Grund.
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SUMMARY:Öffentliche Themenführungen
DESCRIPTION:Museumseintritt | Führung kostenlos \nMöbel – Aachen-Lütticher Barock \nLeitung: Gisela Schäffer
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SUMMARY:Karl im Ohr – eine Zeitreise
DESCRIPTION:Wer war eigentlich Karl der Große\, von dem in Aachen so oft gesprochen wird? Was hat er gemacht\, dass man heute – 1200 Jahre nach seinem Tod – noch Geschichten über ihn erzählt? Mit Mikrofon und Aufnahmegerät ausgerüstet\, begeben wir uns auf eine Zeitreise in das Jahr 800. Wir gehen in der Stadt auf Spurensuche und besuchen Orte\, die Karl der Große kannte. Wir sammeln Geräusche und Gespräche und machen eine eigene Geschichte daraus. Wir könnten Karl treffen und ein Interview mit ihm führen. Oder er könnte mit uns in die Gegenwart reisen und Aachen heute erleben….  Unsere Ideen fügen wir zu einem Hörspiel zusammen. Alles wird selbst gemacht: entwickeln gemeinsam die Geschichte\, sprechen Texte und Dialoge mit verteilten Rollen ein und fügen Musik und Geräusche hinzu.  \nLeitung: Karo Schröder / Sofie Malich  \n4-tägiger Workshop für Kinder ab 8 Jahren\nMontag\, 14. April – Do\, 17. April 2014 / jeweils  von 10 –  14 Uhr \nAnmeldung erforderlich
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SUMMARY:Modern Icons
DESCRIPTION:Es gibt sie überall – Werbeikonen\, Stilikonen\, Ikonen der Popmusik und des Spitzensports\, Ikonen der Revolution und des Widerstands. Der Journalismus spricht von einer Medienikone\, wenn sich ein Foto besonders nachhaltig in das kollektive Bildgedächtnis einschreibt. Dabei ist die klassische\, religiöse Ikone vor allem eines: der Ursprung der modernen Malerei. Die Klarheit der Darstellungsweise\, die Reduktion auf das Wesentliche\, die Typisierung und Wiederholung der Motive – der über Jahrhunderte streng tradierten Formenkanon historischer Heiligenbilder hallt bis in die zeitgenössischen Kunst nach. \nDie Ausstellung Modern Icons zeigt am Beispiel der Malerei in der Sammlung Ludwig\, wie vielfältig Künstler sich bis heute an der Idee der Ikone abarbeiten. Alte Idole werden dabei verehrt\, verwandelt oder vernichtet. Gleichzeitig werden neue\, moderne Ikonen erschaffen. \nIn drei Farbvariationen bringt Jiří Georg Dokoupil das Antlitz Christi auf riesige Leinwände und führt vor\, wie die Aura des Heiligenbildes mit den Mitteln der modernen Malerei ihre Wirkmacht potenziert (Turiner Leichentuch\, 1986). Chuck Close wählt für sein fotografisch anmutendes Porträt Richard (1969) das gleiche strenge frontale Kompositionsschema. Schon die Transformation in Malerei scheint den Dargestellten der Trivialität der fotografischen Vorlage zu entheben und gleichsam ikonisch aufzuladen. Auch die fünf jungen Männer in Jeans\, Pulli und Lederjacke\, die lässig an einer Bauabsperrung lehnen\, wären ein fast alltäglicher Anblick\, stünden sie uns in dem Bild Medici (1971) von Franz Gertsch nicht hyperrealistisch gemalt in vier mal sechs Metern Größe gegenüber. Die Popkultur bringt ihre eigenen Ikonen hervor: Stars\, Comichelden\, Sportler. Und schnell haben die Massenmedien einen eigenen Formenkanon für ihre Idole geschaffen\, wie etwa die wasserstoff- blonden Haare weiblicher Filmstars\, die Roy Lichtenstein in seinen comicartigen Gemälden der 1960er Jahre aufgreift. Motive und Darstellungsmuster werden so oft wiederholt und zitiert\, bis sie sich zu Klischees verfestigen. Es ist zugleich irritierend und entlarvend\, wenn Maler sich der massenmedialen Stereotypen bedienen\, um etwa Fidel Castro als Werbefigur für ein US-Amerikanisches Parfum einzusetzen (José Angel Toirac\, Eternity\, 1996). \nVor allem kommunistische Regime machten sich die Wirkmacht religiöser Darstellungen zu Nutze. Für regimekritische Künstler aus Kuba\, Osteuropa oder China waren diese „modernen Heiligen“ schwer zu ertragen. Sie holen zum ästhetischen Gegenschlag aus: Mit oft nur geringfügigen Verfremdungen wenden sie den übertrieben feierlichen Gestus der Staatskunst ins offensichtlich Ironische und geben ihn so der Lächerlichkeit preis (Eric Bulatov\, Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang\, 1989). \nMit Werken von Chuck Close\, Andy Warhol\, Roy Lichtenstein\, Jiří Georg Dokoupil\, Franz Gertsch\, Eric Bulatov\, Bernd und Hilla Becher\, Erró\, u.a. \nKurator: Benjamin Dodenhoff \nVideo und Artikel mit Benjamin Dodenhoff über die Ausstellung Modern Icons \nModern Icons\, Ausstellungsansichten \n\nFotos: Carl Brunn / Ludwig Forum Aachen \n 
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SUMMARY:Ellen Gronemeyer
DESCRIPTION:Pastoser Farbauftrag\, grimassierende Gesichter\, verletzte Oberflächen: Wer sich angesichts der Bilder von Ellen Gronemeyer an Asger Jorn oder Karel Appel erinnert fühlt\, liegt gar nicht so falsch. Gronemeyer\, Jahrgang 1979\, feiert die Malerei allerdings\, als wenn es kein Gestern gäbe – zuletzt als Teilnehmerin der Ausstellung Painting Forever! in Berlin. \nDas Ludwig Forum Aachen widmet der jungen Künstlerin vom 13.04. bis 22.06.2014 ihre erste museale Einzelausstellung. \nExpressiv\, oft in grotesken Unformen\, formuliert Gronemeyer Porträts von katzenartigen Künstlern\, kopflosen Krawattenträgern oder spitznasigen Damen. Ihre Bilder entstehen in einem Prozess immer neuer\, intensiver Überarbeitung. Sie brauchen Zeit – auch in der Betrachtung. Auf den ersten Blick bestätigen sie alles\, was man über figurative Malerei seit den 1950er Jahren zu wissen glaubt. Doch bei genauerem Hinsehen kommen Zweifel auf: Zitate aus der Bildsprache der Comics kommentieren die schrundige Oberfläche\, bändigen den Malprozess durch distanziert zeichnerische Eingriffe und stellen so eine allzu einseitige Wahrnehmung in Frage. Überraschende Doppeldeutigkeiten poppen auf\, hinter denen sich Gronemeyers tiefgründige und zugleich spielerische Gedankenwelt offenbart. Die Titel der Werke thematisieren oft das Changieren zwischen Malaktion und intellektueller Kommentierung. Eine Paarung\, die Gronemeyers Malerei einerseits Tiefe gibt und sie andererseits heutig macht – auch wenn sie sich noch so sehr dem Zeitgeist mit seiner verkopften Installationskunst entgegenzustellen scheint. \nDie Künstlerin wählt in Zusammenarbeit mit dem Ludwig Forum etwa 30 ihrer Arbeiten für die Präsentation aus. \nKuratorinnen: Dr. Brigitte Franzen\, Josephine Mengedoht \nEllen Gronemeyer (*1979) studierte u.a. bei Stefan Dillemuth und Werner Büttner an der HfBK Hamburg. Sie lebt und arbeitet in Berlin. \nEs erscheint ein Katalogbuch mit Texten von Jens Asthoff\, Verena Dengler\, Hannes Grassegger und Ellen Gronemeyer. Herausgeber ist Dr. Brigitte Franzen für Ludwig Forum für Internationale Kunst\, Aachen\, Deutsch/Englisch\, 144 Seiten\, 70 Abbildungen\, € 18 [D]\, ISBN 978-3-929292-52-7\, April 2014 \n  \nEllen Gronemeyer – Watchever\, Ausstellungsansichten  \n \n  \n \n  \n \n  \n\nFotos: Carl Brunn / Ludwig Forum Aachen
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SUMMARY:Videoarchiv
DESCRIPTION:Unter dem Titel Elektronische Bilder malen zeigt das Videoarchiv Werke aus der eigenen Sammlung\, die mit der Malerei in einen Dialog treten. \nDie audiovisuellen Bildmedien Film und Video haben sich seit ihrer Erfindung immer an der Malerei gerieben\, gemessen und sich von ihr abgegrenzt. So ist die Entwicklung des Genres maßgeblich von Neuformulierungen malerischer Strategien und konventioneller ästhetischer Regeln beeinflusst. Das gilt auch umgekehrt. Während Werke der elektronischen Bildkünste immer wieder den Bezug zum traditionsreichen Feld der Malerei suchen\, greifen Maler in ihren Werken Ausdrucks- und Wirkungsweisen der neuen Medien auf. Und als Video in den 1960er und 1970er Jahren zum künstlerischen Medium wird\, sind es viele Maler\, Bildhauer\, Konzept- und Performancekünstler\, die mit den neuen Möglichkeiten experimentieren. \nDie Ausstellung Elektronische Bilder malen zeigt Positionen aus der ersten Videokunstdekade\, die das Wechselverhältnis der Medien erproben: weil sie wie gemalte Bilder gemacht sind\, sich mit formal-gestalterischen Elementen auseinandersetzen oder weil sie Bilder zum Thema haben und sich kritisch oder karikierend mit der Kunstgeschichte beschäftigen. Sie zitieren berühmte Werke und stellen den traditionellen Bild- und Kunstbegriff in Frage. \nKünstler wie Hakudo Kobayashi und Franz Buchholz nutzen das Bildgebungsverfahren Video\, um malerische Abstraktionen zu generieren. Statt mit Pinsel und Farbe kreieren sie elektronische Bilder auf dem Bildschirm\, die sich in der Dimension der Zeit stetig zu neuen Formen fügen. \nNan Hoover sprach von Fotografie\, Video und Licht als unterschiedlichen Pinseln für ihre Arbeit. Hoover\, die zunächst 20 Jahre als Malerin arbeitete\, lässt vor der statischen Kamera durch die behutsame Bewegung von Gegenständen und Lichtquelle fließende\, flächige und oftmals abstrakte Kompositionen entstehen. Dabei nutzt sie die Bildqualität der frühen Videotechnik mit ihren geringen Kontrasten für beinahe unmerkliche Übergänge von Figur und Grund. \nEinen besonderen Schwerpunkt in der Sammlung bilden Positionen belgischer Videokunst. Die hier gezeigten Videos richten ihr Augenmerk auf ironische Weise auf Malerei und ihre Geschichte. So überzeichnen Pol Burys humoristische Video-Sketche traditionelle Motive und Stile\, während Jacques Lenneps von Selbstironie gezeichnete Sequenzen den Künstler beim Malen ohne das benötigte künstlerische Equipment zeigen und somit die künstlerische Attitüde vorführen. \nAußerdem mit dabei sind Arbeiten von Ulrike Rosenbach\, Leo Copers\, Douglas Davis. \nIm Rahmen des von der Volkswagen-Stiftung geförderten Forschungsprojektes Videoarchiv. \nKuratorinnen: Lou Jonas\, Miriam Lowack\, Anna Sophia Schultz \n \n 
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SUMMARY:Konzert René Ulbrich
DESCRIPTION:In seiner Heimatstadt Dresden füllt René Ulbrich bereits große Konzerthallen und feiert bedeutende Erfolge als Sänger und Songwriter. Die Presse betitelt ihn als „Pop-Poet“\, denn seine Titel sind nicht nur zeitgerecht produziert\, sondern treffen mit ihren Aussagen genau den Nerv des Publikums. Über 300 Rundfunkeinsätze seines Debüt-Albums „So weit so nah“ und Auftritte in bekannten TV-Shows verbucht der Künstler inzwischen. Live überzeugt René Ulbrich mit einer fantastischen Show aus Leidenschaft\, Gefühl und Publikumsnähe. Nun möchte der Entertainer auch NRW erobern und präsentiert am 12.04.2014 sein 1. Live-Konzert im „Alten Kurhaus“ Aachen. \n  \nDer Kartenvorverkauf läuft ausschließlich über meine Website: www.ulbrich-sound.de oder über die Bestell-Telefonnummer: 0176-38598754 \nEinlass: 19 Uhr | Beginn: 20 Uhr \n 
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SUMMARY:Öffentliche Themenführung
DESCRIPTION:Museumseintritt | Führung kostenlos \nBemalte Wandbespannungen \nLeitung: Lydia Konnegen
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SUMMARY:Workshop: Hasen-Sorgen
DESCRIPTION:„Morgen ist Ostersonntag“\, dachte der kleine Erfinderhase. „Keine Chance\, bis morgen noch das Freundesuchgerät zu erfinden.“ Aber dann ging die Ostersonne rotgolden über den Hügeln auf. Und siehe da\, er war gar nicht so allein wie er gedacht hatte … Wir erzählen eine spannende Oster-Hasengeschichte und entwerfen dazu aus Papier unser eigenes Durchguckfensterbild\, das es so garantiert noch nie gegeben hat. \nLeitung: Britta Moche \nKosten: 10 €/ ermäßigt 5 € \nAnmeldung unter 0241/432-4955 oder per E-Mail an renate.szatkowski@mail.aachen.de
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SUMMARY:Reportage-Fotografie
DESCRIPTION:Wie erzählt man mit wenigen Bildern eine ganze Geschichte? Der Workshop beginnt mit einer Kurzführung durch das IZM und Beispielen zur Reportagefotografie. Im „Technik- und Theorie-Block“ geben die Dozentinnen Tipps zur digitalen Technik\, dem sicheren Umgang mit der Kamera und zur Bildgestaltung. Dann folgt die praktische Übung: Eine eigene Fotoreportage\, die in einer anschließenden Bildanalyse besprochen wird.\nDer Kurs findet auch bei schlechtem Wetter statt\, bitte eigene Digitalkamera (Akku und Speicherkarte) mitbringen. \nLeitung: Pasca Vretinari\, Freie Fotodesignerin / Belinda Petri\, Kunsthistorikerin  \nKosten: 40 € / erm. 25 € \nAnmeldung erforderlich
URL:https://kulturkalender-aachen.de/event/reportage-fotografie-3/
CATEGORIES:Intern. Zeitungsmuseum,Workshop
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