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SUMMARY:Bühne ’78 – „Die Kaktusblüte“
DESCRIPTION:Der Eilendorfer Theaterverein Bühne ´78 spielt im Juli den Komödienklassiker „Die Kaktusblüte“! \nOhne eine treue und resolute Sprechstundenhilfe wird kein Doktor seines Lebens froh. Der Zahnarzt Julian Winston (Frank Debye) ist mit einem besonderen Exemplar gesegnet: Miss Stephanie Dickinson (Ellen Stollenwerk)\, einsam\, ein bisschen vertrocknet und unbewusst dauerverliebt in den Chef. Sie teilt ihr Reich mit einem Kaktus\, der ihr in Überlebenskunst und Zähigkeit in nichts nachsteht. \nDem Kotzbrocken im weißen Kittel hilft Stephanie auch privat aus der Klemme. Seiner viel jüngeren Geliebten Toni (Eva Wermeester) lügt der bindungsscheue Schürzenjäger nämlich vor\, verheiratet und Vater von drei Kindern zu sein. Als Toni die Gattin kennenlernen will\, springt die spröde\, doch herzensgute Miss Dickinson in die Bresche. In weiteren Rollen Igor (Tom Vonderhagen)\, Harvey (Dirk Kaußen)\, Mrs. Durand (Gaby Demiris)\, Samantha (Jasmina Okanovic) und Mr. Sanchez (Karl-Heinz Speicher). Die Vermutung liegt nahe\, dass eine Geschichte\, die so absurd-komisch und dennoch so herrlich menschlich ist\, eigentlich wirklich passiert sein muss. \nDie Kaktusblüte ist ein liebevoller Komödien-Klassiker aus dem Jahr 1964\, der durch seine Verfilmung mit Ingrid Bergman\, Walter Matthau und Goldie Hawn zum Welthit wurde. Auch 45 Jahre nach der Uraufführung hat „Die Kaktusblüte“ nichts von ihrem Charme verloren. \nFundamente dieses Komödien-Evergreens sind Wortwitz\, Gefühl sowie intelligente und charmante Dialoge. Eigenschaften\, die die Bühne `78 bekanntermaßen mit Bravour an die Zuschauer zu bringen weiß. Nachdem der Eilendorfer Theaterverein im letzten Jahr ins Space des Ludwigforums ausweichen musste\, kehrt er nun zurück in die Klangbrücke Aachen und freut sich im Sommer die Gäste mit diesem Komödienbonbon begeistern zu können. Premierentermin ist der 13. Juli 2013 um 19.30 Uhr in der Klangbrücke Aachen\, Kurhausstraße 2. \nKarten für die Veranstaltung sind erhältlich im AN/AZ-Ticketshop\, im CoCo Kopiercenter Aachen-Eilendorf\, bei der Druckerei Hahnengress in Eilendorf sowie bei allen Mitgliedern der Bühne ’78 und unter www.buehne78.de. \n 
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DESCRIPTION:Der Eilendorfer Theaterverein Bühne ´78 spielt im Juli den Komödienklassiker „Die Kaktusblüte“! \nOhne eine treue und resolute Sprechstundenhilfe wird kein Doktor seines Lebens froh. Der Zahnarzt Julian Winston (Frank Debye) ist mit einem besonderen Exemplar gesegnet: Miss Stephanie Dickinson (Ellen Stollenwerk)\, einsam\, ein bisschen vertrocknet und unbewusst dauerverliebt in den Chef. Sie teilt ihr Reich mit einem Kaktus\, der ihr in Überlebenskunst und Zähigkeit in nichts nachsteht. \nDem Kotzbrocken im weißen Kittel hilft Stephanie auch privat aus der Klemme. Seiner viel jüngeren Geliebten Toni (Eva Wermeester) lügt der bindungsscheue Schürzenjäger nämlich vor\, verheiratet und Vater von drei Kindern zu sein. Als Toni die Gattin kennenlernen will\, springt die spröde\, doch herzensgute Miss Dickinson in die Bresche. In weiteren Rollen Igor (Tom Vonderhagen)\, Harvey (Dirk Kaußen)\, Mrs. Durand (Gaby Demiris)\, Samantha (Jasmina Okanovic) und Mr. Sanchez (Karl-Heinz Speicher). Die Vermutung liegt nahe\, dass eine Geschichte\, die so absurd-komisch und dennoch so herrlich menschlich ist\, eigentlich wirklich passiert sein muss. \nDie Kaktusblüte ist ein liebevoller Komödien-Klassiker aus dem Jahr 1964\, der durch seine Verfilmung mit Ingrid Bergman\, Walter Matthau und Goldie Hawn zum Welthit wurde. Auch 45 Jahre nach der Uraufführung hat „Die Kaktusblüte“ nichts von ihrem Charme verloren. \nFundamente dieses Komödien-Evergreens sind Wortwitz\, Gefühl sowie intelligente und charmante Dialoge. Eigenschaften\, die die Bühne `78 bekanntermaßen mit Bravour an die Zuschauer zu bringen weiß. Nachdem der Eilendorfer Theaterverein im letzten Jahr ins Space des Ludwigforums ausweichen musste\, kehrt er nun zurück in die Klangbrücke Aachen und freut sich im Sommer die Gäste mit diesem Komödienbonbon begeistern zu können. Premierentermin ist der 13. Juli 2013 um 19.30 Uhr in der Klangbrücke Aachen\, Kurhausstraße 2. \nKarten für die Veranstaltung sind erhältlich im AN/AZ-Ticketshop\, im CoCo Kopiercenter Aachen-Eilendorf\, bei der Druckerei Hahnengress in Eilendorf sowie bei allen Mitgliedern der Bühne 78 und unter www.buehne78.de. \n 
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DESCRIPTION:Der Eilendorfer Theaterverein Bühne ´78 spielt im Juli den Komödienklassiker „Die Kaktusblüte“! \nOhne eine treue und resolute Sprechstundenhilfe wird kein Doktor seines Lebens froh. Der Zahnarzt Julian Winston (Frank Debye) ist mit einem besonderen Exemplar gesegnet: Miss Stephanie Dickinson (Ellen Stollenwerk)\, einsam\, ein bisschen vertrocknet und unbewusst dauerverliebt in den Chef. Sie teilt ihr Reich mit einem Kaktus\, der ihr in Überlebenskunst und Zähigkeit in nichts nachsteht. \nDem Kotzbrocken im weißen Kittel hilft Stephanie auch privat aus der Klemme. Seiner viel jüngeren Geliebten Toni (Eva Wermeester) lügt der bindungsscheue Schürzenjäger nämlich vor\, verheiratet und Vater von drei Kindern zu sein. Als Toni die Gattin kennenlernen will\, springt die spröde\, doch herzensgute Miss Dickinson in die Bresche. In weiteren Rollen Igor (Tom Vonderhagen)\, Harvey (Dirk Kaußen)\, Mrs. Durand (Gaby Demiris)\, Samantha (Jasmina Okanovic) und Mr. Sanchez (Karl-Heinz Speicher). Die Vermutung liegt nahe\, dass eine Geschichte\, die so absurd-komisch und dennoch so herrlich menschlich ist\, eigentlich wirklich passiert sein muss. \nDie Kaktusblüte ist ein liebevoller Komödien-Klassiker aus dem Jahr 1964\, der durch seine Verfilmung mit Ingrid Bergman\, Walter Matthau und Goldie Hawn zum Welthit wurde. Auch 45 Jahre nach der Uraufführung hat „Die Kaktusblüte“ nichts von ihrem Charme verloren. \nFundamente dieses Komödien-Evergreens sind Wortwitz\, Gefühl sowie intelligente und charmante Dialoge. Eigenschaften\, die die Bühne `78 bekanntermaßen mit Bravour an die Zuschauer zu bringen weiß. Nachdem der Eilendorfer Theaterverein im letzten Jahr ins Space des Ludwigforums ausweichen musste\, kehrt er nun zurück in die Klangbrücke Aachen und freut sich im Sommer die Gäste mit diesem Komödienbonbon begeistern zu können. Premierentermin ist der 13. Juli 2013 um 19.30 Uhr in der Klangbrücke Aachen\, Kurhausstraße 2. \nKarten für die Veranstaltung sind erhältlich im AN/AZ-Ticketshop\, im CoCo Kopiercenter Aachen-Eilendorf\, bei der Druckerei Hahnengress in Eilendorf sowie bei allen Mitgliedern der Bühne 78 und unter www.buehne78.de. \n 
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SUMMARY:Claroscuro
DESCRIPTION:„Claroscuro“ umschreibt ein erlesenes Programm mit selten gehörter Musik für Konzertharfe und Spanische Gitarre. Agnieszka Gralak (Polen) und Vicente Bögeholz (Chile) interpretieren Duo- und Solowerke aus Spanien und Lateinamerika. Namengebend ist der erste Satz der Duofantasie von Xavier Montsalvatge. „Chiaroscuro“ wird ein in der Renaissance entwickeltes Gestaltungsmittel der Malerei genannt: Starke Hell-Dunkel-Kontraste\, der Steigerung des Räumlichen und damit auch der des Ausdrucks dienend\, bieten sich hier auch als zugrunde liegendes Prinzip für die Zusammenstellung von Musik an. Baskische und katalanische Kompositionen (Gerhard\, Guridi\, Montsalvatge) färben die spanische Ausrichtung des Programms\, während in den lateinamerikanischen Beiträgen (Contreras\, Sánchez\, Pujol) das Kolorit argentinischer und chilenischer Musik erklingt. Wesensverwandt und doch kulturell autonom wird dieser Ausschnitt iberoamerikanischer Gemeinschaft klanglich dargestellt.
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SUMMARY:Nordische Klänge – Aachener Kammer­orchester
DESCRIPTION:Zu einer sommerlichen Matinee lädt das Aachener Kammerorchester am Sonntag\, den 14. Juli um 11:00 Uhr in den Ballsaal des Alten Kurhauses. \nUnter der Leitung seines Dirigenten Reinmar Neuner präsentiert das renommierte Ensemble ausschließlich Musik skandinavischer Komponisten. Mit dem Valse Triste des Finnen Jean Sibelius\, der Uraufführung eines Akkordeonkonzertes des Norwegers Martin Romberg – Solist ist Rune Larsen – sowie der 3. Sinfonie des lange in Vergessenheit geratenen bedeutenden schwedischen Komponisten Franz Berwald wird das Publikum in nordische Klangwelten entführt. \nEintrittskarten zu 15\,-€ und 10\,-€ (bis 16 Jahre freier Eintritt) sind im Vorverkauf beim Musikhaus Hogrebe und im AZ-AN Ticketshop in der Mayerschen Buchhandlung ab ca. vier Wochen vor Konzerttermin sowie an der Tageskasse erhältlich.
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SUMMARY:Bea Otto – out there
DESCRIPTION:Bea Otto bezieht sich in ihrer Arbeit unmittelbar auf vorgefundene Orte. Sie bilden den Rahmen und Ausgangspunkt eines Prozesses skulptural-installativer Aneignung und Transformation. In ihrer Ausstellung setzt sie sich mit dem Ludwig Forum als Ort\, seiner Architektur und dem erlebten Raum auseinander\, indem sie ihn durch Öffnungen und Versperrungen\, Verschiebungen und Brechungen hinterfragt und verwandelt. Die in Aachen lebende Künstlerin befasst sich mit der Ambivalenz zwischen dem rauen Außenraum der Jülicher Straße einerseits und dem durch seine Einbauten geschützten\, aber auch abschirmenden Museumsraum andererseits. \nDen ehemaligen Haupteingang der Schirmfabrik verbarrikadiert Bea Otto mit einer Bretterwand\, die Konstruktionsseite nach außen gekehrt. Ein Eingriff\, der Fragen nach den Mechanismen des Ein- und Ausschließens stellt. Ein weiterer ehemaliger Nebeneingang wird durch eine fotografische Intervention zugleich geöffnet und versperrt. Schon im Vorfeld thematisierten an diesen Stellen fotografische Eingriffe – ein grauer Museumsvorhang und eine abgerissene Plakatrückseite – den Ort des Übergangs. \nAuf der Innenseite der Fassade wiederum\, im Ausstellungsraum\, legt die Künstlerin verbaute Fenster und Bodenabschlüsse frei. Die Industriearchitektur wird durchlässig und kann sich ausdehnen. Raum ist das Drinnen und Draußen – Schwellensituationen entstehen\, die nicht allein räumlich und zeitlich strukturiert sind\, sondern auch durch die Wahrnehmung des Körpers. Eine gebrauchte Isomatte setzt den Raum ins Verhältnis zum menschlichen Maß und wirft Fragen auf nach vorübergehender Behausung\, Durchgang oder Bleibe. Den provisorischen Materialien und rauen Fundstücken wohnt ein temporäres und brüchiges Moment inne\, das jedoch durch ihre präzise Setzung und Bearbeitung gekippt und verortet wird. Weitere Eingriffe der Künstlerin wie eine Projektion und eine schwebende\, insulare Plattform lassen Weite und Leere spürbar werden und vermitteln einen transitorischen Ort\, der zwischen Innen und Außen in Bewegung bleibt. \nBea Otto (*1964) studierte an der Kunstakademie Düsseldorf als Meisterschülerin von David Rabinowitch\, an der Gerrit Rietveld Akademie\, Amsterdam\, und der Art Students League\, New York. Sie erhielt Stipendien u. a. vom DAAD\, der Kunststiftung NRW und der Stiftung Kunstfonds\, Bonn. \nKuratoren: Dr. Brigitte Franzen und Holger Otten \nBea Otto – out there\, Ausstellungsansichten \n\n \n  \n \n  \n\nPhotos: Carl Brunn / Ludwig Forum Aachen
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SUMMARY:QUEST – Aus der Schatztruhe der Kammermusik mit Gitarre
DESCRIPTION:Heitor Villa-Lobos – Sextour mystique\nManuel Ponce – Sonata\nGeorge Crumb – Quest \nDrei weltweit gefeierte Komponisten aus Brasilien\, Mexiko und den USA integrieren in ihrem Streben nach neuen Klangmischungen die Konzertgitarre in ihr kammermusikalisches Schaffen. Ein Duo und zwei Sextette im stilistischen Spannungsfeld zwischen romantischer und zeitgenössischer Musik machen auf ein weitgehend unbekanntes Gitarrenrepertoire aufmerksam. \nInterpreten:\nFarsan Rahvari\, Gitarre\nEsra Mutlu\, Harfe\nAuguste Möller\, Oboe\nPaul Grebe\, Kontrabass\nLeo Bögeholz Gründer\, Perkussion\nLevi Geiser\, Perkussion\nNeele Hannes\, Querflöte\nHannah Maria Jansen\, Saxophon (a.G)\nFrederik Kranemann\, Cembalo und Celesta (a.G.) \nLeitung: Vicente Bögeholz
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier – Gesa Lücker: Morgenlied des Narren
DESCRIPTION:Den Höhepunkt dieses von Dramatik\, eindrücklicher Lyrik und starken Kontrasten geprägten Programms\, bildet Ravels Alborada del gracioso – das „Morgenlied des Narren“. Das virtuos anspruchsvollste Werk aus den Miroirs schwankt zwischen ironischer Bissigkeit und elegischer Tiefe mit deutlich spanischen Anklängen. Auch die bekannte „Pavane für eine verstorbene Prinzessin“ birgt Melancholie\, wobei Ravel statt einer Totenklage vielmehr eine Pavane beschwört\, die eine kleine Prinzessin einst am spanischen Hof hätte tanzen können. \nMozarts Sonate in a-Moll KV 310\, geschrieben während der Schicksalsreise nach Paris\, enthält tragische Dramatik wie keine andere Sonate Mozarts. Schuberts a-Moll SonateD 784 lebt von den Extremen der Dynamik und des Ausdrucks. Flehendlich und sehnsüchtig-singend findet Schubert der große Lyriker auch hier seinen musikalischen Ausdruck. \n„A thoughtful German pianist…straightforward and sensitive….rich with imagination and technical prowess…“ So schrieb der Kritiker Tommasini im Juli 2011 in der New York Times nach Gesa Lückers Rezital beim „International Keyboard Institute and Festival“ in New York City. Doch auch nach ihren Konzerten\, die sie im Jahr 2011 z.B. nach China\, mehrfach in die USA und durch ganz Deutschland führten\, waren sich Presse und Publikum einig in ihren begeisterten Reaktionen. Die gebürtige Braunschweigerin studierte in Hannover bis zum Konzertexamen\, gewann Preise in internationalen Wettbewerben und lehrt seit Oktober 2010 selbst als Professorin für Klavier in Köln. Ihre Solo-CD\, 2009 bei Genuin erschienen\, wurde als „musikalisch überragend“ bezeichnet (v.d. Hoogen in audiophil).
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SUMMARY:Eine Musikreise nach St. Petersburg – Kinderkonzert
DESCRIPTION:„Jugend musiziert für Jugend“ ist das Motto der Kinderkonzerte\, die  die Gesellschaft der Musik- und Theaterfreunde in Kooperation mit der Musikschule der Stadt Aachen veranstaltet. Das Thema diesmal: „Eine Musikreise nach St. Petersburg“. Die Camerata Aquensis (Kammerorchester der Musikschule) und junge Solisten der Musikschule spielen Werke russischer Komponisten\, die von den Moderatoren Marion Simons-Olivier und Rainer Bartz dem jugendlichen Publikum nähergebracht werden.  Die Leitung hat Thomas Beaujean. \n 
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SUMMARY:Papier-Workshop
DESCRIPTION:Samstag\, 06.07.2013 \n10 – 14 Uhr \nPapier-Workshop \nZum Druck von Zeitungen unverzichtbar und ein leicht verfügbares „Allerweltsmaterial“ \n– im Workshop erfahren Sie vieles über die Geschichte des Papiers und seinen Weg aus \nOstasien nach Europa\, über die europäische Papiermacherei\, Gutenbergs Druck auf Papier\, \nüber Rohstoffe\, alte und moderne Herstellungstechniken. Sie nehmen historische Schreibpapiere\, \nZeitungen\, edle Wasserzeichen- und Wertzeichenpapiere in die Hand und schöpfen Papier mit Wasserzeichen von Hand aus der Bütte. \n4stündiger Workshop für Erwachsene \nLeitung: Dieter Redetzky \nAnmeldung erforderlich \nNur Museumseintritt \n  \nAuskunft und Anmeldung \nTel: 0241 – 432 4935 \nMail: pia.vomdorp@mail.aachen.de
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SUMMARY:Robert Capa „Israel“
DESCRIPTION:Der weltberühmte Kriegsfotograf Robert Capa (1913 – 1954) hat 1948 die Gründung des Staates Israel eindrucksvoll fotografisch begleitet. Das Internationale Zeitungsmuseum stellt eine Auswahl dieser Werke anlässlich des Einhundertsten Geburtstages von Capa vor. \nAls ungarischer Jude – sein richtiger Name lautet Endre Ernő Friedmann – befasste sich Robert Capa intensiv mit dem Schicksal der verfolgten Juden nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Versuch einer jüdischen Staatsgründung in Israel. Zwischen 1948 und 1950 bereiste Capa das Land drei Mal. Auf der ersten Reise berichtete er über die Unabhängigkeitserklärung und die darauf folgenden Kämpfe die er als Augenzeuge der Weltöffentlichkeit übermittelte. Bei den weiteren Besuchen dokumentierte er durchaus empathisch die Flüchtlingsproblematik und die ersten Projekte des noch jungen Staates. Ausgestattet mit zwei verschiedenen Kameras\, einer Rolleiflex und einer Leica\, filmte er sowohl Kampfhandlungen als auch Alltagsszenen wie die Urbarmachung des Landes\, die Ankunft von Flüchtlingen und die Errichtung von Infrastruktur. \nFast alle Werke Capas gelten als Ikonen der Bildberichterstattung und sind einflussreiche Zeugnisse der Mediengeschichte. \nDas IZM zeigt 46 Werke des Gründungsmitgliedes der weltberühmten Foto-Agentur Magnum.
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SUMMARY:Vernissage Robert Capa „Israel“
DESCRIPTION:Der weltberühmte Kriegsfotograf Robert Capa hat die Gründung des Staates Israel eindrucksvoll fotografisch begleitet. Das Internationale Zeitungsmuseum\nstellt 44 dieser Werke anlässlich des 100. Geburtstages von Capa vor. Zwischen 1948 und 1950 bereiste Capa das Land drei Mal. Auf der ersten Reise berichtete er über die Unabhängigkeitserklärung und die darauf folgenden Kämpfe. Bei den weiteren Besuchen dokumentierte er durchaus empathisch die Flüchtlingsproblematik und die ersten Projekte des noch jungen Staates. Fast alle Werke Capas gelten als Ikonen der Bildberichterstattung\nund sind einflussreiche Zeugnisse der Mediengeschichte.\nBegrüßung: Dr. Thomas Müller\, Leiter Geschäftsbereich Route Charlemagne\nEinführung: Museumsleiter Andreas Düspohl im Gespräch mit Andrea Holzherr\, Magnum/Paris
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SUMMARY:Lehrer-Information zur Ausstellung Robert Capa „Israel“
DESCRIPTION:Mittwoch\, 03.7.2013 \n16 – 17 Uhr \n  \nLehrer-Information zur Ausstellung \nRobert Capa „Israel“ \nEintritt frei \nAuskunft und Anmeldung \nTel: 0241 – 432 4935 \nMail: pia.vomdorp@mail.aachen.de
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SUMMARY:Tag der Architektur 2013
DESCRIPTION:Führungen um 12.15\, 13.00\, 13.45\, 14.30 und 15.15 Uhr\ndurch:\nAnnette Metzler\, Dipl.-Ing. Architektin\nEveline Oswald\, Dipl.-Ing. Architektin \nWeitere Informationen \nhttp://www.aknw.de/baukultur-in-nrw/tag-der-architektur/tag-der-architektur-2013/detail/?tx_pxtagderarchitektur_pi1[edId]=458&cHash=f26d05b9f7ceeaefb29b2293a19cf28e
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SUMMARY:llka Helmig – Phénotype
DESCRIPTION:Von der Staubfluse bis hin zum Satellitenbild des nächtlichen Londons – Ilka Helmig untersucht die Phänotypen\, die Erscheinungsweisen von Bildern und Objekten. Sie spürt Wachstumsstrukturen und -Prozessen nach\, seien sie geordnet oder chaotisch. Und sie sucht nach der Ästhetik des Zufalls. \nIhr künstlerisch-sezierender Blick auf die Strukturen unserer Welt kennzeichnet die Arbeiten der Aachener Künstlerin\, die größtenteils eigens für die Ausstellung Phénotype im Ludwig Forum entstanden sind. \nIm Zentrum steht eine raumgreifende und verschlungene Skulptur aus verbundenen Holzbalken. Wie ein Gerüst\, das aus den Fugen geraten ist\, bewegt sich die Struktur aus Vier- und Sechskanthölzern durch den Raum. Ilka Helmig hat vorab einige Konstruktionsparameter festgelegt\, etwa die Auswahl der Holzbalken. Diese schneidet sie in unterschiedlich lange Teile\, deren Enden in jeweils variierende Winkel zulaufen. Dadurch lässt sich das Verbinden der Glieder nur bedingt planen und das hölzerne Gebilde mäandert durch den Ausstellungsraum\, wie der Zufall es will. Zeichnerische\, fotografische und mikroskopische Darstellungen ergänzen die Konstruktion\, wie etwa die korrespondierende Form einer Wandzeichnung aus Klebeband. Auch sie bewegt sich in mehr oder weniger vorgegebenen Grenzen\, ist darin jedoch unvorhersehbar. Weitere Verästelungen wird die Künstlerin noch hinzufügen – Akkumulationen und Veränderungen machen die Ausstellung selbst zu einem Wachstumsprozess. \nAuch in den anderen Arbeiten stellt Ilka Helmig die Frage nach chaotischen und geordneten Strukturen\, nach Regelmäßigkeit und Unregelmäßigkeit: Durch ein Mikroskop fotografiert sie einen Tropfen getrockneter Milch oder einen Staubpartikel. Zugleich studiert sie Stadtgrundrisse sowie ein Muster aus Äckern und Feldern in einer Luftaufnahme. In der Gegenüberstellung biologischer und kulturell bedingter Strukturen zeigt Ilka Helmig ungeahnte ästhetische Zusammenhänge und visuelle Systematiken auf. Im Vordergrund steht dabei nicht die logische Begründbarkeit dieser strukturellen Prozesse\, sondern die bildnerische und vergleichende Erkenntnis. \nZur Ausstellung erscheint ein Katalog. \nIlka Helmig  (*1971) arbeitet an der Schnittstelle von Kunst und Design. Nach ihrem Design-Studium in Nürnberg studierte sie Bildende Kunst in Bonn. Seit 2007 lehrt sie als Professorin für visuelle Konzeption und Zeichnung an der Fachhochschule Aachen. \nKuratorinnen: Dr. Brigitte Franzen und Esther Boehle \nllka Helmig – Phénotype\, Ausstellungsansichten \n \n  \n\n\nFotos: Carl Brunn / Ludwig Forum Aachen
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SUMMARY:Highlights – Schönste Stücke im Couven-Museum
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SUMMARY:Senioren-Treffen
DESCRIPTION:Sammler für das Couven-Museum: Peter und Irene Ludwig\nLeitung: Dr. Gudrun Liegl-Raditschnigg \nKeine Anmeldung erforderlich.
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SUMMARY:„As Time Goes By“
DESCRIPTION:Meisterwerke von der Renaissance bis zur Moderne spielen Martin Friese\, Mateusz Gaik und Koray Berat Sari. Sie sind Studenten im Abschlusssemester ihres Musikstudiums in der Gitarrenklasse von Prof. Hans-Werner Huppertz. \n 
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SUMMARY:ZeitPunkte – ZeitRäume
DESCRIPTION:  \nAusgehend von Schrift- und Wortspielen und den Erfahrungen des eigenen Alltags schaffen wir Zeitbilder aus unterschiedlichen Materialien. Der Workshop richtet sich an Eltern\, die sich alleine oder gemeinsam mit ihren Kindern im Grundschulalter mit den Mitteln der Kunst mit ihrer personlichen Zeit oder der Familienzeit auseinandersetzten mochten.\n6stundiger Workshop.\nLeitung: Karo Schroeder/Uta Hellendoorn-Werths. \n  \nDie Veranstaltung ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Aachener Bündnis für Familie und dem IZM im Rahmen des Modellprojektes „Kommunale Zeitpolitik fur Familien” und wird vom Bundesfamilienministerium gefördert. \nfür Eltern und Kinder im Grundschulalter\nAnmeldung erforderlich.\nEintritt frei \nAuskunft und Anmeldung\nTel.: 0241 432-4910\npia.vomdorp@mail.aachen.de
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SUMMARY:Puppenstrumpf und Steckenpferd – Kindheit anno dazumal
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SUMMARY:Unterwegs in die Zukunft
DESCRIPTION:  \nNach einer Fuhrung durch das Medienmuseum und Diskussion bei Kaffee + Kuchen im Cafe geht es an die eigene Textproduktion.\nWir schreiben uns in die Zukunft der Medienwelt! Denn: Sie sind Alltagsexperten! Welche Medien sind fur Sie unverzichtbar? Wie wunschen Sie sich die mediale Welt von morgen?  \nFur Anfanger und Fortgeschrittene \n  \nVeranstaltung in Kooperation mit der Volkshochschule Aachen \n  \nLeitung: Pia vom Dorp \nAnmeldung im VHS – Sekretariat\n0241 479-2111 oder online\nwww.vhs-aachen.de\nKosten: 8 Euro \n 
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SUMMARY:12. Aachener Lange Nacht der Museen
DESCRIPTION:Zwischen 18 Uhr und 2 Uhr nachts werden die Museen und ihre aktuellen Ausstellungsräume belebt mit tausenden von Besuchern\, einem abgestimmten Veranstaltungsprogramm und abwechslungsreichen kulinarischen Angeboten aus der Museums-Gastronomie. \nNeben den städtischen Museen (Ludwig Forum\, Suermondt-Ludwig- Museum\, Couven Museum und dem Internationalen Zeitungsmuseum) sind auch die Domschatzkammer und die Landeseinrichtung „Kunst aus Nordrhein-Westfalen“ in der Alten Reichsabtei in Kornelimünster wieder mit dabei. Wie immer pendeln Shuttle-Busse der ASEAG zwischen den teilnehmenden Häusern.
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SUMMARY:Architektur\, Raumausstattung\, Design – Aachen im 18. Jahrhundert
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SUMMARY:Artur Żmijewski – Self-portrait
DESCRIPTION:Im Anschluss an ein Ausstellungsprojekt mit Arbeiten des polnischen Künstlers Artur Żmijewski im Jahr 2012\, in denen der Künstler uns mit dem Anderssein von Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen konfrontierte\, fand vom 10. bis 15. Juni 2013 im Ludwig Forum ein sehr besonderer Workshop statt: Unter der Leitung von Artur Zmijewski gestalteten Menschen mit und ohne Behinderung aus der Nachbarschaft des Ludwig Forum gemeinsam ein Skulpturenensemble. \nAus Umrisszeichnungen einzelner Teilnehmer wurden Negativformen gegraben\, die anschließend mit Beton gefüllt wurden. Die aufgerichteten Figuren stehen nun im Garten des Museums. Aus der Beschäftigung mit der Frage Was ist ein Porträt? resultierte weiterhin ein großes Reliefbild\, das seinen Ausgangspunkt in Anselm Kiefers Wege 2 (1977) fand und neben dem Werk von Kiefer im Museum zu sehen ist. \nBegleitet wurde der Workshop von einem Filmteam Żmijewskis\, der nun an einem neuen Film arbeitet\, der nicht nur das Projekt dokumentiert\, sondern\, wie viele Arbeiten des Künstlers\, den Umgang mit Behinderung in unserer Gesellschaft thematisiert. \nWir danken herzlich dem Haus Wiesental (Lebenshilfe Aachen) für die intensive Zusammenarbeit. \nKuratiert von Miriam Lowack und Holger Otten \nMit freundlicher Unterstützung von: \n \n  \n \n \n \n  \nArtur Żmijewski – Self-Portrait\, Aktion \n \n  \n \n  \n \n  \n \n  \n\nFotos: Carl Brunn / Ludwig Forum Aachen
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CATEGORIES:Ausstellung,Ludwig Forum
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SUMMARY:Ein Haus erzählt die Stadtgeschichte
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CATEGORIES:Couven Museum,Führung
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SUMMARY:Titel-Bilder ganz persönlich!
DESCRIPTION:Zeitungen sind ein spannendes Material! Tiere\, Sport\, Wissenschaft\, Entdeckungen\, Prominente oder Politik – entdecke ein Thema\, das Dich interessiert\, sei kreativ und mach aus Deiner Zeitungsseite ein persönliches Kunstwerk. Es kann vieles ausprobiert werden: es wird übermalt\, ausgeschnitten\, gerissen und überklebt.\nLeitung: Petra Hellwig \n4stündiger Workshop\n6–12 Jahre\nAnmeldung erforderlich.\nKosten: 12 Euro\nermäßigt 8 Euro \nAuskunft und Anmeldung\nTel.: 0241 432-4910\npia.vomdorp@mail.aachen.de
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