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SUMMARY:Kunstpreis Aachen 2012: Phyllida Barlow
DESCRIPTION:„Brink“ – am Rande des Abgrunds\, nennt die britische Künstlerin Phyllida Barlow ihre erste Einzelausstellung in einem Kunstmuseum auf dem Kontinent. Barlow\, die in diesem Jahr mit dem Kunstpreis Aachen geehrt wird\, arbeitet hauptsächlich im Medium der Skulptur. Seit den 1960er Jahren entwickelt die Künstlerin\, die 1944 im englischen Newcastle geboren wurde\, raumgreifende Skulpturen. Ihre favorisierten Materialien haben eine Ästhetik des Rohen und Einfachen: Gips\, Zement\, Kunststoff\, Holz sowie Textilien gehören dazu. \nFür ihre Aachener Ausstellung hat sie sieben neue Skulpturen geschaffen\, die auf gesellschaftliche Phänomene\, aber auch auf die Kunstgeschichte anspielen. \nZwei der Arbeiten sind auf dem Glasdach der zentralen Halle platziert. Nur von innen kann man sie betrachten. Das acht Meter hohe „sad monument“ im Lichtturm reagiert auf die beiden vertikal angeordneten Laufschriftbänder von Jenny Holzer\, die dort ständig zu sehen sind. Das Werk gehört seit 2012 zur Sammlung des Ludwig Forum. Vier weitere Werke sind im Atrium der Ausstellungshalle aufgebaut. „Piano“ bezieht sich auf Joseph Beuys’ „Plight“\, ein Projekt\, das er kurz vor seinem Tod 1985 in Großbritannien zeigte. \nKuratorin: Dr. Brigitte Franzen \nJury des Kunstpreises Aachen 2012: Marion Ackermann (Kunstsammlung NRW\, Düsseldorf)\, Chris Dercon (Tate Modern\, London)\, Brigitte Franzen (Ludwig Forum\, Aachen)\, Ernst Höhler (Verein der Freunde des Ludwig Forum) und Dirk Snauwaert (Wiels Centrum voor Hedendaagse Kunst\, Brüssel).
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SUMMARY:Puppenträume
DESCRIPTION:Eine Puppe ist eine figürliche Nachbildung eines Menschen\, die zu den ältesten und beliebtesten Spielzeugen gehört\, aber auch als Sammlerobjekt und Dekorationsgegenstand genutzt wird. Puppen wurden schon im alten Ägypten\, im antiken Griechenland und in Rom angefertigt. Allerdings ist nicht sicher\, ob sie kultischen Zwecken dienten oder Spielzeug waren. Aber in all diesen Kulturen gab es auch spielende Kinder\, die mit Puppen aus unterschiedlichem Material spielten. \nMit der Industrialisierung\, der die Entdeckung der Kindheit in Romantik und Biedermeier unmittelbar vorausging\, erreichte im 19. Jahrhundert die Technik des Puppenmachens einen Höhepunkt. Verschiedene Materialien wie Porzellan\, Gummi\, Wachs\, Blech\, Mischstoffe\, Zelluloid wurden dabei verwendet. Und die Puppe wurde zu einem allseitig beliebten Objekt. \n \nDie Ausstellung zeigt vielfältige und emotional ansprechende Exempel aus der Welt der Puppen: deutsche und französische Porzellan- und Zelluloidpuppen\, italienische Filzpuppen\, Käthe-Kruse-Puppen vom Ende des 19. bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts. \n \nFlyer Puppenträume
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SUMMARY:Polnische Individualitäten – Fotografien von Krzysztof Gieraltowski
DESCRIPTION:Was ist das Bild eines Menschen und wie macht man es? Krzysztof Gierałtowski widmet sich seit 40 Jahren ausschließlich dem Menschen. Und zwar dem isolierten Menschen\, dessen Persönlichkeit das Bild füllt\, der wichtig und interessant ist im Bezug auf sich selbst: „Jeder hat Augen\, Ohren und eine Nase\, aber erst eine festgehaltene Grimasse\, ein Blitzen des Auges\, die Gesichtsstruktur oder die Anwesenheit eines magischen Gegenstands\, die Kreuzung mit dem Blickwinkel der Kamera\, mit der Perspektive des Objekts lassen ein subjektives Porträt entstehen. Ein subjektives Porträt hat keinen Anspruch auf objektive Wahrheit; es ist eher die ureigene Impression eines engagierten Fotografen. Am wichtigsten dabei ist der Streit um das Wesen des Porträts\, um die Proportionen\, d.h.\, was der Künstler und was das Modell dazu beigesteuert haben.“ In Deutschland sind die Angehörigen der polnischen Intelligenz wenig bekannt und die Porträts geben keinen Hinweis auf ihren Beruf oder Bekanntheitsgrad\, sondern zeigen ihre Persönlichkeit\, ihre Gefühle und Wünsche. Kurze persönliche Kommentare des Künstlers zum Modell oder der Entstehungssituation geben Aufschluss über die gesellschaftliche Bedeutung der Personen\, ihre Bedeutung als Menschen aber erschließt sich dem Betrachter durch die Fotografien. \nEröffnung: 4. Mai 2012\, 19 Uhr. Der Eintritt zur Eröffnung ist frei.
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SUMMARY:Vernissage Krzysztof Gieraltowski „Polnische Individualitäten”
DESCRIPTION:Krzysztof Gierałtowski widmet sich seit 40 Jahren ausschließlich dem Menschen.\nUnd zwar dem isolierten Menschen\, dessen Persönlichkeit das Bild\nfüllt\, der wichtig und interessant ist im Bezug auf sich selbst: „Jeder hat\nAugen\, Ohren und eine Nase\, aber erst eine festgehaltene Grimasse\, ein\nBlitzen des Auges\, die Gesichtsstruktur oder die Anwesenheit eines\nmagischen Gegenstands\, die Kreuzung mit dem Blickwinkel der Kamera\,\nmit der Perspektive des Objekts lassen ein subjektives Porträt entstehen.\nEin subjektives Porträt hat keinen Anspruch auf objektive Wahrheit; es ist\neher die ureigene Impression eines engagierten Fotografen. Am wichtigsten\ndabei ist der Streit um das Wesen des Porträts\, um die Proportionen\, d.h.\,\nwas der Künstler und was das Modell dazu beigesteuert haben.“
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SUMMARY:Terrains d’une Collection
DESCRIPTION:Die Ausstellung beleuchtet erstmals unter geographischen\, politischen und sammlungsgeschichtlichen Gesichtspunkten die Wege und Sammlungsstrategien von Irene und Peter Ludwig. Mit der Sammlungstätigkeit waren bestimmte Reiserouten verbunden\, die von Westeuropa und den USA nach Osteuropa und schließlich nach China und Kuba führten. \nFür beide Sammler barg die Kunst eine Art überzeitliches und raumübergreifendes Weltgedächtnis und -verständnis\, das heute unter den Vorzeichen der Globalisierung wieder sehr aktuell ist. Die Bandbreite der hier gezeigten Arbeiten reicht von westeuropäischer Kunst seit den 1960er Jahren über Pop Art\, Bad Painting\, Appropriation Art\, Kunst aus der ehemaligen DDR und UDSSR bis hin zur aufbrechenden chinesischen und kubanischen Kunstszene der 1980er und 90er Jahre. \nKuratoren: Dr. Brigitte Franzen und Holger Otten \nTerrains d’une Collection\, Werke der Ausstellung
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CATEGORIES:Ausstellung,Ludwig Forum
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SUMMARY:It’s your choice!
DESCRIPTION:Die Sammlung Ludwig ist eine der größten und bedeutendsten Kunstsammlungen der Welt. Die Sammlung des Ludwig Forum umfasst über 3.000 Werke\, darunter viele Arbeiten\, die in keiner Kunstgeschichte fehlen und somit zum Weltgedächtnis der Kunst des 20. Jahrhunderts gehören. Besondere Bedeutung erlangte z.B. das fotorealistische Gemälde Richard von Chuck Close oder die lebensecht wirkende Skulptur Supermarket Lady von Duane Hanson. Beide Werke brachte Peter Ludwig 1970 von New York nach Aachen\, noch bevor der neue Realismus 1972 durch die heute legendäre documenta 5 in Europa bekannt wurde. Was ist Ihr persönliches Highlight? Im Rahmen dieser Ausstellung wurde unseren Besucherinnen und Besuchern die Gelegenheit gegeben\, selbst mit zu entscheiden\, was ausgestellt wird. \nKuratorinnen: Dr. Brigitte Franzen und Julia Henderichs \nIt’s your choice!\, Werke der Ausstellung \n\nFotos: Carl Brunn\, Anne Gold / Ludwig Forum Aachen
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SUMMARY:LUFONAUTEN
DESCRIPTION:LUFONAUTEN richtet sich ausdrücklich\, aber keineswegs ausschließlich an unsere jüngsten Besucher. Die Ausstellung aus Sammlungsbeständen ist – das ist wörtlich zu verstehen – für den Blick von Kindern gemacht. Die Präsentation der Werke nimmt die kindliche Augenhöhe zum Maßstab und führt schon allein damit einen Perspektivwechsel ein. \nIn den sonst eher kühlen Ausstellungsräumen laden Kissen zum Sitzen\, Liegen und Malen ein. Inhaltlich erforschen die LUFONAUTEN künstlerische Welten\, etwa die surreal befremdlichen Fotografien und Filme von Roman Signer\, Peter Fischli und David Weiss. Bruce Nauman spielt in seinem John Coltrane Piece mit dem Zauber des Versteckten\, nur Geahnten. Uwe Pfeiffer\, Alex Colville\, Valerie Jaudon und László Fehér verwandeln alltägliche\, städtische Orte in sonderbare Schauplätze voller blinder Flecken\, die die Phantasie herausfordern. Terry Fox richtet sich mit seinem Childrens’ Tape direkt an Kinder und macht mit seiner Alternative zum konventionelle Kinderfernsehprogramm den Alltag spielerisch zum Fundus und Gegenstand kleiner physikalischer Experimente. Semëon Natanovič Fajbisovič und Vincent Desiderio erzählen in gestochen scharfer Klarheit Geschichten\, die uns ihre Auflösung vorenthalten. Joe Zucker entführt uns nicht nur auf ein Piratenschiff im Chinesischen Meer\, sondern auch in eine eigene Welt der Malerei\, deren pastellfarbene Grate wie Zuckerguss die Leinwand überziehen. Märchenillustrationen aus unterschiedlichen kulturellen Kontexten sind durch Märchen- und Kinderbücher aus der städtischen Bibliothek ergänzt\, die das Ludwig Forum für den Zeitraum der Ausstellung zu ihrer Zweigstelle erklärt. \nKuratorin: Anna Sophia Schultz
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SUMMARY:Finissage der Ausstellung und Vorstellung des Künstlerbuches …/Nachbilder/…  von Reiner Nachtwey.
DESCRIPTION:Die Ausstellung …/Nachbilder/…befragt den Kontext Massenmedium – Zeitung\, journalistische Fotografie\, netzbasierte mobile Nachrichtenübermittlung – ebenso wie das Faktum Kunst und dessen Vermögen\, im Strom alltäglicher Bilder Differenzen markieren zu können. Die Ausstellung zeigt Künstlerbücher mit Bilderzählungen\, digitale Fotofilme und Bildanimationen\, die als geloopte Videominiaturen Möglichkeiten nonlinearen Erzählens erkunden\, Fotosequenzen\, die wie Bruchstücke einer Filmerzählung erscheinen; und Telefonzeichnungen\, die holzschnittartig mediale Bilder transformieren. \nDie Produktion des Künstlerbuches wurde unterstützt durch Meike Thüllen\, die Lohmann-Hellenthal-Stiftung und den Verein der Förderer des Internationalen Zeitungsmuseums Bad Aachen e.V.
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SUMMARY:Magicgruppe Kulturobjekt
DESCRIPTION:3.3. – 29.4.2012 im Ludwig Forum Aachen\n3.3.- 1.4.2012 im Extra City Kunsthal Antwerpen \nDas Künstlerkollektiv Magicgruppe Kulturobjekt inszeniert Material aus unterschiedlichen Form- und Funktionszusammenhängen als räumliche Erzählung\, die im Ausstellungsort selbst ihren Ausgangspunkt findet. Die Arbeit entsteht vor Ort in einem Prozess der Verhandlung und Verdichtung\, der von der Gruppe als kollektivem Akteur getragen wird. Die neuen Nachbarschaften der zusammengetragenen Materialien erzeugen blinde Stellen\, an denen gewohnte Kategorien nicht mehr greifen und die eine alternative Seh- und Erfahrungsweise kultivieren. \nMagicgruppe Kulturobjekt ist weniger als Gruppenname denn als Arbeitsbegriff zu verstehen. Er bedeutet das Erproben einer visuellen Sprache im Kollektiv. Dabei wechselt die Zusammensetzung der Gruppe von Ausstellung zu Ausstellung\, \nDie aktuelle Präsentation gliedert sich in zwei Teile\, die parallel im Aachener Ludwig Forum und in der Extra City Kunsthal Antwerpen stattfinden. \nDie Ausstellungen finden im Rahmen des Kooperationsprojektes Europäische Partnerschaften des Goethe-Institut und der Kunststiftung NRW statt. \n  \n \n  \n \n  \nKünstler der Magicgruppe Kulturobjekt für diese Ausstellung: Michiel Alberts\, Lara Dhondt\, Michael Dobrindt\, Markus Hahn\, Stef Heidhues\, Marcel Hiller\, Suchan Kinoshita\, Tamara Lorenz\, Thomas Musehold\, Martin Schepers\, Sebastian Walther\, Hans Wuyts\, Markus Zimmermann und Anna Zwingl \nKuratiert von Anna Sophia Schultz in Kooperation mit Extra City Kunsthal Antwerpen. \nMagicgruppe Kulturobjekt\, Ausstellungsansichten \n \n 
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SUMMARY:Rainer Schmidt liest journalistische Texte von Walter Hasenclever
DESCRIPTION:Das Internationale Zeitungsmuseum in der Pontstraße 13 organisiert im Museumscafé Oronero seit Anfang Februar 2012 gemeinsam mit dem Literaturbüro Euregio Rhein-Maas eine Lesereihe zum Thema „Reportagen“. Beim Genuss italienischer Kaffeespezialitäten geben spannende Reportagen des klassischen Journalismus einen Einblick in die Tätigkeit des journalistischen Erzählens. \nAm Sonntag\, 26. Februar\, 12 Uhr\, stellt Dr. Rainer Schmidt Texte von Walter Hasenclever vor. Der expressionistische Schriftsteller\, 1890 in Aachen geboren\, lebte von 1924 bis 1930 in Paris und arbeitete dort als Korrespondent für das Berliner „8-Uhr-Abendblatt“. Schon seit 1912 war Hasenclever journalistisch tätig gewesen. Er schrieb unter anderem für das „Berliner Tageblatt“. Die Zeit in Paris war für Hasenclevers schriftstellerische Entwicklung von großer Bedeutung. Es gelang ihm überdies\, durch seine  wohlwollenden Reportagen die deutschen Ressentiments gegenüber Frankreich abbauen zu helfen. Hasenclevers unter dem Titel „Pariser Feuilletons“ bekannt gewordenen Texte sind auch heute noch ein literarischer Genuss und lassen das Zeitkolorit der 1920er Jahre aufleben.
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SUMMARY:…/Nachbilder/…
DESCRIPTION:Die Arbeiten von Reiner Nachtwey greifen zurück auf alltägliche\, journalistische Fotografien aus der regionalen und überregionalen Tagespresse. \nAls Fundstücke fungieren diese Bilder für den Künstler nicht als Abbilder vergangener Ereignisse\, sondern lenken seinen Blick auf mögliche Ereignisse die auch hätten sein können. Ihrem Zeitungskontext beraubt und als leere Bildhüllen\, bieten sie dem Künstler die Chance\, sie mit neuen Inhalten zu füllen. Das Schicksal der Fotografie\, die kühle Gleichgültigkeit massenmedialer\, digitaler Bilder\, eröffnet dem Künstler die Möglichkeit\, die gefundenen Bilder als Rohstoff neuer Tages- und Welterzählungen zu nutzen. Die Ausstellung befragt den Kontext Massenmedium – Zeitung\, journalistische Fotografie\, netzbasierte mobile Nachrichtenübermittlung – ebenso wie das Faktum Kunst und dessen Vermögen\, im Strom alltäglicher Bilder Differenzen markieren zu können. \n \nDie Ausstellung zeigt Künstlerbücher mit Bilderzählungen\, digitale Fotofilme und Bildanimationen\, die als geloopte Videominiaturen Möglichkeiten nonlinearen Erzählens erkunden\, Fotosequenzen\, die wie Bruchstücke einer Filmerzählung erscheinen;und Telefonzeichnungen\, die holzschnittartig mediale Bilder transformieren.
URL:https://kulturkalender-aachen.de/event/nachbilder/
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SUMMARY:Videoarchiv: Die Amerikaner
DESCRIPTION:Bereits zu Beginn der 1970er Jahre war die Videokunst ein zentraler und programmatischer Schwerpunkt der Sammlungs- und Ausstellungstätigkeiten der Neuen Galerie\, der Vorgänger-Institution des Ludwig Forum Aachen. \nDie Sammlung umfasst heute ca. 200 substanzielle\, zum Teil hochkarätige Videoarbeiten internationaler Ausrichtung. Im Rahmen des Forschungsprojektes Videoarchiv wurden diese in Kooperation mit dem ZKM Karlsruhe digitalisiert und stehen nun für die wissenschaftliche Aufarbeitung bereit. Eine Auswahl amerikanischer Videoarbeiten aus dem Videoarchiv begleitet die Ausstellung Die anderen Amerikaner. Sie ermöglicht einen Blick auf die historische Frühphase amerikanischer Videokunst. \nNeben Schlüsselpositionen von Videopionieren wie Peter Campus\, Nam June Paik und Keith Sonnier werden bisher weniger stark rezipierte Videos wie die von Ron Hays\, Richard Serra oder Willie Boy Walker gezeigt. \nKuratiert von Miraim Lowack \nVideoarchiv – Forschungsprojekt: Die wissenschaftliche Erschließung und Präsentation der Videobestände des Ludwig Forum Aachen \nVideoarchiv: Die Amerikaner\, Ausstellungsansichten \n \n  \n \n  \n \n  \n\nFotos: Carl Brunn / Ludwig Forum Aachen
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SUMMARY:Rosen\, Zimt und Kardamom
DESCRIPTION:Mit Erzählungen\, Mythen und Märchen aus dem Nahen Osten und Afrika in Gedenken der unglaublichen Ereignisse im Jahre 2011 und ihren Berichterstattern. Bei Kerzenschein und Lampen\, mit Zimtsternen\, Chai und Mokka entführt die Erzählerin Regina Sommer in die Welten von Scheherazade\, und zu einer Zeit ohne Zeit am Abend der Mittsonnenwende. Aus Nacht wird Licht\, Vergangenes trifft Gegenwärtiges.
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SUMMARY:Autorenlesung Karin Peters
DESCRIPTION:In Kooperation mit dem internationalen Zeitungsmuseum in Aachen (IZM) veranstaltet das Literaturbüro Euregio Maas-Rhein (EMR) im Rahmen der „Silbenschmiede“ eine Lesung. \nAm 17. Dezember liest Karin Peters in Haus Löwenstein am Markt aus aus ihrem neuen Gedichtband: „Mäanderflüge“. \nKarin Peters lebt in Aachen. Sie wuchs im Frankenberger Viertel am Neumarkt auf und verbrachte dort ihre Kindheit. Schon früh regte der Platz mit dem alten Baumbestand ihre kindliche Fantasie an: „Es schien manchmal\, als ob Märchen\, Geschichten und Verse von den Bäumen tropften“. Karin Peters Verse sind „Schaukeltänze und Dunkelgewänder“ gegen das Vergessen. \nDer Eintritt ist frei\, Spenden sind willkommen.
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SUMMARY:Autorenlesung Willi Achten
DESCRIPTION:In Kooperation mit dem internationalen Zeitungsmuseum in Aachen (IZM) veranstaltet das Literaturbüro Euregio Maas-Rhein (EMR) im Rahmen der „Silbenschmiede“ eine Lesung. \nAm 26. November liest Willi Achten in Haus Löwenstein am Markt aus seinem (noch unfertigen)  Roman „Die Wut“ und einige Gedichte aus der Reihe „Am Meer“. \nDer Eintritt ist frei\, Spenden sind willkommen.
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SUMMARY:Das Christkind im Glasschrein – Vom Zauber barocker Klosterarbeiten
DESCRIPTION:Mit der Gegenreformation hielten Pracht und Prunk in der Liturgie Einzug\, wurde das Wallfahrtswesen neu belebt und der Heiligen- und Reliquienkult gefördert. Die seit dem Mittelalter vor allem in Süddeutschland und den Alpenländern praktizierte Jesuskindverehrung\, die sich jedoch bis zur Reformation überwiegend auf die Klausuren der Frauenklöster beschränkte\, wurde nun öffentlich. Einige der bekanntesten Christkindfiguren hielten als Kopien nicht nur in den Kirchen\, sondern auch im bürgerlichen und bäuerlichen Bereich Einzug\, meist als „Christkind“ zu Weihnachten aufgestellt und verehrt. \nAuch das Krippenwesen erlebte\, vor allem durch die Jesuiten gefördert\, ab Mitte des 16. Jahrhunderts enormen Aufschwung. Religiöses Volksbrauchtum bestimmte in den katholischen Regionen das Alltagsleben der Menschen. Die Ausstellung zeigt zahlreiche Gegenstände\, die die verschiedenen Facetten der barocken Frömmigkeit rekonstruieren und veranschaulichen. Wallfahrtsjesulein\, bäuerliche Fatschenkinder\, Wiegen- und Schachtelkindl\, Reliquien-\, Votiv- und Andachtsbilder sowie Krippen\, die auf zwei bedeutende Krippenlandschaften verweisen: auf Oberschwaben und Neapel. \nEbenso ist das Thema der „geistlichen Hausapotheke” mit barocken Heilmitteln wie Phylakterien\, geweihte Gegenstände\, die als Schutzmittel galten\, Rosenkränzen\, Gebetbuchbildchen\, Stoffreliquien und Amuletten in dieser Präsentation vertreten. Diese verdeutlichen\, wie man sich gegen Krankheiten des Leibes und der Seele zur Wehr setzte. \nDie Ausstellung der Sammlung Monika Lennartz\, die im spätbarocken Ambiente der bürgerlichen Wohnkultur des Couven-Museums gezeigt wird\, zielt darauf\, die barocke Volksfrömmigkeit\, vornehmlich mit ihren Bräuchen rund um die Weihnachtszeit wieder aufleben zu lassen und sowohl Bekanntes als auch in Vergessenheit Geratenes neu ins Licht zu rücken. \nZur Ausstellung erscheint ein Katalog.
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SUMMARY:Autorenlesung mit Dieter Hans
DESCRIPTION:„Der kranke Chauffeur“ – Autorenlesung aus dem soeben erschienen\, gleichnamigen Buch\, ein lyrisches Roadmovie: London – Schauplatz von Olympiade und Streetfighting … literarische Tour d´Horizon in Tateinheit mit Ausflügen aufs Land (Holland\, Rumänien) … \nGedichte aus und über London-Amsterdam-Bukarest als Streuspur durch den alten Kontinent… \nDer Eintritt ist frei! Spenden sind willkommen. \nVeranstaltung in Kooperation mit dem Literaturbüro in der Euregio Maas-Rhein e.V.\nSitzungssaal des Hauses Löwenstein\, Markt 39\, 2. Etage (kein Aufzug)
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SUMMARY:Kulturmarketing-Gala
DESCRIPTION:Das Internationale Zeitungsmuseum in Aachen ist mit zwei weiteren Bewerbern von der Jury des Kulturmarken-Award 2011 für die Auszeichnung „Trendmarke des Jahres 2011“ nominiert worden. Der Kulturmarken-Award gilt als wichtigster deutscher Wettbewerb für Kultur und Stadtmarketing und zeichnet die erfolgreichsten Marketingstrategien von Kulturanbietern und Städten\, die engagiertesten Kulturvermittler und kreativsten Investitionsformen in Kultur im deutschsprachigen Raum aus. Die „Trendmarke des Jahres“ zeigt dabei Innovationsfreude\, setzt erfolgreich Marketingtrends und verfolgt kreative Strategien mit hohem Zukunftspotential und sollte nicht länger als drei Jahre auf dem Markt sein. \nBereits Anfang August\, kurz nach der Neu-Eröffnung des IZM\, hatte das Aachener Presseamt die Bewerbung in der Kategorie „Trendmarke des Jahres 2011“ vorgelegt. Ausgezeichnet als Trendmarke werden Innovationen im Kulturmarketing\, Kreativität in der Markeninszenierung sowie visionäres Potenzial. Insgesamt wurden 107 Bewerbungen namhafter Kulturanbieter\, Stadtmarketinggesellschaften\, Fördervereine und Kulturinvestoren im Wettbewerb um die begehrten Kulturmarken-Awards eingereicht. Die Expertenjury aus Wirtschaft\, Kultur\, Wissenschaft und Medien wählte jetzt je drei Nominierte in den sechs Kategorien „Kulturmarke“\, „Trendmarke“\, „Kulturmanager“\, „Stadtmarke“\, „Kulturinvestor“ und „Förderverein des Jahres“ aus. \nMitbewerber des Internationalen Zeitungsmuseums um die „Trendmarke des Jahres“ sind Trenntstadt Berlin und das Podium Festival Esslingen. Die Bekanntgabe der Preisträger findet am 27. Oktober im Rahmen einer großen Kulturmarken-Gala im TIPI am Kanzleramt in Berlin statt.
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SUMMARY:Nie wieder störungsfrei!
DESCRIPTION:Aachen\, September 2011. Nie wieder störungsfrei! Aachen Avantgarde seit 1964 gewährt spektakuläre Einblicke in eine Zeit\, in der der Kunstbegriff durch neue und experimentelle Strömungen ständig in Frage gestellt und erweitert wurde. \nDie Präsentation von mehr als 150 Kunstwerken und einer Fülle von Dokumenten und Zeitzeugnissen führt den Besucher zurück zu aufregenden Ereignissen in der damaligen Aachener Kulturszene. Viele Akteure der internationalen Avantgarde wie unter anderen Joseph Beuys\, Peter Brüning\, Jörg Immendorff und Vagelis Tsarkiridis\, Gerhard Richter\, Bernd und Hilla Becher\, Günther Uecker\, Wolf Vostell\, Lawrence Weiner oder Gilbert & George zeigten ihre Arbeiten bei Fluxus-Veranstaltungen oder Happenings und in neuartigen interdisziplinären Galerien in Aachen. \nInstitutionen wie die Galerie Aachen\, der Gegenverkehr – Zentrum für aktuelle Kunst und die Neue Galerie im Alten Kurhaus wurden zu weltweit beachteten Treibern jener Kunstrichtungen\, die unser heutiges Kunstverständnis maßgeblich prägen – von Fluxus und Spielarten der performativen Kunst bis zur Konzeptkunst\, neuen Formen der Fotografie\, des Films\, der Musik und der Literatur\, bis hin zu Pop-Art und den zahlreichen Realismus-Tendenzen der 70er Jahre. Das Sammler-Ehepaar Peter und Irene Ludwig betrat die internationale Bühne und lenkte mit spektakulären Ankäufen immer wieder das Interesse auf provozierende\, nahe am Skandal agierende Künstler. \nDer Titel der Ausstellung rückt neben der Bedeutung wichtiger Aachener Protagonisten und Kunstorte so auch den gesellschaftskritischen Anspruch von Künstlern und Ausstellungsmachern jener Zeit in den Fokus. „Mit Nie wieder störungsfrei! geht es um jenen Augenblick\, in dem die Kunst etwas lostritt\, was sich nicht mehr zurücknehmen lässt“\, erklärt Dr. Annette Lagler\, die zusammen mit Myriam Kroll die Ausstellung im Ludwig Forum Aachen kuratiert. \nThematisch beginnt die Ausstellung – wie die Jahreszahl im Titel es ankündigt – mit dem legendären Festival der Neuen Kunst am 20. Juli 1964.  \nAuf Einladung des ASTA-Kulturreferenten Valdis Abolins der RWTH Aachen kamen unter anderen Joseph Beuys\, Wolf Vostell und Bazon Brock in das Aachener Audimax. Das Festival endete im Chaos und bildete den Auftakt für eine Reihe von progressiven und politisch motivierten Kunstaktionen\, Happenings und Fluxus-Veranstaltungen\, die bald darauf in der neu gegründeten Galerie Aachen in der Wallstraße stattfanden. Aus dieser Zeit werden Werke und Dokumente von Beuys\, Vostell und Immendorff gezeigt sowie von Hans-Peter Alvermann\, Chris Reinecke und Franz Erhard Walther. \nIm Juni 1968 gründeten der Journalist Klaus Honnef und der Galerist Will Kranenpohl den Gegenverkehr – Zentrum für aktuelle Kunst in der Theaterstraße. Hier wurden zeitgenössische Tendenzen des Films\, der Musik\, der Literatur und des Theaters thematisiert und avantgardistische Ausstellungen präsentiert. Mit Werken von Peter Brüning\, Gilbert & George\, Gerhard Richter sowie Mel Ramos und Daniel Spoerri wird an diesen Avantgarde-Treffpunkt erinnert. \nSechs Wochen nach der Gründung des Gegenverkehrs traten im Sommer 1968 Peter und Irene Ludwig zum ersten Mal an die Öffentlichkeit. Ihre internationalen Ankäufe brachten in Atem beraubender Geschwindigkeit die weltweite Avantgarde nach Aachen. Bei ihrem Debut im Suermondt-Museum wurden Werke von Roy Lichtenstein\, James Rosenquist und Andy Warhol gezeigt\, die nun auch wieder in Aachen zu sehen sind. \n1970 eröffnete das weltweit erste Ludwig Museum in der Aachener Innenstadt. Die Neue Galerie im Alten Kurhaus war dem Kunst-Panorama der 70er Jahre gewidmet und vor allem den unterschiedlichen Darstellungsformen des Realismus. Gründungsdirektor Wolfgang Becker setzte durch provokante Kunstaktionen und neue Medien einen intensiven Diskurs in Gang. In der Ausstellung werden neben Renato Guttuso\, Allen Jones und Nancy Graves bedeutende Beiträge von Wolf Vostell\, Robert Filliou und Ulrike Rosenbach vorgestellt. \nNie wieder störungsfrei! tastet die damaligen Ereignisse auf ihre kunsthistorische Bedeutung ab und richtet den Blick auf das Engagement einzelner Protagonisten\, die maßgeblich zur Bildung der avantgardistischen Szene beitrugen. In ihrem Vorwort zum Ausstellungskatalog hält Regina Wyrwoll\, die Generalsekretärin der Kunststiftung NRW\, fest\, Aachen beweise mit diesem Projekt\, „dass und wie vergangene Entwicklungen in die Gegenwart fortwirken“. \nKuratiert von Dr. Annette Lagler \nNie wieder störungsfrei!\, Ausstellungsansichten \n \n  \n \n  \n\nFotos: Carl Brunn / Ludwig Forum Aachen
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SUMMARY:Das geheime Leben der Ornamente
DESCRIPTION:Verschiedenartige Tierchen bevölkern das Couven-Museum vom 24. September bis zum 30. Oktober. Sie sind aus Papier und Draht filigran geformt. Es sind Phantasiekäfer und anderes kunstvoll gestaltetes Getier\, sehr ästhetisch und angenehm anzusehen. Sie sind nicht zufällig hier\, sondern erweisen sich als Mutationen der in den Möbeln allgegenwärtig präsenten Rokoko-Ornamente. Odine Lang ist auf der Suche nach diesen vielgestaltigen Ornamenten\, fixiert sie mit ihrer Kamera und löst sie damit aus dem ursprünglichen Kontext. In ihren stets organische Formen spiegelnden Objekten werden die Ornamente auf eine Weise lebendig\, die das vertraute Rokoko-Ambiente in subtiler Weise unheimlich werden lässt. Die aus Göttingen stammende und in Aachen lebende Künstlerin wandelt die historischen Ornamente in lebensnahes Getier\, das in dieser Umgebung surreal anmutet und irritiert. \n \n \nDie Ausstellung findet aus Anlass der 14. Aachener Kunstroute am 24. und 25. September 2011 statt.\nDer Katalog kostet 4\,- €
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SUMMARY:Die Zeitung in der Künstlerkarikatur von Honoré Daumier
DESCRIPTION:Das Internationale Zeitungsmuseum präsentiert im neu eröffneten Museum die Ausstellung „Die Zeitung in der Künstlerkarikatur von Honoré Daumier“ aus dem Deutschen Zeitungsmuseum in Wadgassen. Daumier gilt bis heute als der bekannteste französische Karikaturist des 19. Jahrhunderts. Sein Lebenswerk umfasst mehr als 4.000 Lithographien und 1.000 Holzschnitte. Vor allem seine Arbeiten für die satirischen Zeitschriften „La Caricature“ und „Le Charivari“\, für die er zwischen 1831 und 1832 arbeitete\, wurden weltberühmt.\nIm Mittelpunkt der Ausstellung stehen die bekannten Lithographien\, vor allem die Arbeiten\, die sich mit den Themen „Zeitung“ und „Zeitungsleser“ beschäftigen. Schwerpunkte bilden das Thema Pressefreiheit und Alltagsbetrachtungen rund um die Zeitung. Daumier veranschaulicht in seinen Karikaturen die schwierige Lage der Pressefreiheit im 19. Jahrhundert\, die durch Zensurverbote und Stempelsteuer geprägt war. Die Ausstellung beleuchtet zudem alltägliche Situationen und Probleme des Zeitungsgeschäfts\, z. B. den Kampf um Abonnementen\, die ständig größer werdenden Zeitungsformate und die verschiedenen Lesertypen von Zeitungen.\nKarikaturen\, die sich mit dem Thema der Emanzipation der Frau beschäftigen\, werden ab dem 19. September parallel zur Ausstellung im Zeitungsmuseum im Deutsch-Französischen Kulturinstitut in der Theaterstr. 67 gezeigt.
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SUMMARY:Books & Zines
DESCRIPTION:Das Ludwig Forum präsentiert in Kooperation mit der Fachhochschule Aachen die Ausstellung Books & Zines\, ungewöhnliche Buch- und Zeitschriftenprojekte von Aachener FH-Studenten. \nDie Ausstellung im Lichtturm des Ludwig Forum zeigt Bücher und Magazine\, die in den Seminaren von Prof. Ilka Helmig und Prof. Wilhelm Schürmann entstanden sind. Ob Wissenschaftspublikation\, Literatur- oder Modemagazin\, Geschichtsbuch oder Fanzine – die unterschiedlichsten Themen wurden recherchiert\, beobachtet und mit den Mitteln der Illustration und Fotografie sichtbar gemacht und visualisiert. Entstanden ist eine Bibliothek aus Unikaten und Kleinstauflagen\, die zum Schmökern und Verweilen einlädt. \nKuratoren: Studierende der FH Aachen unter der Leitung von Ilka Helmig \nBooks & Zines\, Ausstellungsansichten \n \n  \n \n  \n\nFotos: Julia Henderichs / Ludwig Forum Aachen \n  \n 
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SUMMARY:Susan Philipsz – Seven Tears
DESCRIPTION:Mehr als zweihundert Werke im Erdgeschoss des Aachener Ludwig Forum haben Platz gemacht für die Installation Seven Tears\, eine Arbeit der schottischen Künstlerin Susan Philipsz. Doch die Wände sind weiß geblieben\, die Räume leer. Denn das siebenteilige Werk der Turner-Preisträgerin 2010 ist unsichtbar – ein polyphones Klangwerk\, über 23 Lautsprecher in die zentrale Halle eingespielt. Ein Instrumentalstück sowie Madrigale\, Balladen und Rundgesänge aus dem späten 16. und frühen 17. Jahrhundert\, die das Thema Wasser variieren\, schaffen im Zusammenspiel ein einzigartiges Klangerlebnis und fügen dem architektonischen Raum eine neue skulpturale Dimension hinzu. Der Besucher kann die alte Fabrikhalle über die präzise choreographierten Klänge völlig neu erleben. Beim Flanieren durch den Raum erfährt seine Wahrnehmung eine stetige Veränderung. \nMit Seven Tears greift Philipsz eine Soundarbeit auf\, die sie 2010 in der Londoner Innenstadt unter dem Titel Surround me präsentiert hat. Dort hatte sie an Wochenenden in menschenleeren Gassen\, Hinterhöfen und rund um historische Gebäude des alten Bankenviertels die barocken Gesänge erklingen lassen. Ergänzt um einen neuen siebten Song werden diese Stücke im Ludwig Forum nun zu einem komplexen Klangereignis zusammengeführt. \nMit dem Thema Wasser stellt Philipsz in ihrer Arbeit für das Ludwig Forum den Bezug zur Geschichte der Stadt Aachen und ihren heißen Quellen her. Dabei spielt die Jahrhunderte alte Kultur der Trink- und Badekuren und das Verschwinden der Quellen aus dem öffentlichen Straßenbild für sie in der Konzeption eine wichtige Rolle. \nKuratorin: Anna Sophia Schultz \nÄltere Soundarbeiten der Künstlerin: http://www.ludwigforum.de/ausstellungen/archiv/2011/susan_philipsz/arbeiten-frueher/index.html \n  \nSusan Philipsz – Seven Tears\, Ausstellungsansichten \n \n  \n \n  \n\nFotos: Carl Brunn / Ludwig Forum Aachen
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SUMMARY:Tage der offenen Tür
DESCRIPTION:An den zwei ersten Tagen nach der Neueröffnung ist das Internationale Zeitungsmuseum für alle Besucher frei zugänglich. Kommen Sie uns besuchen! \nNach Umbau und völliger Neukonzeption laden wir alle Interessierten zu den Tagen der offenen Tür in das Internationale Zeitungsmuseum ein. Erleben Sie in den fünf Themenräumen des Medienmuseums eine der aktuellsten und aufschlussreichsten Präsentationen zur Medienwelt unserer Zeit. Entdecken Sie die Bibliothek mit umfangreicher Fachliteratur und die Wechselausstellung zur Eröffnung. Verweilen Sie im Newscafé. Der Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Die Zeitung. Reif fürs Museum?!
DESCRIPTION:Lässt das Internet die Printmedien tatsächlich so alt aussehen\, dass Zeitungen bald schon nur noch in Museen zu finden sein werden? Stellen tagesaktuelle Printmedien ein Kulturgut dar\, das es zu schützen gilt? In der Ausstellung „Die Zeitung. Reif fürs Museum?!“ können Sie sich ein Bild von der Zukunft des Mediums Zeitung machen. Gezeigt wird\, wie junger Leser einerseits und junge Journalisten andererseits die Zukunftschancen der gedruckten Zeitung bewerten. \nAntworten und Denkanstöße gaben über 2000 Kinder und Jugendliche sowie Schüler der renommiertesten Journalistenschule Deutschlands. Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem medienpädagogischen Fachinstitut PROMEDIA in Alsdorf und der Deutschen Journalistenschule in München. \nPROMEDIA betreut innovative Zeitungsprojekte zur Förderung der Lese- und Medienkompetenz von Schülern und Auszubildenden im Auftrag zahlreicher Zeitungsverlage. Für die Ausstellung im IZM befragte das Institut aktuell und deutschlandweit Teilnehmer seiner Schulprojekte. Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 19 Jahren äußerten sich zu ihren Präferenzen (Print oder Internet)\, zum Wert der gedruckten Zeitung und zur Frage\, ob die Printmedien ihrer Ansicht nach eine Zukunft haben. Präsentiert werden sowohl die detaillierten Umfrageergebnisse als auch eine große Auswahl von Begründungen\, welche die Schüler für ihre Prognosen verfassten. \nDie Deutsche Journalistenschule (DJS) in München steht für seriösen und anspruchsvollen Journalismus. Absolventen waren beispielsweise Sandra Maischberger und Günther Jauch sowie die Chefredakteure Andreas Petzold (Stern)\, Jan-Eric Peters (Welt-Gruppe) und Kurt Kister (Süddeutsche Zeitung). Für die Ausstellung im IZM erstellte die Klasse 49 B der DJS eine Zeitung\, die sich vollständig und tiefgründig mit der Zukunft der Printmedien befasst. Sie trägt den Namen „Umbruch“ – Untertitel: „Die Seiten ändern sich“. Wie sich die Zeiten für gedruckte Seiten ändern\, beantworten in Essays\, Interviews und Geschichten erfolgreiche Medienmacher. \nDie Ausstellung wurde konzipiert und kuratiert von Peter Motz\, Journalist aus Aachen\, im Auftrag des Fördervereins des Internationalen Zeitungsmuseums.
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SUMMARY:La Beauté – Zur Geschichte der Kosmetik
DESCRIPTION:Die Schönheitsideale und die Mittel\, sie zu erzielen\, haben sich von Epoche zu Epoche gewandelt. Kosmetik diente schon immer der Pflege des Gesichts und seiner Verschönerung. Wohltuende Substanzen\, betonter Farbauftrag und ausgesuchte Düfte sollten zu allen Zeiten die Erscheinung pflegen und mit einer anziehenden Aura umgeben. Doch die Kosmetik war ein Luxus\, den sich Jahrhunderte lang fast nur die gehobenen Schichten leisteten. Das bezeugen die edlen Umhüllungen und fein verzierten Utensilien aus kostbarem Material in den verschiedenen Epochen. \nDie Porträtkunst berichtet über die Jahrhunderte vom Wandel der Schönheitsideale und dem Wechsel der Moden\, aber auch von den verbreiteten Schminktechniken. Sie allerdings waren für die Gesundheit häufig keineswegs ein Gewinn. So wurde die noble Blässe des weißen Gesichts seit der Antike mit schädlichem Bleiweiß erzeugt. Gesündere Rezepturen empfahlen die Kosmetikratgeber erst seit der Aufklärungszeit. Für die „hausgemachten“ Kosmetika der Friseure und Parfümeure\, der Puderverkäufer und Galanteriewarenhändler waren die teuren Rohstoffe in den Apotheken erhältlich. \n \nMit der industriellen Entwicklung des 19. und 20. Jahrhunderts wurden die pflegenden und schmückenden Substanzen nun für breitere Schichten erschwinglich. Aber immer noch und auch weiterhin umgaben Puderdosen und Parfumflacons\, Cremetöpfchen und schließlich die Hülsen des Lippenstifts in ihrer delikaten Ausgestaltung der Hauch von Luxus. \n \nDie Ausstellung im Couven-Museum unternimmt einen Streifzug durch die Geschichte verführerischer Schönheitsmittel von der Antike bis zur Gegenwart. In Kooperation mit Babor Cosmetics als internationalem Aachener Traditionsunternehmen werden ausgesuchte Objekte und Gemälde zur Kultur der Schönheitspflege gezeigt und dabei auch ein Einblick in die schnelllebigen und doch so charakteristischen Trends der modischen Schönheit und ihrer Pflege von den 50er Jahren bis heute geboten. \nFlyer La Beauté \nSchulprogramm: \nLore mit den Segelohren – niemand ist perfekt\nEine Geschichte von den kleinen Unvollkommenheiten und von der Freundschaft.\nIm Anschluss daran gibt es eine Entdeckungstour in die manchmal sonderbare Welt der Schönheitsmittel.\n60 min.\nVorschule und 1. Grundschuljahr \nDas Geheimnis der Mumie\nArchäologische Fundstücke können uns verraten\, wie Menschen im Altertum sich geschmückt und geschminkt haben.\nWerkstatt: Mit Ei-Tempera auf Holz wird in alter Technik ein „Mumienbildnis“ hergestellt.\n120 min.\nGrundschule \nWasser ist zum Waschen da…\nDie Führung zeigt\, dass man das nicht zu allen Zeiten so gesehen hat. Zwar badeten schon die Römer gern und häufig. Aber die Fürstenhöfe der Barockzeit hüteten sich vor dem Wasser\, weil man es für schädlich hielt. Erst in unserer Zeit gehört zu jeder Wohnung auch ein Badezimmer für die Körperpflege.\nWerkstatt: Aus einem Seifenstück wird ein Fisch geschnitzt\n120 min.\nGrundschule und Sek I \nSonne und Haut – eine gefährliche Liebe\nDie Sonne sorgt für Hitzefrei und Spaß am Badesee\, aber sie ist auch ganz schön gefährlich. BABOR Forschungsexperten erklären\, seit wann braune Haut „in“ ist\, wie die Sonne die Haut beeinflusst und wie eine Creme schützen kann.\nFührung mit Praxis: Eine Creme herzustellen\, ist gar nicht einfach – ein eigener Versuch.\n90 min.\nGrundschule und Sek I \nDie Schönheit ist ein Kind ihrer Zeit\nDas Mittelalter liebte bei den Frauen die ausrasierte\, hohe Stirn. Das vornehme Rokoko verlangte – nicht nur bei den Frauen – weiße Perücken\, Rouge und Schönheitspflästerchen. Die Führung thematisiert den Wandel der Schönheitsideale vom Altertum bis in die jüngste Gegenwart.\n60 min.\nFür alle Schulstufen
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SUMMARY:Hyper Real – Kunst und Amerika um 1970
DESCRIPTION:Mit Hyper Real – Kunst und Amerika um 1970 feiert das Ludwig Forum Aachen sein 20-jähriges Bestehen. Das Mutterhaus der inzwischen weltweit verzweigten Sammlung Ludwig wird hierfür zum Verbindungsglied einer ersten gemeinsamen Ausstellungsreihe der Ludwig-Museen in Aachen\, Wien und Budapest. \nDie Aachener Station beleuchtet die künstlerische Reflexion des American Way of Life im Kontext gesellschaftspolitischer Entwicklungen. Die Ausstellung vereint 250 Werke von 100 Künstlern\, die in dieser Fülle und Zusammenstellung in Deutschland noch nie zu sehen waren. Zeitlich\, ästhetisch wie gesellschaftlich verorten die Kuratorinnen den Fotorealismus um das Jahr 1970 im Kontext paralleler Kunstströmungen wie der Pop Art\, Konzeptkunst\, Land Art und der New Topographics. Die historischen Hintergründe der künstlerischen Auseinander-setzungen bildeten zu jener Zeit Ereignisse wie der Vietnamkrieg\, die Civil-Rights-Bewegung und die Öl-Krise. Die überbordenden Bilderwelten der USA\, ihre Konsumkultur\, Landschaften\, Vororte und Industriebrachen faszinierten damals auch viele der einflussreichsten Fotografen\, die mit Arbeiten etwa von Lewis Baltz\, William Eggleston\, Lee Friedlander\, Stephen Shore und Garry Winogrand prominent vertreten sind. \nHyper Real spannt einen kulturgeschichtlichen Bogen von den Bildwelten Lichtensteins und Warhols über die Kontroverse um einen neuen Realismus und die Bedeutung einzelner Themenbereiche wie Stadt und Landschaft bis hin zu Werken von Basquiat\, Haring\, Koons und Demand. \nEin Filmprogramm sowie historische Plakate\, Bücher\, Sounds und Plattencover eröffnen weiterführende Perspektiven auf den US-amerikanischen Lebensalltag der 1970er Jahre und das damalige Lebensgefühl. \nKuratorinnen: Dr. Brigitte Franzen und Anna Sophia Schultz \nDie Ausstellung wird gemeinsam von der Kulturstiftung des Bundes und der Kulturstiftung der Länder gefördert. \n  \n \n \n  \nHyper Real – Kunst und Amerika um 1970\, Ausstellungsansichten \n \n  \n \n  \n \n  \n \n  \n\nFotos: Carl Brunn / Ludwig Forum Aachen
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SUMMARY:Becoming Visible
DESCRIPTION:Das Ludwig Forum gründet auf der Sammlung von Peter und Irene Ludwig. Sie umfasst Hauptwerke der Pop Art\, des Fotorealismus und der internationalen Kunstströmungen vom Beginn der 1960er Jahre bis heute. \nMit der Ausstellungsreihe Fokus rücken wechselnde Themenfelder der Sammlung in den Blick und zeigen ihre außergewöhnliche Qualität und Bandbreite. \nIn der Ausstellung Becoming Visible werden zumeist unbekannte Facetten der Sammlung gezeigt. Zu sehen sind ganz unterschiedliche Stilrichtungen und Gattungen\, darunter Grafiken\, Gemälde\, Fotografien\, Installationen\, Objekte und Videos von 1966 bis 2001. Die Einzelwerke in den Räumen sind mit viel Bedacht in mal inhaltliche\, dann wieder formale\, jedoch immer kontrastreiche Zusammenhänge gestellt. \nZu Beginn trifft der Besucher auf die gestrickten Vogelkleider von Mónica Girón und zwei Spielfilme von Rebecca Horn\, die ein feines Spiel mit der Grenze zwischen dem Spielerisch-Absurden und dem Abgründigen verbindet. Weiterhin sind großformatige Bilder von Valerie Jaudon\, Jo Baer und Rune Mields einer Architekturfotografie von Matthias Hoch gegenübergestellt. Ihre gemeinsame Beschäftigung mit Raum und Tiefe wird durch eine Skulptur von Annette Sauermann fortgesetzt. Die Rauminstallation Short Space II von Mona Hatoum wurde in einem Seitenraum für die Ausstellung neu eingerichtet. Weiterhin stehen die Drei Typologien von Fördertürmen des Künstlerpaares Bernd und Hilla Becher den Videoarbeiten Hell/Dunkel und Ausatmen/Einatmen von Marina Abramovic und Ulay gegenüber. Den Abschluss bildet Hanne Darbovens raumfüllende Arbeit Four Seasons im Dialog mit der Arbeit Stabile Entwicklung von Karla Sachse. \nKuratorin: Anna-Sophia Schultz \nBecoming Visible\, Ausstellungsansichten \n \n  \n\nFotos: Carl Brunn / Ludwig Forum Aachen
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SUMMARY:Lars Breuer – Esprit Historique / Zero History
DESCRIPTION:Die Eröffnung des Ludwig Forum in der ehemaligen Schirmfabrik Emil Brauer jährt sich im Jahr 2011 zum 20. Male. Anlässlich dessen hat das Ludwig Forum den Aachener Künstler Lars Breuer gebeten\, einen multifunktionalen Raum zur Geschichte der Schirmfabrik und des Ludwig Forum zu konzipieren. Breuer hat ein zweiteiliges Projekt konzipiert\, das einerseits das erste Obergeschoss des Ludwig Forum\, andererseits auch das Obergeschoss der außen liegenden Loggia einbezieht. \nIm Obergeschoss der Loggia ist ein großes Wandgemälde entstanden\, das den Blick der Besucher am Eingang und in der Loggia nach oben führt. Der Außenbereich\, der einen eindrucksvollen Einblick in die ursprüngliche Industriearchitektur des Gebäudes gewährt\, wird dadurch neu erfahrbar gemacht. In Zukunft wird dieser Bereich vermehrt für Ausstellungseröffnungen und andere Veranstaltungen zur Verfügung stehen. \nAls Räumlichkeit für den Ausstellungsraum dient der Bereich im ersten Obergeschoss über dem Restaurant. Diese Etage zwischen den beiden großen Ausstellungsbereichen wird in Zukunft Heimat einer Bibliothek\, die Informationen über die Sammlung Ludwig\, die ehemalige Schirmfabrik\, den Umbau sowie die 20-jährige Ausstellungsgeschichte beherbergen wird. Der wohnlich eingerichtete Lesesaal bildet das Kernstück der Ausstellung und bietet den Besuchern einen entspannten Rahmen zum Lesen und Verweilen. Plakate und Presseberichte aus der Zeit sowie Originalfotos und -gemälde geben einen Einblick in die verschiedenen Nutzungsphasen des Gebäudes. \nKuratorinnen: Dr. Brigitte Franzen und Julia Henderichs \nLars Breuer – Esprit Historique / Zero History\, Ausstellungsansichten \n \n  \n \n  \n \n  \n\nFotos: Carl Brunn / Ludwig Forum Aachen
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SUMMARY:Paweł Althamer
DESCRIPTION:Pawel Althamer\, 1967 in Warschau geboren\, kennzeichnet ein kritischer Blick auf bestehende Strukturen und Systeme\, um sie zu hinterfragen\, zu unterwandern und alternative Handlungsmuster zu erproben. Hierbei ermöglichen seine selbstreflexiven\, institutionskritischen oder sozial engagierten Arbeiten oftmals Aufmerksamkeit für Menschen\, die gewöhnlich wenig Gehör finden wie Obdachlose\, Gefängnisinsassen und Migranten\,. Für sie und mit ihnen gemeinsam konzipiert er Mikrokosmen\, in denen das große Projekt\, die Durchdringung von Kunst und Leben verwirklicht wird. \nWie schon 2009 in der Kunsthalle Fridericianum in Kassel widmet Althamer seine Aachener Ausstellung den Kindern\, die uns heilig sind. In Obhut einer Kirche sollen sie toben und spielen dürfen. Althamer geht es um eine handlungsorientierte Erprobung von Freiheit und Offenheit: „Es gibt keine Definition\, was das eigentlich für ein Prozess ist\, zeitgenössische Kunst zu machen. Ich glaube\, Kunst ist ein offenes Feld der Kommunikation\, offener als Politik und Religion. Heutige Kunstpraxis ist mehr im Fluss und in Kommunikation mit anderen Bereichen als alles andere\, sie ähnelt am meisten dem\, was man Freiheit nennt.“ \nDie Aachener Ausstellung zeigt vier neue Arbeiten: Neben dem Film Der Goldene Ritter und zwei gleichnamigen Skulpturen (Golden Knight bzw. Der Goldene Ritter) im Ludwig Forum gibt es in unmittelbarer Nähe\, in der Kirche St. Elisabeth\, eine neue Installation zu sehen – ein Spielgerät mit Rutsche für Kinder mit dem Antlitz einer Kanzel oder Kirche. In einem Workshop mit Pawel Althamer konnten Aachener Kinder die Installation mit eigenen Bildern bemalen. Pawel Althamer selbst arbeitet in der ersten Ausstellungswoche an einer Skulptur\, die Teil der Installation ist. Gleichsam Selbstporträt und universelle Heiligenfigur heißt sie alle Besucher willkommen. Aufsicht über das Spielgerät in der Kirche führen u.a. Arbeitslose aus dem Arbeitslosenzentrum St. Elisabeth. \nIn dem Film Der Goldene Ritter (2010) spaziert Pawel Althamer in einer goldenen Rüstung durch Wien und Warschau und interagiert mit den Menschen auf der Straße. So animiert er z.B. Passanten am Karlsplatz mit ihm einen Reigen zu tanzen. Die Skulptur Golden Knight (2010) misst gerade einmal 95 cm. Um mit ihr auf Augenhöhe zu sein\, müssen sich Erwachsene tief bücken und die Perspektive von Kindern einnehmen. Weiterhin erzählt ein Museumswärter\, der neben dem echt Goldenen Ritter (2010) sitzt\, aus der Sagen- und Märchenwelt des Goldenen Ritters. \nIn einem Ausstellungsraum des Museums ist eine offene Werkstatt eingerichtet\, in der alle Museumsbesucher dazu eingeladen sind\, aktiv an der Ausstellung teilzunehmen. Darüber hinaus wird die Aachener Ausstellung von einem Filmprogramm und unterschiedlichen Workshops für Kinder begleitet. \nKurator: Holger Otten \n  \nDer polnische Künstler Pawel Althamer erhält 2010 den Kunstpreis Aachen. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wird alle zwei Jahre einem bildenden Künstler verliehen\, dessen Arbeiten der internationalen Kunstszene nachhaltige Impulse geben. \nJury des Kunstpreises Aachen 2010: Dr. Joachim Plum (Vorsitzender Kuratorium Kunstpreis Aachen)\, Dr. Brigitte Franzen (Direktorin Ludwig Forum\, Aachen)\, Dr. Ulrich Wilmes (Hauptkurator Haus der Kunst\, München)\, Rein Wolfs (Künstlerischer Leiter Kunsthalle Fridericianum\, Kassel) sowie Dr. Markus Heinzelmann (Direktor Museum Morsbroich\, Leverkusen). \nDer Kunstpreis Aachen wird ermöglicht durch eine Kooperation der Stadt Aachen\, der Freunde des Ludwig Forums für Internationale Kunst e.V. und der Aachener Wirtschaft. Besonderer Dank gilt der Unterstützung durch die Gemeinde St. Elisabeth\, das Polnische Institut Düsseldorf\, die Galerie neugerriemschneider\, die Foksal Gallery Foundation und Dana Charkasi. \nBisherige Träger des Kunstpreises Aachen\nAernout Mik (2008)\, Roman Signer (2006)\, Andreas Slominski (2004)\, Tacita Dean (2002)\, Michael Asher (2000)\, Richard Tuttle (1998)\, Katharina Fritsch (1996)\, Christian Boltanski (1994)\, On Kawara (1992)\, Ilya Kabakov (1990)\, Richard Long (1988)\, A.R. Penck (1985) sowie Luciano Fabro (1983). \nPaweł Althamer\, Ausstellungsansichten und Künstler \n \n  \n \n  \n\nFotos: Carl Brunn / Ludwig Forum Aachen \n  \n 
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