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SUMMARY:Die Zeitung in der Künstlerkarikatur von Honoré Daumier
DESCRIPTION:Das Internationale Zeitungsmuseum präsentiert im neu eröffneten Museum die Ausstellung „Die Zeitung in der Künstlerkarikatur von Honoré Daumier“ aus dem Deutschen Zeitungsmuseum in Wadgassen. Daumier gilt bis heute als der bekannteste französische Karikaturist des 19. Jahrhunderts. Sein Lebenswerk umfasst mehr als 4.000 Lithographien und 1.000 Holzschnitte. Vor allem seine Arbeiten für die satirischen Zeitschriften „La Caricature“ und „Le Charivari“\, für die er zwischen 1831 und 1832 arbeitete\, wurden weltberühmt.\nIm Mittelpunkt der Ausstellung stehen die bekannten Lithographien\, vor allem die Arbeiten\, die sich mit den Themen „Zeitung“ und „Zeitungsleser“ beschäftigen. Schwerpunkte bilden das Thema Pressefreiheit und Alltagsbetrachtungen rund um die Zeitung. Daumier veranschaulicht in seinen Karikaturen die schwierige Lage der Pressefreiheit im 19. Jahrhundert\, die durch Zensurverbote und Stempelsteuer geprägt war. Die Ausstellung beleuchtet zudem alltägliche Situationen und Probleme des Zeitungsgeschäfts\, z. B. den Kampf um Abonnementen\, die ständig größer werdenden Zeitungsformate und die verschiedenen Lesertypen von Zeitungen.\nKarikaturen\, die sich mit dem Thema der Emanzipation der Frau beschäftigen\, werden ab dem 19. September parallel zur Ausstellung im Zeitungsmuseum im Deutsch-Französischen Kulturinstitut in der Theaterstr. 67 gezeigt.
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SUMMARY:Books & Zines
DESCRIPTION:Das Ludwig Forum präsentiert in Kooperation mit der Fachhochschule Aachen die Ausstellung Books & Zines\, ungewöhnliche Buch- und Zeitschriftenprojekte von Aachener FH-Studenten. \nDie Ausstellung im Lichtturm des Ludwig Forum zeigt Bücher und Magazine\, die in den Seminaren von Prof. Ilka Helmig und Prof. Wilhelm Schürmann entstanden sind. Ob Wissenschaftspublikation\, Literatur- oder Modemagazin\, Geschichtsbuch oder Fanzine – die unterschiedlichsten Themen wurden recherchiert\, beobachtet und mit den Mitteln der Illustration und Fotografie sichtbar gemacht und visualisiert. Entstanden ist eine Bibliothek aus Unikaten und Kleinstauflagen\, die zum Schmökern und Verweilen einlädt. \nKuratoren: Studierende der FH Aachen unter der Leitung von Ilka Helmig \nBooks & Zines\, Ausstellungsansichten \n \n  \n \n  \n\nFotos: Julia Henderichs / Ludwig Forum Aachen \n  \n 
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SUMMARY:Susan Philipsz – Seven Tears
DESCRIPTION:Mehr als zweihundert Werke im Erdgeschoss des Aachener Ludwig Forum haben Platz gemacht für die Installation Seven Tears\, eine Arbeit der schottischen Künstlerin Susan Philipsz. Doch die Wände sind weiß geblieben\, die Räume leer. Denn das siebenteilige Werk der Turner-Preisträgerin 2010 ist unsichtbar – ein polyphones Klangwerk\, über 23 Lautsprecher in die zentrale Halle eingespielt. Ein Instrumentalstück sowie Madrigale\, Balladen und Rundgesänge aus dem späten 16. und frühen 17. Jahrhundert\, die das Thema Wasser variieren\, schaffen im Zusammenspiel ein einzigartiges Klangerlebnis und fügen dem architektonischen Raum eine neue skulpturale Dimension hinzu. Der Besucher kann die alte Fabrikhalle über die präzise choreographierten Klänge völlig neu erleben. Beim Flanieren durch den Raum erfährt seine Wahrnehmung eine stetige Veränderung. \nMit Seven Tears greift Philipsz eine Soundarbeit auf\, die sie 2010 in der Londoner Innenstadt unter dem Titel Surround me präsentiert hat. Dort hatte sie an Wochenenden in menschenleeren Gassen\, Hinterhöfen und rund um historische Gebäude des alten Bankenviertels die barocken Gesänge erklingen lassen. Ergänzt um einen neuen siebten Song werden diese Stücke im Ludwig Forum nun zu einem komplexen Klangereignis zusammengeführt. \nMit dem Thema Wasser stellt Philipsz in ihrer Arbeit für das Ludwig Forum den Bezug zur Geschichte der Stadt Aachen und ihren heißen Quellen her. Dabei spielt die Jahrhunderte alte Kultur der Trink- und Badekuren und das Verschwinden der Quellen aus dem öffentlichen Straßenbild für sie in der Konzeption eine wichtige Rolle. \nKuratorin: Anna Sophia Schultz \nÄltere Soundarbeiten der Künstlerin: http://www.ludwigforum.de/ausstellungen/archiv/2011/susan_philipsz/arbeiten-frueher/index.html \n  \nSusan Philipsz – Seven Tears\, Ausstellungsansichten \n \n  \n \n  \n\nFotos: Carl Brunn / Ludwig Forum Aachen
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SUMMARY:Tage der offenen Tür
DESCRIPTION:An den zwei ersten Tagen nach der Neueröffnung ist das Internationale Zeitungsmuseum für alle Besucher frei zugänglich. Kommen Sie uns besuchen! \nNach Umbau und völliger Neukonzeption laden wir alle Interessierten zu den Tagen der offenen Tür in das Internationale Zeitungsmuseum ein. Erleben Sie in den fünf Themenräumen des Medienmuseums eine der aktuellsten und aufschlussreichsten Präsentationen zur Medienwelt unserer Zeit. Entdecken Sie die Bibliothek mit umfangreicher Fachliteratur und die Wechselausstellung zur Eröffnung. Verweilen Sie im Newscafé. Der Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Die Zeitung. Reif fürs Museum?!
DESCRIPTION:Lässt das Internet die Printmedien tatsächlich so alt aussehen\, dass Zeitungen bald schon nur noch in Museen zu finden sein werden? Stellen tagesaktuelle Printmedien ein Kulturgut dar\, das es zu schützen gilt? In der Ausstellung „Die Zeitung. Reif fürs Museum?!“ können Sie sich ein Bild von der Zukunft des Mediums Zeitung machen. Gezeigt wird\, wie junger Leser einerseits und junge Journalisten andererseits die Zukunftschancen der gedruckten Zeitung bewerten. \nAntworten und Denkanstöße gaben über 2000 Kinder und Jugendliche sowie Schüler der renommiertesten Journalistenschule Deutschlands. Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem medienpädagogischen Fachinstitut PROMEDIA in Alsdorf und der Deutschen Journalistenschule in München. \nPROMEDIA betreut innovative Zeitungsprojekte zur Förderung der Lese- und Medienkompetenz von Schülern und Auszubildenden im Auftrag zahlreicher Zeitungsverlage. Für die Ausstellung im IZM befragte das Institut aktuell und deutschlandweit Teilnehmer seiner Schulprojekte. Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 19 Jahren äußerten sich zu ihren Präferenzen (Print oder Internet)\, zum Wert der gedruckten Zeitung und zur Frage\, ob die Printmedien ihrer Ansicht nach eine Zukunft haben. Präsentiert werden sowohl die detaillierten Umfrageergebnisse als auch eine große Auswahl von Begründungen\, welche die Schüler für ihre Prognosen verfassten. \nDie Deutsche Journalistenschule (DJS) in München steht für seriösen und anspruchsvollen Journalismus. Absolventen waren beispielsweise Sandra Maischberger und Günther Jauch sowie die Chefredakteure Andreas Petzold (Stern)\, Jan-Eric Peters (Welt-Gruppe) und Kurt Kister (Süddeutsche Zeitung). Für die Ausstellung im IZM erstellte die Klasse 49 B der DJS eine Zeitung\, die sich vollständig und tiefgründig mit der Zukunft der Printmedien befasst. Sie trägt den Namen „Umbruch“ – Untertitel: „Die Seiten ändern sich“. Wie sich die Zeiten für gedruckte Seiten ändern\, beantworten in Essays\, Interviews und Geschichten erfolgreiche Medienmacher. \nDie Ausstellung wurde konzipiert und kuratiert von Peter Motz\, Journalist aus Aachen\, im Auftrag des Fördervereins des Internationalen Zeitungsmuseums.
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SUMMARY:La Beauté – Zur Geschichte der Kosmetik
DESCRIPTION:Die Schönheitsideale und die Mittel\, sie zu erzielen\, haben sich von Epoche zu Epoche gewandelt. Kosmetik diente schon immer der Pflege des Gesichts und seiner Verschönerung. Wohltuende Substanzen\, betonter Farbauftrag und ausgesuchte Düfte sollten zu allen Zeiten die Erscheinung pflegen und mit einer anziehenden Aura umgeben. Doch die Kosmetik war ein Luxus\, den sich Jahrhunderte lang fast nur die gehobenen Schichten leisteten. Das bezeugen die edlen Umhüllungen und fein verzierten Utensilien aus kostbarem Material in den verschiedenen Epochen. \nDie Porträtkunst berichtet über die Jahrhunderte vom Wandel der Schönheitsideale und dem Wechsel der Moden\, aber auch von den verbreiteten Schminktechniken. Sie allerdings waren für die Gesundheit häufig keineswegs ein Gewinn. So wurde die noble Blässe des weißen Gesichts seit der Antike mit schädlichem Bleiweiß erzeugt. Gesündere Rezepturen empfahlen die Kosmetikratgeber erst seit der Aufklärungszeit. Für die „hausgemachten“ Kosmetika der Friseure und Parfümeure\, der Puderverkäufer und Galanteriewarenhändler waren die teuren Rohstoffe in den Apotheken erhältlich. \n \nMit der industriellen Entwicklung des 19. und 20. Jahrhunderts wurden die pflegenden und schmückenden Substanzen nun für breitere Schichten erschwinglich. Aber immer noch und auch weiterhin umgaben Puderdosen und Parfumflacons\, Cremetöpfchen und schließlich die Hülsen des Lippenstifts in ihrer delikaten Ausgestaltung der Hauch von Luxus. \n \nDie Ausstellung im Couven-Museum unternimmt einen Streifzug durch die Geschichte verführerischer Schönheitsmittel von der Antike bis zur Gegenwart. In Kooperation mit Babor Cosmetics als internationalem Aachener Traditionsunternehmen werden ausgesuchte Objekte und Gemälde zur Kultur der Schönheitspflege gezeigt und dabei auch ein Einblick in die schnelllebigen und doch so charakteristischen Trends der modischen Schönheit und ihrer Pflege von den 50er Jahren bis heute geboten. \nFlyer La Beauté \nSchulprogramm: \nLore mit den Segelohren – niemand ist perfekt\nEine Geschichte von den kleinen Unvollkommenheiten und von der Freundschaft.\nIm Anschluss daran gibt es eine Entdeckungstour in die manchmal sonderbare Welt der Schönheitsmittel.\n60 min.\nVorschule und 1. Grundschuljahr \nDas Geheimnis der Mumie\nArchäologische Fundstücke können uns verraten\, wie Menschen im Altertum sich geschmückt und geschminkt haben.\nWerkstatt: Mit Ei-Tempera auf Holz wird in alter Technik ein „Mumienbildnis“ hergestellt.\n120 min.\nGrundschule \nWasser ist zum Waschen da…\nDie Führung zeigt\, dass man das nicht zu allen Zeiten so gesehen hat. Zwar badeten schon die Römer gern und häufig. Aber die Fürstenhöfe der Barockzeit hüteten sich vor dem Wasser\, weil man es für schädlich hielt. Erst in unserer Zeit gehört zu jeder Wohnung auch ein Badezimmer für die Körperpflege.\nWerkstatt: Aus einem Seifenstück wird ein Fisch geschnitzt\n120 min.\nGrundschule und Sek I \nSonne und Haut – eine gefährliche Liebe\nDie Sonne sorgt für Hitzefrei und Spaß am Badesee\, aber sie ist auch ganz schön gefährlich. BABOR Forschungsexperten erklären\, seit wann braune Haut „in“ ist\, wie die Sonne die Haut beeinflusst und wie eine Creme schützen kann.\nFührung mit Praxis: Eine Creme herzustellen\, ist gar nicht einfach – ein eigener Versuch.\n90 min.\nGrundschule und Sek I \nDie Schönheit ist ein Kind ihrer Zeit\nDas Mittelalter liebte bei den Frauen die ausrasierte\, hohe Stirn. Das vornehme Rokoko verlangte – nicht nur bei den Frauen – weiße Perücken\, Rouge und Schönheitspflästerchen. Die Führung thematisiert den Wandel der Schönheitsideale vom Altertum bis in die jüngste Gegenwart.\n60 min.\nFür alle Schulstufen
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SUMMARY:Hyper Real – Kunst und Amerika um 1970
DESCRIPTION:Mit Hyper Real – Kunst und Amerika um 1970 feiert das Ludwig Forum Aachen sein 20-jähriges Bestehen. Das Mutterhaus der inzwischen weltweit verzweigten Sammlung Ludwig wird hierfür zum Verbindungsglied einer ersten gemeinsamen Ausstellungsreihe der Ludwig-Museen in Aachen\, Wien und Budapest. \nDie Aachener Station beleuchtet die künstlerische Reflexion des American Way of Life im Kontext gesellschaftspolitischer Entwicklungen. Die Ausstellung vereint 250 Werke von 100 Künstlern\, die in dieser Fülle und Zusammenstellung in Deutschland noch nie zu sehen waren. Zeitlich\, ästhetisch wie gesellschaftlich verorten die Kuratorinnen den Fotorealismus um das Jahr 1970 im Kontext paralleler Kunstströmungen wie der Pop Art\, Konzeptkunst\, Land Art und der New Topographics. Die historischen Hintergründe der künstlerischen Auseinander-setzungen bildeten zu jener Zeit Ereignisse wie der Vietnamkrieg\, die Civil-Rights-Bewegung und die Öl-Krise. Die überbordenden Bilderwelten der USA\, ihre Konsumkultur\, Landschaften\, Vororte und Industriebrachen faszinierten damals auch viele der einflussreichsten Fotografen\, die mit Arbeiten etwa von Lewis Baltz\, William Eggleston\, Lee Friedlander\, Stephen Shore und Garry Winogrand prominent vertreten sind. \nHyper Real spannt einen kulturgeschichtlichen Bogen von den Bildwelten Lichtensteins und Warhols über die Kontroverse um einen neuen Realismus und die Bedeutung einzelner Themenbereiche wie Stadt und Landschaft bis hin zu Werken von Basquiat\, Haring\, Koons und Demand. \nEin Filmprogramm sowie historische Plakate\, Bücher\, Sounds und Plattencover eröffnen weiterführende Perspektiven auf den US-amerikanischen Lebensalltag der 1970er Jahre und das damalige Lebensgefühl. \nKuratorinnen: Dr. Brigitte Franzen und Anna Sophia Schultz \nDie Ausstellung wird gemeinsam von der Kulturstiftung des Bundes und der Kulturstiftung der Länder gefördert. \n  \n \n \n  \nHyper Real – Kunst und Amerika um 1970\, Ausstellungsansichten \n \n  \n \n  \n \n  \n \n  \n\nFotos: Carl Brunn / Ludwig Forum Aachen
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SUMMARY:Becoming Visible
DESCRIPTION:Das Ludwig Forum gründet auf der Sammlung von Peter und Irene Ludwig. Sie umfasst Hauptwerke der Pop Art\, des Fotorealismus und der internationalen Kunstströmungen vom Beginn der 1960er Jahre bis heute. \nMit der Ausstellungsreihe Fokus rücken wechselnde Themenfelder der Sammlung in den Blick und zeigen ihre außergewöhnliche Qualität und Bandbreite. \nIn der Ausstellung Becoming Visible werden zumeist unbekannte Facetten der Sammlung gezeigt. Zu sehen sind ganz unterschiedliche Stilrichtungen und Gattungen\, darunter Grafiken\, Gemälde\, Fotografien\, Installationen\, Objekte und Videos von 1966 bis 2001. Die Einzelwerke in den Räumen sind mit viel Bedacht in mal inhaltliche\, dann wieder formale\, jedoch immer kontrastreiche Zusammenhänge gestellt. \nZu Beginn trifft der Besucher auf die gestrickten Vogelkleider von Mónica Girón und zwei Spielfilme von Rebecca Horn\, die ein feines Spiel mit der Grenze zwischen dem Spielerisch-Absurden und dem Abgründigen verbindet. Weiterhin sind großformatige Bilder von Valerie Jaudon\, Jo Baer und Rune Mields einer Architekturfotografie von Matthias Hoch gegenübergestellt. Ihre gemeinsame Beschäftigung mit Raum und Tiefe wird durch eine Skulptur von Annette Sauermann fortgesetzt. Die Rauminstallation Short Space II von Mona Hatoum wurde in einem Seitenraum für die Ausstellung neu eingerichtet. Weiterhin stehen die Drei Typologien von Fördertürmen des Künstlerpaares Bernd und Hilla Becher den Videoarbeiten Hell/Dunkel und Ausatmen/Einatmen von Marina Abramovic und Ulay gegenüber. Den Abschluss bildet Hanne Darbovens raumfüllende Arbeit Four Seasons im Dialog mit der Arbeit Stabile Entwicklung von Karla Sachse. \nKuratorin: Anna-Sophia Schultz \nBecoming Visible\, Ausstellungsansichten \n \n  \n\nFotos: Carl Brunn / Ludwig Forum Aachen
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SUMMARY:Lars Breuer – Esprit Historique / Zero History
DESCRIPTION:Die Eröffnung des Ludwig Forum in der ehemaligen Schirmfabrik Emil Brauer jährt sich im Jahr 2011 zum 20. Male. Anlässlich dessen hat das Ludwig Forum den Aachener Künstler Lars Breuer gebeten\, einen multifunktionalen Raum zur Geschichte der Schirmfabrik und des Ludwig Forum zu konzipieren. Breuer hat ein zweiteiliges Projekt konzipiert\, das einerseits das erste Obergeschoss des Ludwig Forum\, andererseits auch das Obergeschoss der außen liegenden Loggia einbezieht. \nIm Obergeschoss der Loggia ist ein großes Wandgemälde entstanden\, das den Blick der Besucher am Eingang und in der Loggia nach oben führt. Der Außenbereich\, der einen eindrucksvollen Einblick in die ursprüngliche Industriearchitektur des Gebäudes gewährt\, wird dadurch neu erfahrbar gemacht. In Zukunft wird dieser Bereich vermehrt für Ausstellungseröffnungen und andere Veranstaltungen zur Verfügung stehen. \nAls Räumlichkeit für den Ausstellungsraum dient der Bereich im ersten Obergeschoss über dem Restaurant. Diese Etage zwischen den beiden großen Ausstellungsbereichen wird in Zukunft Heimat einer Bibliothek\, die Informationen über die Sammlung Ludwig\, die ehemalige Schirmfabrik\, den Umbau sowie die 20-jährige Ausstellungsgeschichte beherbergen wird. Der wohnlich eingerichtete Lesesaal bildet das Kernstück der Ausstellung und bietet den Besuchern einen entspannten Rahmen zum Lesen und Verweilen. Plakate und Presseberichte aus der Zeit sowie Originalfotos und -gemälde geben einen Einblick in die verschiedenen Nutzungsphasen des Gebäudes. \nKuratorinnen: Dr. Brigitte Franzen und Julia Henderichs \nLars Breuer – Esprit Historique / Zero History\, Ausstellungsansichten \n \n  \n \n  \n \n  \n\nFotos: Carl Brunn / Ludwig Forum Aachen
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SUMMARY:Paweł Althamer
DESCRIPTION:Pawel Althamer\, 1967 in Warschau geboren\, kennzeichnet ein kritischer Blick auf bestehende Strukturen und Systeme\, um sie zu hinterfragen\, zu unterwandern und alternative Handlungsmuster zu erproben. Hierbei ermöglichen seine selbstreflexiven\, institutionskritischen oder sozial engagierten Arbeiten oftmals Aufmerksamkeit für Menschen\, die gewöhnlich wenig Gehör finden wie Obdachlose\, Gefängnisinsassen und Migranten\,. Für sie und mit ihnen gemeinsam konzipiert er Mikrokosmen\, in denen das große Projekt\, die Durchdringung von Kunst und Leben verwirklicht wird. \nWie schon 2009 in der Kunsthalle Fridericianum in Kassel widmet Althamer seine Aachener Ausstellung den Kindern\, die uns heilig sind. In Obhut einer Kirche sollen sie toben und spielen dürfen. Althamer geht es um eine handlungsorientierte Erprobung von Freiheit und Offenheit: „Es gibt keine Definition\, was das eigentlich für ein Prozess ist\, zeitgenössische Kunst zu machen. Ich glaube\, Kunst ist ein offenes Feld der Kommunikation\, offener als Politik und Religion. Heutige Kunstpraxis ist mehr im Fluss und in Kommunikation mit anderen Bereichen als alles andere\, sie ähnelt am meisten dem\, was man Freiheit nennt.“ \nDie Aachener Ausstellung zeigt vier neue Arbeiten: Neben dem Film Der Goldene Ritter und zwei gleichnamigen Skulpturen (Golden Knight bzw. Der Goldene Ritter) im Ludwig Forum gibt es in unmittelbarer Nähe\, in der Kirche St. Elisabeth\, eine neue Installation zu sehen – ein Spielgerät mit Rutsche für Kinder mit dem Antlitz einer Kanzel oder Kirche. In einem Workshop mit Pawel Althamer konnten Aachener Kinder die Installation mit eigenen Bildern bemalen. Pawel Althamer selbst arbeitet in der ersten Ausstellungswoche an einer Skulptur\, die Teil der Installation ist. Gleichsam Selbstporträt und universelle Heiligenfigur heißt sie alle Besucher willkommen. Aufsicht über das Spielgerät in der Kirche führen u.a. Arbeitslose aus dem Arbeitslosenzentrum St. Elisabeth. \nIn dem Film Der Goldene Ritter (2010) spaziert Pawel Althamer in einer goldenen Rüstung durch Wien und Warschau und interagiert mit den Menschen auf der Straße. So animiert er z.B. Passanten am Karlsplatz mit ihm einen Reigen zu tanzen. Die Skulptur Golden Knight (2010) misst gerade einmal 95 cm. Um mit ihr auf Augenhöhe zu sein\, müssen sich Erwachsene tief bücken und die Perspektive von Kindern einnehmen. Weiterhin erzählt ein Museumswärter\, der neben dem echt Goldenen Ritter (2010) sitzt\, aus der Sagen- und Märchenwelt des Goldenen Ritters. \nIn einem Ausstellungsraum des Museums ist eine offene Werkstatt eingerichtet\, in der alle Museumsbesucher dazu eingeladen sind\, aktiv an der Ausstellung teilzunehmen. Darüber hinaus wird die Aachener Ausstellung von einem Filmprogramm und unterschiedlichen Workshops für Kinder begleitet. \nKurator: Holger Otten \n  \nDer polnische Künstler Pawel Althamer erhält 2010 den Kunstpreis Aachen. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wird alle zwei Jahre einem bildenden Künstler verliehen\, dessen Arbeiten der internationalen Kunstszene nachhaltige Impulse geben. \nJury des Kunstpreises Aachen 2010: Dr. Joachim Plum (Vorsitzender Kuratorium Kunstpreis Aachen)\, Dr. Brigitte Franzen (Direktorin Ludwig Forum\, Aachen)\, Dr. Ulrich Wilmes (Hauptkurator Haus der Kunst\, München)\, Rein Wolfs (Künstlerischer Leiter Kunsthalle Fridericianum\, Kassel) sowie Dr. Markus Heinzelmann (Direktor Museum Morsbroich\, Leverkusen). \nDer Kunstpreis Aachen wird ermöglicht durch eine Kooperation der Stadt Aachen\, der Freunde des Ludwig Forums für Internationale Kunst e.V. und der Aachener Wirtschaft. Besonderer Dank gilt der Unterstützung durch die Gemeinde St. Elisabeth\, das Polnische Institut Düsseldorf\, die Galerie neugerriemschneider\, die Foksal Gallery Foundation und Dana Charkasi. \nBisherige Träger des Kunstpreises Aachen\nAernout Mik (2008)\, Roman Signer (2006)\, Andreas Slominski (2004)\, Tacita Dean (2002)\, Michael Asher (2000)\, Richard Tuttle (1998)\, Katharina Fritsch (1996)\, Christian Boltanski (1994)\, On Kawara (1992)\, Ilya Kabakov (1990)\, Richard Long (1988)\, A.R. Penck (1985) sowie Luciano Fabro (1983). \nPaweł Althamer\, Ausstellungsansichten und Künstler \n \n  \n \n  \n\nFotos: Carl Brunn / Ludwig Forum Aachen \n  \n 
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SUMMARY:Die Ernüchterung des Abendlandes
DESCRIPTION:Der Kaffee gelangte fast gleichzeitig mit Tee im 17. Jahrhundert nach Europa. Kaffee war zuvor nur in Afrika bei den Arabern verbreitet\, Tee hat seinen Ursprung in Asien. Nach dem Import nach Europa wurden beide Getränke zunächst in aristokratischen Kreisen genossen\, bevor sie sich allmählich im Bürgertum etablierten. Sie lösten die bis dahin üblichen alkoholischen Getränke Wein\, Bier\, Schnaps ab und wurden als die großen „Ernüchterer“ gefeiert. Ihre Beliebtheit entsprach dem damaligen Geist der Aufklärung\, der das allgemeine Denken im 18. Jahrhundert erfasste. \nDer Genuss der wertvollen Exotika Kaffee und Tee bedurfte neuer Gerätschaften zur Zubereitung und Darbietung. Neben dem Kaffeeröster und der Kaffeemühle war es vor allem das Porzellangeschirr\, das die Herrschaften zur standesgemäßen Kredenz benötigten. Es wird der kulturelle Wandel\, der mit der Verbreitung der neuen Heißgetränke in Europa eingetreten ist\, aufgezeigt und die neue Kaffee- und Teekultur in ihrem Facettenreichtum vorgestellt. \nEröffnung: 3. Dezember 2010\, 19 Uhr \nFlyer KaffeeTee
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SUMMARY:500 Jahre gemeinsam glänzen
DESCRIPTION:Die Aachener Goldschmiede-Innung feiert in diesem Jahr ihr 500-jähriges Bestehen. Das Couven-Museum beteiligt sich am umfangreichen Festprogramm. Es ist eine von drei Stationen und zeigt profane Arbeiten aus Aachener Werkstätten. Die Ausstellung der Goldschmiede-Innung ist in der Sparkasse Aachen\, die Präsentation sakraler Arbeiten in der Domschatzkammer zu Aachen zu sehen. \nDer Bogen spannt sich von den bekannten älteren Aachener Goldschmieden und Familienbetrieben (von Rodt\, von Orsbach\, Joh. Theod. Cremer\, Hub. Moeren) über die Werkstätten aus der Zeit des Historismus bis zu den Goldschmiedemeistern der jüngeren Gegenwart. Die ausgestellten Werke reichen vom Tafelaufsatz über Bestecke\, Zierpokale\, Amtsketten\, Schützensilber bis hin zu einzelnen Schmuckarbeiten. \nVorschau: 8. Oktober 2010\, 17-18 Uhr
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SUMMARY:100 Künstler – 100 Kacheln 2010
DESCRIPTION:In das Couven-Museum\, das zahlreiche kostbare\, zumeist niederländische Fliesen des 17. und 18. Jahrhunderts aus der Stiftung Ludwig in der Schausammlung präsentiert\, werden anlässlich der Aachener Kunstroute 2010 temporär 100 Kacheln eingefügt\, die von 100 Künstlern gestaltet worden sind. \nDieses Projekt\, das bereits 2007 im Ludwig Forum\, Aachen und 2009 im Zinkhütter Hof\, Stolberg realisiert worden ist und jetzt im Couven-Museum einen Schlusspunkt findet\, geht auf die Initiative der Künstlerin Gabriele Prill zurück. Der Ausgangspunkt aller künstlerischen Konzeption ist eine weiße Standardkachel. Mit unterschiedlichen Materialien wie Porzellanfarbe\, Kupferblech\, Stahl\, Öl\, Acryl\, Papier\, Blattgold\, Leim\, Holz\, Glas\, Jute\, Sprühlack oder Silikon werden die Kacheln bearbeitet. \nDas Ergebnis ist so vielgestaltig\, wie es die einzelnen künstlerischen Ansätze sind. Nicht nur regionale Künstler\, sondern auch weit überregionale und vereinzelte auch internationale Künstler beteiligen sich an dieser Aktion\, die in ein Sozialprojekt mündet. Am 24. Oktober 2010 findet eine Versteigerung der 100 Kacheln statt\, deren Erlös an den BUNTEN KREIS in der Region Aachen e.V. geht. \nEröffnung: 24. September 2010\, 19 Uhr \nwww.100kuenstler-100kacheln.de
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SUMMARY:WEST ARCH – A New Generation in Architecture
DESCRIPTION:Wie zeitgenössische Architektur auf aktuelle Fragen reagieren kann\, ist in der Ausstellung West Arch – A New Generation in Architecture zu sehen. 25 Architekturbüros aus Belgien\, den Niederlanden und Deutschland präsentieren experimentelle und unkonventionelle Lösungsvorschläge – als Plan\, gebaut oder als Möglichkeit. Im Mittelpunkt der Diskussion stehen Themen wie Materialien\, Forschung und Lehre\, neue Medien und Technologien\, Förder- und Wettbewerbsstrukturen\, Ausbildung\, Vorbilder und Netzwerke. Dabei liegt der Fokus auf dem Spezifischen und dem Spekulativen einer neuen Generation architektonischen Denkens und architektonischer Strategien. \nVorträge\, Workshops\, Podiumsdiskussionen\, Filmprojektionen\, Vorlesungen und ein zweitägiges Symposium vertiefen die Themen der Ausstellung. \nZur Ausstellung ist ein Katalog erschienen. \nKuratoren: modulorbeat – ambitious urbanists and planners. Das Büro modulorbeat arbeitet im Spannungsfeld von Architektur\, Stadt und Landschaft und generiert und betreut ambitionierte Projekte und Studien sowie dialogische Planungsprozesse. Neben Architekten\, Planern und Urbanisten im Kernteam bilden Kulturwissenschaftler\, Journalisten\, Fotografen\, Designer und Künstler ein aktives Netzwerk. \nDie Ausstellung wird unterstützt von der Landesinitiative StadtBauKultur\, der Peter-und-Irene-Ludwig-Stiftung\, dem Stimuleringsfonds voor Architectuur\, dem Atelier Rijksbouwmeester und dem Generalkonsulat der Niederlande in Düsseldorf. \n  \n \n  \n \n  \nTEILNEHMENDE BÜROS: \nBelgien:\nANORAK/Brüssel; LAb[au]/Brüssel; low architecten/Antwerpen; NU architectuuratelier/Gent /Office Kersten Geers David Van Severen/Brüssel; rotor/Brüssel; URA Architects/Brüssel; V Plus/Brüssel \nDeutschland:\nBeL/Köln; FAR FROHN&ROJAS/Köln\, Santiago de Chile\, Los Angeles; KOMMA4 Architekten/Köln; lobomob/Wuppertal; modulorbeat/Münster; one fine day/Düsseldorf; STUDYO ARCHITECTs/Köln \nNiederlande:\n2012Architecten/Rotterdam; Anne Holtrop/Amsterdam; Artgineering/Rotterdam; DUS Architects/Amsterdam; NEXT architects/Amsterdam; pasel.künzel architects/Rotterdam; Powerhouse Company/Rotterdam; space&matter/Amsterdam; STAR strategies + architecture/Rotterdam; ZUS [Zones Urbaines Sensibles]/Rotterdam \nWEST ARCH – A New Generation in Architecture\, Ausstellungsansichten \n \n  \n \n  \n\nFotos: Carl Brunn / Ludwig Forum Aachen
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SUMMARY:atelier le balto: Les pieds sur terre
DESCRIPTION:Die Ausstellung „Les pieds sur terre“ dokumentiert anlässlich des zehnjährigen Bestehens von atelier le balto die wegweisenden Projekte der Gartenkünstler Marc Pouzol\, Véronique Faucheur und Marc Vatinel. \nDie international renommierten Gartenkünstler von atelier le balto wurden gebeten\, für den Museumspark des Ludwig Forums in Aachen ein Konzept zur Restrukturierung des Geländes zu entwickeln. Die in Berlin und Le Havre ansässigen Architekten und Landschaftsgestalter sind durch ihren ebenso innovativ-künstlerischen wie gewissenhaften und vorsichtigen Umgang mit der Natur bekannt\, bei der stets auch die Öffentlichkeit eingebunden ist. In Aachen traten Marc Pouzol\, Véronique Faucheur und Marc Vatinel bereits im Jahr 2008 im Rahmen der „Temporären Gärten“ auf. Einen Namen machten sie sich insbesondere durch Gartenprojekte\, die im Kontext von Kunstinstitutionen entstanden sind: die Gärten im Innenhof des Ausstellungshauses Kunstwerke in Berlin (ab 2001)\, der Jardin Sauvage am Palais de Tokyo in Paris (ab 2003)\, die Gartengestaltungen des FRAC Lorraine (2009)\, der Garten der Villa Romana in Florenz (2009) und zum Gartenfestival „Lausanne-Jardins“ (2009). \nKuratorin: Dr. Brigitte Franzen \natelier le balto: Les pieds sur terre\, Ausstellungsansicht und Künstler \n \n  \n\nFotos: Carl Brunn / Ludwig Forum Aachen
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SUMMARY:LUFO Production
DESCRIPTION:Die LUFO Production ist ein Projekt des Fachbereichs für Gestaltung der Fachhochschule (FH) Aachen zur Entwicklung von Design-Editionen für den Museumsshop des Ludwig Forum. \nZu Beginn des letzten Jahres starteten das Ludwig Forum und der Fachbereich für Gestaltung der FH Aachen eine Kooperation mit dem Ziel\, für einen künftigen Museumsshop des Ludwig Forum Designprodukte zu entwickeln\, die sich am jeweiligen Jahresthema des Museums orientieren: im Jahr 2010 Raum & Architektur. \nDie daraus entstandene Seminarreihe LUFO Production an der FH Aachen im Fachbereich Gestaltung unter der Leitung von Professorin Ilka Helmig beschäftigte sich erstmals im Wintersemester 2009/10 mit der Entwicklung dieser Design-Editionen. Es wurden Objekte entwickelt\, die in limitierter Auflage produziert werden können\, um danach im Shop des Ludwig Forum angeboten zu werden. Unter anderem entstanden Häusertaschen\, Paper-Toys\, Handmade-Magazine in Kleinstauflagen\, Magnetbaukästen\, Betonspielzeug\, Ufo-Kissen oder 3D-T-Shirts. \nLUFO Production\, Werke der Ausstellung \n \n  \n \n 
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SUMMARY:Andreas Fogarasi – 1998
DESCRIPTION:Andreas Fogarasi setzt sich in sehr unterschiedlichen Medien mit Strategien der Ästhetisierung und Ökonomisierung in städtischen Räumen auseinander. Seine Arbeiten erforschen und irritieren Strukturen der Wahrnehmung und Konstruktion von Geschichte und bespielen den Grenzbereich von Architektur\, Exponat und musealem Display. \nFür die Einzelausstellung im Ludwig Forum produzierte Andreas Fogarasi unter anderem ein Video\, das ein Freilichtmuseum in Norwegen zum Schauplatz und Gegenstand hat. Die museale Inszenierung originaler Wohn- und Funktionsbauten aus unterschiedlichen Zeiträumen und ihre Brechung im alltäglichen Betrieb rücken in den Blick. Ebenfalls für die Ausstellung entstand eine Rauminstallation bestehend aus zehn zweiflügligen Stellwänden aus Marmor\, die frei im Ausstellungsraum verteilt sind und ihm eine dynamische Qualität vermitteln. Als Träger einer Fotoserie sind sie Display\, skulpturales Objekt und architektonisches Mittel einer räumlichen Umdeutung zugleich. \nAnlässlich der Ausstellung gestaltete Andreas Fogarasi eine Beilage für dérive – Zeitschrift für Stadtforschung. Als reine Bildstrecke\, die drei Werkserien versammelt\, tritt sie in Dialog mit den theoretischen Diskursen der Ausgabe zum Schwerpunktthema ‚Rekonstruktion und Dekonstruktion’. Die Zeitschrift wird im Ludwig Forum zum Verkauf angeboten. \nVortrag zur Ausstellung: \nAm 25. März 2010 um 18.30 Uhr spricht Katalin Timár über den Beitrag von Andreas Fogarasi für den Ungarischen Pavillon auf der Biennale in Venedig\, für den er den Goldenen Löwen erhielt. \nKuratorin: Anna Sophia Schultz \nAndreas Fogarasi – 1998\, Ausstellungsansichten \n \n  \n\nFotos: Carl Brunn / Ludwig Forum Aachen
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SUMMARY:Von Ostereiern\, Hasen und alten Bräuchen
DESCRIPTION:Die in zahlreichen Räumen des Museums ausgestellten\, rund 150 österlichen Objekte gehören zu den Sammlungen von Monika Lennartz aus Mönchengladbach. \nIn drei Abteilungen gegliedert\, geben die Exponate einen umfassenden Überblick über die religiösen österlichen Darstellungen\, über die Entwicklung des Hasen als österlichen Gabenbringer sowie über das Ei als beliebtesten Osterschmuck. Auch dem bekannten und weniger bekannten\, regional unterschiedlichen Osterbrauchtum sind einige Vitrinen gewidmet. \n   \nFlyer: Osterschmuck
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SUMMARY:West/Ost: Ludwigs Grafik 2
DESCRIPTION:20 Jahre nach der Wiedervereinigung thematisiert die Ausstellung das deutsch-deutsche Verhältnis seit den 1960er bis zu den 1990er Jahren. Beginnend mit der Suche nach einem neuen Menschenbild\, die bereits in der Nachkriegszeit intensiv betrieben wurde\, werden die unterschiedlichen Kunstentwicklungen und spezifischen Befindlichkeiten in West und Ost vorgestellt. Werke von Baselitz\, Lüpertz und A.R. Penck stehen Arbeiten von Strawalde\, Gerhard Altenbourg und Wolfgang Mattheuer gegenüber. \nZur Ausstellung ist im Verlag der Buchhandlung Walther König der reich bebilderte zweite Katalog zur grafischen Sammlung erschienen. Er stellt rund 600 Blätter aus Westeuropa und der ehemaligen DDR vor. \nKuratorin: Dr. Annette Lagler \nWest/Ost: Ludwigs Grafik 2\, Ausstellungsansichten \n\nFotos: Carl Brunn / Ludwig Forum Aachen
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SUMMARY:SchönWarm
DESCRIPTION:Mit dieser Ausstellung widmet sich das Couven-Museum der Kultur- und Technikgeschichte der Hauswärme. \nPrunkvolle Kamine\, zierliche Zimmeröfen\, elegante Ofenschirme und schimmernde Messing-Accessoires zeigen sich im Haus Monheim als ebenso funktionale wie repräsentative Elemente der Wohnraumgestaltung. \nZur Geschichte der häuslichen Wärmetechnik gehören auch die nützlich-unentbehrlichen Alltagsgegenstände von der gusseisernen „Kochmaschine” über Waffeleisen\, Bettwärmer und Bügelgerät. Der originalgetreue Puppenherd und sein Zubehör locken die Betrachter in die Welt des kindlichen Spiels. \nErstmals werden auch ausgewählte Exemplare der erst jüngst erschlossenen Sammlung von Ofenkacheln aus Renaissance und Barock ausgestellt. Sie bieten einen eindrucksvollen Überblick über die Erzeugnisse der großen Zentren mitteleuropäischer Hafnerkunst. \n \n\nNeben der Kunstgeschichte der Ofenkeramik\, des Kunsteisengusses und der bürgerlichen Innenraumgestaltung werden insbesondere auch die technischen Aspekte des Ofen- und Kaminbaus beleuchtet. Sie reichen bis zu den Anfängen der Zentralheizung und den Pionierleistungen Hugo Junkers auf dem Gebiet der Gasbadeöfen. \n \nDas begleitende Vortragsprogramm umfasst sowohl kulturhistorische Beiträge als auch Veranstaltungen zu den aktuellen Fragen der Energietechnik und der Klimaforschung. \nFlyer SchoenWarm \nKatalog SchoenWarm \nSchulprogramm SchoenWarm \nVeranstaltungen SchoenWarm
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SUMMARY:Ergin Çavuşoğlu
DESCRIPTION:Ergin Çavuşoğlu ist in den vergangenen Jahren durch seine raumbezogenen Videoinstallationen\, Skulpturen und Zeichnungen aufgefallen. 2004 hat er die Türkei auf der Biennale in Venedig vertreten. Seine Themen findet er in den Transiträumen und auf den Migrationsrouten der globalisierten Welt. Jedoch sind seine Arbeiten nicht dokumentarisch. Sie erheben den Raum und die Handelnden vielmehr zur ästhetischen Größe. Mit seinem strukturellen und detaillierten Blick gelingen Çavuşoğlu\, dessen Arbeiten aus eigener Migrationserfahrung und dem Leben in unterschiedlichen Kulturen gespeist sind\, Bilder von Dichte und Einsamkeit. Çavuşoğlus Ausstellung bildet den Abschluss des Leitmotivs Video/Film in diesem Jahr. \nKuratorin: Dr. Brigitte Franzen \nErgin Çavuşoğlu\, Ausstellungsansichten \n \n  \n \n  \n\nFotos: Carl Brunn / Ludwig Forum Aachen
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SUMMARY:Künstlerinnenpreis Nordrhein-Westfalen
DESCRIPTION:Der 14. Künstlerinnenpreis des Landes Nordrhein-Westfalen geht an Anja Schrey und Vera Lossau. Die beiden diesjährigen Preisträgerinnen wurden von einer Fachjury unter dem Vorsitz von Dr. Brigitte Franzen\, Direktorin des Ludwig Forums für Internationale Kunst in Aachen\, unter 258 Bewerberinnen ausgewählt. „Beide Künstlerinnen überzeugten die Jury mit ihrer herausragenden Bildsprache“\, sagte Kulturstaatssekretär Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff zur Entscheidung der Jury. Frauenminister Armin Laschet hob hervor: „Der Künstlerinnenpreis verfolgt das Anliegen\, die Qualität der künstlerischen Werke von Frauen öffentlich sichtbarer zu machen; damit leistet er auch einen wichtigen Beitrag zu mehr Chancengleichheit im Kunstbetrieb.“ \nAnja Schrey wird mit dem mit 10.000 Euro dotierten Hauptpreis ausgezeichnet. Mit ihr\, so die Jury\, werde eine Künstlerin geehrt\, die „durch ihren Facettenreichtum Vorbildfunktion für eine nachwachsende Generation“ hat. Und weiter: „Das Gesamtwerk von Schrey ist von seiner komplexen Analyse unserer visuellen Alltagskultur geprägt. Ausgehend von detaillierten Studien über Stofflichkeit und Absurdität alltäglicher Objekte\, wie zum Beispiel Taschentücher\, Vorgärten oder bürgerlicher Interieurs\, entwickelt sie in der jüngsten Zeit großformatige Buntstiftzeichnungen von Einzelpersonen oder Paaren. Immer wieder thematisiert sie dabei in Nahsicht nicht nur die menschliche Figur\, sondern auch ihr eigenes Abbild. Die Frage des Konterfeis\, seiner Materialität und Performance\, stehen dabei im Mittelpunkt des Interesses. Die jüngste Serie der Hände zeigt das malerische Werkzeug an sich.“ \nVera Lossau erhält den mit 5.000 Euro dotierten Förderpreis des seit 1994 erstmals im Bereich Malerei ausgelobten Künstlerinnenpreis NRW 2009. Aus der Begründung der Jury: „Im Spiel mit klassischen Positionen von Malerei und Kunstgeschichte schafft Vera Lossau auf konzeptueller Basis eine den Dialog mit dem realen Raum suchende Malerei\, die das traditionelle Tafelbild experimentell auslotet und überschreitet. Ihre nicht lineare Arbeitsweise führt zu offenen spartenübergreifenden Bildfindungen.“ Der nordrhein-westfälische Staatssekretär für Kultur Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff wird die Preise am 1. Oktober 2009 um 18 Uhr im Ludwig Forum für Internationale Kunst in Aachen verleihen und die Ausstellung der beiden Preisträgerinnen eröffnen. \nWeitere Informationen unter www.frauenkulturbuero-nrw.de \nKuratorin: Dr. Brigitte Franzen
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DESCRIPTION:Zwei Künstler – der in Aachen lebende Niederländer Luc Merx sowie der in Darmstadt angesiedelte Holmer Schleyerbach – sind in das gemeinsame Projekt Rokokorelevanz eingebunden\, das sich mit dem Grenzgebiet zwischen Kunst und Architektur auseinandersetzt. Im Rahmen dieses Projektes wird für das Couven-Museum eine Installation entwickelt\, die mehrere Räume mit Möbeln\, Gemälden und Porzellan des 18. Jahrhunderts umfasst. \n \nDen Ausgangspunkt der Arbeiten von Luc Merx und Holmer Schleyerbach bildet die Architektur des 18. Jahrhunderts sowie das Ornament der Rocaille. In der Formgestaltung des Rokoko\, seinem Illusionismus und seiner den Betrachter in seiner Wahrnehmung täuschenden Raumergreifung sehen die Künstler Parallelen zur virtuellen Architektur und Bildkonstruktion. \n \nIhre Bildtapeten greifen das Prinzip des Rokoko auf und übertragen es in zeitgemäßes Ornament. Auch die Porzellanlandschaften reflektieren das Rokoko sowohl in der Wahl des Mediums als auch in der Gestaltung der Oberfläche. Eine Deckenlampe zeigt ineinander verschachtelte und illusionistisch gebildete nackte menschliche Figuren in barocker Bewegtheit. \nFlyer Rokokorelevanz
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SUMMARY:Videoarchiv
DESCRIPTION:Ein Archiv ist ein Ort des Erfassens\, Verwahrens und Erschließens. Das Videoarchiv des Ludwig Forum nimmt nicht nur seit fast vierzig Jahren Videokunst auf\, sondern enthält darüber hinaus viele Arbeiten\, die ihrerseits Ereignisse aufzeichnen. Die Ausstellung „Videoarchiv“ macht diesen Ort zum Thema. \nZu sehen sind ergänzend zur Ausstellung „RECORD>AGAIN!“ Klassiker aus der Videosammlung des Ludwig Forum\, prominente Vertreter unterschiedlicher Ansätze aus den 1970er Jahren von Bruce Nauman bis Nam June Paik. Ihre Qualität und Bandbreite hat die Sammlung der Pionierarbeit der Neuen Galerie auf diesem Gebiet zu verdanken. Seit ihrer Gründung im Jahr 1970 präsentierte und archivierte die Vorläuferinstitution des Ludwig Forum Videoarbeiten. Die Ausstellung ist ein weiterer Schritt der Erschließung dieser Sammlungsbestände. \nWährend der Laufzeit von „Videoarchiv“ findet jeden Donnerstag ein Vortrag oder Künstlergespräch im Ludwig Forum statt. Ausgehend von beiden Ausstellungen nehmen Kuratoren\, Künstler und Kunstwissenschaftler wegweisende Arbeiten und Positionen sowie Fragen der Sammlung\, Präsentation und Rezeption von Videokunst in den Blick. \nBeteiligte Künstler: Laurie Anderson & Julia Hayward\, John Baldessari\, Chris Burden\, Douglas Davis\, Terry Fox\, Gilbert & George\, Joan Jonas\, Bruce Nauman\, Nam June Paik\, Ulrike Rosenbach\, Richard Serra \nKuratorin: Anna Sophia Schultz \nRahmenprogramm – Auswahl: \nDo 15.10.09\, 18.30 Uhr\nVideokunst und Fernsehen\nVortrag von Regina Wyrwoll\, Generalsekretärin Kunststiftung NRW \nDo 19.11.09\, 18.30 Uhr\nWie kommt ein Kunsthistoriker zur Videokunst?\nEin persönlicher Bericht aus den 70er Jahren\nVortrag von Prof. Dr. Wulf Herzogenrath\, Direktor Kunsthalle Bremen \nDo 03.12.09\, 18.30 Uhr\nXSCREEN und ‚Exposition of Music’\nAnfänge der Medienkunst in NRW\nVortrag von Dr. Barbara Engelbach\, Kuratorin Museum Ludwig\, Köln \nDo 14.01.10\, 18.30 Uhr\nKathrin Becker\, Leiterin Video-Forum am Neuen Berliner Kunstverein\nim Gespräch mit Marcel Odenbach \nSo 17.01.2010\, 13 Uhr\nSchwellenräume\nÜbergänge der ästhetischen Erfahrung in den Räumen der Videokunst\nVortrag von Prof. Dr. Ursula Frohne\, Universität zu Köln\nMit freundlicher Unterstützung der Freunde des Ludwig Forums e.V. \n  \n \n  \n Videoarchiv\, Ausstellungsansichten \n \n  \n\nFotos: Carl Brunn / Ludwig Forum Aachen
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SUMMARY:RECORD>AGAIN!
DESCRIPTION:Die Ausstellung des ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe setzt das Projekt zur technischen und wissenschaftlichen Aufbereitung von Videokunst fort\, das 2006 vom ZKM initiiert wurde. Mehr als 60 Videoarbeiten aus der Frühzeit der Videokunst wurden restauriert\, rekonstruiert und digitalisiert und werden nun im Rahmen einer umfangreichen Ausstellung auf Originalgeräten der Entstehungszeit präsentiert. Aus der Videosammlung des Ludwig Forums wurden 21 Arbeiten in das Projekt aufgenommen\, von denen einige in der Ausstellung zu sehen sind. \nBeteiligte Künstler: Joseph Beuys\, Nam June Paik\, Michael Bielicky\, Ricardi Peredo\, Claus Böhmler\, Bazon Brock\, Klaus vom Bruch\, Egon Bunne\, Chicks on Speed (Melissa Logan\, Alex Murray-Leslie) / Anat Ben-David\, Kathi Glass\, Douglas Gordon u. A.L. Steiner\, Gerd Conradt und Michaela Buescher\, Holger Czukay\, Lutz Dammbeck\, Klaus Peter Dencker\, Flatz\, Freiburger Medienwerkstatt\, Michael Geißler\, Freddy Paul Grunert\, Gusztáv Hámos\, Jörg Herold\, Rudolf Herz und Ruth Toma\, Jochen Hiltmann\, Nan Hoover\, Wolf Kahlen\, Alexander Kluge\, Gerd Kroske\, Ulrich Wüst\, Mario Persch\, Uwe Baumgartner und Jürgen Kuttner\, Marcus Kaiser\, Korpys/Löffler\, Laurids&Mattheus\, Edmund Kuppel\, David Larcher\, Urs Lüthi\, Digne Meller Marcovicz\, Marcello Mercado\, Ernst Mitzka\, Michael Morgner\, Heike Mutter\, Marcel Odenbach/Gábor Body\, Anna Oppermann\, Susanne Ofteringer\, C.O. Paeffgen\, Klaus Rinke\, Ulrike Rosenbach und Klaus vom Bruch\, Dieter Roth\, Ulrich Rückriem\, Reiner Ruthenbeck\, Gustav-Adolf Schroeder\, Walter Schröder-Limmer\, HA Schult\, Gerry Schum\, Wolfgang Stoerchle\, Telewissen\, Ulay\, UTV – Unser Fernsehsender\, Franz Erhard Walther\, Peter Weibel\, Ursula Wevers\, Paul Wiersbinski\, Regina Wyrwoll \nKurator: Christoph Blase / ZKM Karlsruhe \nUnterstützt wird das Projekt durch die Kulturstiftung des Bundes\, die Kulturabteilung des Ministerpräsidenten des Landes NRW\, und die Peter und Irene Ludwig Stiftung. \n \n  \n \n  \nRECORD>AGAIN!\, Ausstellungsansichten \n \n  \n\nFotos: Carl Brunn / Ludwig Forum Aachen
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SUMMARY:Du hast Recht!
DESCRIPTION:Vom 06.09.09 – 25.10.09 wird das Ludwig Forum ganz im Zeichen der Kinderrechte stehen und dazu eine große Kinderausstellung zeigen. Komplementär dazu wird es eine Ausstellung für Erwachsene\, ein großes museumspädagogisches Rahmenprogramm\, vernetzte Aktionen\, Vorträge und Tagungen geben. \nDie Ausstellung „Du hast Recht! – Kinder haben Rechte“ wird von Schülern und Schülerinnen der vielen Kooperationsschulen des Ludwig Forums gestaltet. Diese Form der Ausstellungskonzeption soll auch die seit Jahren bestehende hervorragende Zusammenarbeit zwischen Schulen und dem Museum dokumentieren. Das museumspädagogische Rahmen- und Vermittlungsprogramm wird die Erwachsenen\, die Institutionen und politischen Entscheidungsträger in die Auseinandersetzung mit den Kinderrechten einbeziehen. \nKinderlounge \nDie Mulde wird als Kinderlounge zum zentralen Ort des Gesamtprojekts. Sie lädt ein zum Spielen und Lernen\, zum Ausruhen und Entspannen und ist mit vielen Angeboten zum Thema Kinderrechte Ausgangspunkt für den Besuch der Ausstellungen. \nKuratorin: Irmgard Gercke
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SUMMARY:Alice Smeets
DESCRIPTION:Alice Smeets ist 1987 im deutschsprachigen Teil von Belgien geboren. Fasziniert von Dokumentarfotografie\, lernte sie ihr Handwerk als Assistentin des Magnum Fotografen Philip Jones Griffiths. Sie fotografiert vornehmlich soziale und kulturelle Themen\, zur Zeit arbeitet sie an einer Serie über Haiti sowie über moderne Hexenkunst in Europa und in den USA. Smeets hat unter anderem den „Unicef – Fotografie des Jahres 2008-Preis“ und den „Canon Profifoto Förderpreis“ 01/08 gewonnen\, sie war Finalistin des Inge Morath-Preises 2008 und ausgewählt für den Eddie Adams Workshop XXI. Für ihr Haitiprojekt wurde sie von der belgischen „Fondation de la Vocation“ 2009 ausgezeichnet. Im September 2009 wird im Ludwig Forum für Internationale Kunst ihre erste Einzelausstellung gezeigt. Im Zentrum stehen dabei ihre Fotografien des Alltags von Kindern in Haiti. \nKuratorin: Dr. Brigitte Franzen \nAlice Smeets\, Werke der Ausstellung \n \n 
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SUMMARY:Ludwigs Grafik 1
DESCRIPTION:Das Ludwig Forum nimmt das „Jahr der Grafik in NRW“ zum Anlass\, seinen umfangreichen Sammlungsbestand von rund 2000 Arbeiten auf Papier in Kooperation mit der Peter und Irene Ludwig Stiftung zu sichten und in einer Folge von Ausstellungen unter dem Titel „Ludwigs Grafik“ aufzuarbeiten und zu dokumentieren. Der erste Themenschwerpunkt „Von Warhol bis Pettibon“ versammelt nordamerikanische Kunst der 1960er bis zu den frühen 1990er Jahren. Gezeigt werden frühe Arbeiten von Robert Rauschenberg\, Roy Lichtenstein\, Andy Warhol neben repräsentativen Vertretern des Hyperrealismus\, des Pattern & Decoration und der Concept Art. Hinzu kommen umfangreiche Blattserien herausragender Einzelpositionen wie etwa Nancy Graves und Raymond Pettibon. \nBegleitet wird die Ausstellung von einem reich bebilderten Bestandskatalog\, der im Verlag der Buchhandlung Walther König erscheint. \nKuratorin: Dr. Annette Lagler
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SUMMARY:Süße Versuchung. Vom Kakao zur Schokolade
DESCRIPTION:Das Aachener Couven-Museum\, das sich im Haus Monheim befindet\, ist über seine Familientradition mit der Geschichte der Schokolade verbunden: 1857 stellte ein italienischer Chocolatier im Auftrag des Leonhard Monheim\, Sohn des im Haus Monheim lebenden Apothekers Johann Peter Joseph Monheim\, die erste Tafelschokolade in Deutschland her. Vertrieben wurden Kakao und Schokolade in dieser Zeit noch vorwiegend in Apotheken\, galt Schokolade doch als Stärkungs- und Heilmittel. So wurden auch in der Apotheke des Hauses Monheim Schokoladenpastillen sowie Salben und Zäpfchen aus Kakaobutter verkauft. \nVor diesem Hintergrund bietet das Couven-Museum geradezu das adäquate Ambiente für die Ausstellung Süße Versuchung\, die zunächst gar nicht süß war. Als die Spanier im 16. Jahrhundert die Kakaobohne mit nach Europa brachten\, galt die Pflanze als (All-)Heilmittel und die Kirche erkannte sie (aufgrund ihres so gar nicht köstlichen Geschmackes) als Fastenspeise an. Im Laufe des 17. und 18. Jahrhunderts entwickelte sich der Kakao\, immer in flüssiger Form dargereicht\, zum luxuriösen Genussmittel des Adels und des reichen Bürgertums. Dies schlägt sich nicht nur in diversen Rezepten\, sondern auch in kostbarem Porzellan und in aufwändigen Silberservices nieder. Erst im 19. Jahrhundert wurde der Kakao für breite Bevölkerungsschichten erschwinglich und am Ende dieses Jahrhunderts die Tafelschokolade als kostbare Süßigkeit des Bürgertums beliebt. \nDas Couven-Museum zeichnet die Geschichte der Schokolade von ihren Anfängen bis in das 20. Jahrhundert nach. Schwerpunkte sind die Schokoladenkultur im Barock sowie im bürgerlichen 19. Jahrhundert\, zwei Epochen\, die im Couven-Museum durch Gegenstände der Wohnkultur repräsentiert sind. Aber auch kritische Töne sollen nicht fehlen. Kolonialismus\, Ausbeutung und Faire Trade werden angesprochen. \nEröffnung: 8. Mai 2009\, 19 Uhr\, Ballsaal Altes Kurhaus. \nFlyer Suesse Versuchung
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SUMMARY:Pop Up!
DESCRIPTION:Die Ausstellung Pop Up! geht an den Ursprung des Ludwig Forum und stellt zentrale Werke der Sammlung des Hauses neben ganz aktuelle Positionen von neun zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern. \nLudwig steht für Pop. Der Aachener Sammler Peter Ludwig erwarb seit den 1960er Jahren große Werkkomplexe der bedeutenden Pop-Künstler. Das Ludwig Forum Aachen beherbergt in seiner Sammlung Werke mit Kultstatus\, wie die hyperrealistischen Figuren von Duane Hanson\, die Supermarket Lady und die Figurengruppe der Obdachlosen\, oder die fotorealistischen Malereien von Chuck Close. Werke der Sammlung von Jean Michel Basquiat\, Martin Kippenberger\, Richard Estes\, Don Eddy werden genauso gezeigt wie Robert Smithsons Fotografien zu Spiral Jetty und Suzan Pitts Theaterbühne. Auch Franz Gertschs „Medici“-Arbeit\, Werke von John Ahearn\, Lee Lozano\, Piero Manzoni\, Nancy Graves und Lygia Clark sind in den Räumen des Ludwig Forums neu eingerichtet. \nUnter die längerfristig konzipierte Sammlungspräsentation mischen sich für die Dauer der Ausstellung Arbeiten von zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern\, die sich ebenso wie die Pop-Generation der 1960er und ihre Nachfolger in besonderer Weise mit dem Realen in der Kunst auseinandersetzen. Durch die Gegenüberstellung der künstlerischen Positionen wird die Fortschreibung einer künstlerischen Tradition in einer kritisch-ironischen Distanz sichtbar\, aber auch ein veränderter Zugang der Generationen zu denselben Themen. Neue Formalismen und ein Rückzug von der dokumentarischen Oberfläche hin zu einer Meta-Reflexion\, die den Realismus als ebenso real definiert wie den Minimalismus oder die modernistische Architektur\, ergeben eine neue\, mehrfach gebrochene Referenz. Die Realistik politischer Propaganda\, beispielsweise bei Yael Bartana\, die scheinbare Drastik der Selbstjustiz\, wie bei Annette Wehrmann\, Neo-Minimalismus meets Neo-Nouveau- Realisme\, wie bei Gabriel Kuri\, oder die hyperrealistische Malerei von Susanne Paesler stehen für diese neuen Haltungen. \nKuratorin: Dr. Brigitte Franzen \nPop Up!\, Werke der Ausstellung
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